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Die Dokumentation eines komplett in die Binsen gegangenen Vorhabens

Die Dokumentation eines komplett in die Binsen gegangenen Vorhabens

Susanne Jeroma


Premium (Pro), Hamburg

Die Dokumentation eines komplett in die Binsen gegangenen Vorhabens

Unser Plan:
wegen der Lichtverhältnisse und den bunten Lichtern, in der Dämmerung zum DOM, eine große Portion rosa Zuckerwatte am Stil kaufen, damit zum Kettenkarussel, und dann diese Riesenbombe Zuckerwatte vor den Kopf halten. Zumindest haben wir uns das Ergebnis und diese Aktion witzig und spannend vorgestellt.

Die Realität:
Wir mussten erstmal ewig lange über das Gelände laufen (und das Heiligengeistfeld ist groß!), um überhaupt frisch gemachte rosa Zuckerwatte am Stil zu finden, die meisten waren einfach langweilig weiß, dann wieder auf die verschlungenen Wege, das Kettenkarussel wiedersuchen, nicht sofort gefunden, dabei diese vielen Menschen, die uns bei der Mission aufhielten, uns zum Slalomlauf zwangen, und das alles mit der backigen Zuckerwatte in der Hand, die mittlerweile anfing sich aufzulösen!

Diese Zuckerzeugs rann an der Hand, über den Unterarm direkt bis tief in den Ärmel.
Endlich am Kettenkarussel angekommen, war sie schon merklich geschrumpft und eingefallen. Die ganze Wirkung dahin.
Trotzdem ein Foto gemacht.
Natürlich nicht das gewünschte Endergebnis.
Einen Teil der ekelig süßen Masse mit den Fingern abgerupft und gegessen. Schmeckte nicht. Den Rest weggeschmissen.
Danach waren wir dermaßen verklebt, Hände, Gesicht, Keidung, sogar die Haare, sodass wir einen Toilettenwagen aufsuchen mussten (dauerte auch wieder, bis wir einen gefunden hatten), um wenigstens das schlimmste abzuwaschen. Kamera auch leicht klebrig.
Schminke dadurch verschmiert, Kleidung und Haare nass.
Eigentlich wollten wir noch weiter durch die Gegend ziehen, aber nach dieser Aktion war dann erstmal die Luft raus.
Hat ja anstatt 20 Minuten auch 1 ½ Std. gedauert, inklusive der Ramponierung unseres Outfits und Stylings.
Gut gemeinter Tipp: Nicht nachmachen! :-D

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