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Die galileischen Monde

Die galileischen Monde

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Die galileischen Monde

Die vier Mode beobachtete als erster Galieleo Galilei - mt einem sehr prmitiven Fernrohr. Daher werden sie die "galileischen Monde" genannt.

Dies ist keine Webcam-Aufnahme!
Das Bild entstand mit einer Canon 20Da im Primärfokus eines 12''-LX200R-Teleskops.

Belichtungszeit: 0.2s @ ISO100.
Brennweite: 3050mm @ f/10
Bearbeitung: Photoshop.
Ort: Sitzberg im Kanton Zürich (47.4105 8.9168)
Datum: 29.Juni 2008, 04:25 MESZ

Kommentare 9

  • Dame Eda 18. Juli 2008, 8:01

    @kausmedia
    Vielleicht liesst Du mal genau durch was ich geschrieben hast, bevor Du hier schon wieder was von "Schwindel" fantasierst und mich widerholt der Unehrlichkeit bezichtigst.

    Offensichtlch verstehst Du die Bedeutung von "...selektiv verschiedene Gradationskurven angewandt..." nicht.

    Apropos Ehrlichkeit:
    Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass man nicht irgendwelchen Unsinn über die scheinbaren Grössen der Jupitermonde resp. der Sterne verzapft, wenn man nicht wirklich Bescheid weiss.
    Die scheinbare Grösse der Sterne (von der Sonne abgesehen) ist weit kleiner als ein einzelnes Pixel, die scheinbare Grösse der Jupitermonde beträgt bei der Aufnahme immerhin schon ein paar wenige Pixel.

    Aber das hier nur am Rande, denn sowohl bei den Jupitermonden als auch bei den Sternen ist es das Beugungsscheibchen bzw. das Seeingscheibchen das die Grösse der Abbildung bestimmt.
    Vielleicht machst Du dich ja mal mit diesen wichtigen Gegebenheiten vertraut:
    http://www.epsilon-lyrae.de/Seeing/Begriffe/Begriffe.html

    Auf meiner unbeschnittenen Aufnahme ist übrigens auch ein Stern deutlich zu erkennen.

    Ich find's ja an sich gut wenn jemand kritisch ist und nicht jedem Bild naiv traut.
    Aber bevor man von "Schwindel" spricht und andere der Lüge bezichtigt sollte man schon verdammt sicher sein und selbst auch wirklich fundiert Bescheid wissen.

    /Edna
  • kausmedia 18. Juli 2008, 4:40

    Hallöchen liebe Dame Edna, punktförmige Lichtquellen wie von Sternen unterscheiden sich um Etliches von "Mondscheibchen". Jupitermonde gestalten sich sich eben anders als Sternchen, sie sind zu klein, um sich als Scheibchen abzubilden und sie brennen auch nicht aus.. Eine Gradationsbearbeitung würde ja bedeuten, Du ziehst das gesamte Farbsystem nach unten, um Jupiter-Details zu erzeugen. Hier würden allerdings die Monde gänzlich verschwinden. Beobachte bitte mal beim Verschieben der Gradation den Schwarz- Weiß- und den "Graupunkt". Allein durch Messpunkte fliegt der Schwindel auf...
    Weiter oben schrieb jemand:" Sehr schön in Szene gesetzt..." Das kannst Du gut!!!
    Ich wünsch Dir Ehrlichkeit...
  • Dame Eda 6. Juli 2008, 9:03

    @kausmedia
    Da ist gar nichts "gezaubert". "Endzeittechnk" ist da auch nicht im Spiel - hoffe ich zumindest, denn sonst müsste die "Endzeit" bereits angebrochen sein.

    Richtig ist, dass ich auf die Planetenscheibe und den Himmelshintergrund mit den Monden selektiv verschiedene Gradationskurven angewandt habe um die Monde sichtbar zu machen ohne dass die Plantenscheibe zu hell wird - aber alles mit ein und derselben Datei.
    Selektive Bearbeitungen sind schliesslich keine "Zaubertricks", das ist ganz normale Bildbearbeitung - ich mach das bei Bedarf auch bei ganz normalen "Alltags"-Fotografien.

    Dafür gibt's bestimmt keinen Nobelpreis... ;-)

    Die Aufnahme entstand um halb fünf am Morgen, als der Himmelshintergrund bereits sehr hell war. Mag sein, dass sich das auf den Kontrastumfang der Aufnahme günstig ausgewirkt hat,

    "Punktförimige" Lichtquellen wie Sterne oder auch die Jupitermonde werden im Teleskop immer als kleine Scheibchen abgebildet, die umso grösser erscheinen, je heller sie sind. Es ist ganz klar, dass sich daraus nichts über die tatsächliche Grösse der Monde ableiten lässt.

    /Edna
  • kausmedia 6. Juli 2008, 4:16

    ...da mußt Du ja eine "Endzeittechnik" zu Hause haben...Dass alles zwar bei 3m auf Deinen Chip passt, ist klar, aber warum ist dann der Jupiter so klein, und die Monde so ungeheuer groß? Das ganze ist nicht maßstabsgetreu, das kann es auch niemals sein. Ich habe genau das selbe Bilchen vor Wochen gemacht, aber auch drangeschrieben, wie ich "gezaubert" habe, siehe meine HP, aber die kennst Du ja schon. Übrigens ziehen sich die wenigsten Leute die Hosen mit 'nem Kran an: in Sachen "keine Webcamaufnahme"... Nicht mal eine 6000 Euro CCD-Kamera kann gleichzeitig Strukturen des Jupiters plus Monde aufnehmen ...Wenn Du natürlich ein Novum in Sachen Planetenfotografie mit DSLR geschaffen hast, bin ich der Erste, der Dich für einen Nobelpreis vorschlägt ;-)))
    LG Olaf
    http://olaf-kuehn.npage.de
  • Dame Eda 6. Juli 2008, 0:18

    @alle
    Danke für eure Anmerkungen. Es freut mich, dass euch die Aufnahme auch gefällt.

    @kausmedia
    Nene, da ist keine Null zuviel, das sind tatsächlich 3m Brennweite.

    /Edna
  • kausmedia 5. Juli 2008, 22:46

    ...schönes Bild, kommt mir bekannt vor...3Meter Brennweite? Doch eher eine Null zuviel, oder?
    LG Olaf
  • Christian Leu 1. Juli 2008, 19:40

    Eine technisch perfekte Aufnahme! Man beachte die Details innerhalb der dunklen Wolkenbänder. Die Webcam bekommt Konkurrenz. ;-)

    VG Christian
  • Bernhard F. 30. Juni 2008, 18:39

    sehr schöne darstellung... vg bernhard
  • Manfred Kretschmer 30. Juni 2008, 10:54

    Hallo
    Sehr schön in Szene gesetzt. Kontrast und Schärfe sind sehr gut.

    CS Manni