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der weiße fleck...

der weiße fleck...

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Helge Beckert


Pro Mitglied, Berlin

der weiße fleck...

...ist meine maurer-mütze.
>scan vom papierbild<
studentensommer 1979
"...-sommer" ? war arbeitseinsatz 'zum wohle des volkes' ( damals )
aufgrund der mangelhaften material-belieferung hatten wir die norm
jeden tag 'über-erfüllt'.

ach so : für die fachkundigen:
so eine flucht-schnur (vorne) diente (mir) nur als grobe orientierung.
die hintere gab manchmal eine orientierung für die höhe der einzelnen mauerwerksschichten.
man beachte: das zu verarbeitende material:
abgeladen per hand, aufgestapelt, transportiert...
und der rest (alles) wurde vermauert.
;-)

Kommentare 25

  • SUZIKJU 23. Juli 2015, 21:02

    Mit diesen Steinen kann man gut Krebse fangen ohne Richtschnur ;-)) Ein ganz wundervolles Zeitdokument!
    Natürlich weiß damit nicht jeder etwas anzufangen.

    LG Regina
  • Sprotte 24. November 2010, 21:23

    Ick globe ick muß och mal inne Kiste krahmen wenn ick dit hier seh. Darauf ein Kalk und ein Bier :o))
    ++++++
    VG Reiner
  • IlGu 24. November 2010, 19:55

    Tja, Leute bei der Arbeit, immer ein interessantes Motiv. Gefällt mir, LG ILona
  • F A R N S W O R T H 23. November 2010, 23:04

    handwerk bleibt handwerk auch wenn sich die zeiten geändert haben.
    so oder so ein gutes zeitdokument
  • Günter K. 23. November 2010, 22:48

    das war mühsame handarbeit, ehrlich und hart, der weiße fleck gibt dem malochen einen exquisiten hauch vornehmheit :)))
    lg günter
  • Elke N. 23. November 2010, 22:38

    Seeehr interessant... Und - wie wir in Franken sagen würden - a coola Kapp :-))
    lg Elke
  • Marlise 23. November 2010, 22:32

    hoch konzentriert..lgr
  • Rebekka D. 22. November 2010, 19:10

    selbst ist der Mann - herrliche Erinnerung ;o) Rebekka
  • Lutz-Henrik Basch 22. November 2010, 19:02

    Tatsächlich eine sehr interessante Aufnahme!
    LG Lutz
  • Adelheid Bauer 22. November 2010, 9:18

    Das waren noch Zeiten und sie waren gar nicht schlecht .Tolles Foto und ne gute Erklärung noch dazu .
    LG Adelheid
  • Bine Boger 21. November 2010, 23:22

    Interessantes Foto!!! Ich war auch im Studentensommer!!
    Ich hab im Ferienlager auf die Kinder von Armeebonzen aufgepasst!!
    LG Bine
  • Helge Beckert 21. November 2010, 23:08

    @Martina Bie. :
    wie war das mit dem arbeitsschutz?
    sollte nicht nur vor arbeit schützen !!!! ?
  • Martina Bie. 21. November 2010, 22:51

    Heee, das war mein privates Kopftüchlein und diente schlimmstenfalls als Ausgangspunkt für ne Anmache :-)))).
  • Helge Beckert 21. November 2010, 22:40

    @Martina Bie. :
    manno, gratuliere,
    was mir als erstes aufgefallen war, so wie mir die alt-vorderen berichteten: die rot-weissen kopfbedeckungen waren nur für die hucker vorgesehen, so in der stalin-allee, die mussten das material ankarren.
    da konnte man von oben besser zu-rufen.
    ham'wer's überstanden...und es hat nicht weh getan.
    danke für deine ausführungen ;-)
    lg hb.
  • Martina Bie. 21. November 2010, 22:18

    *lach*: So ne Mütze habe ich zwar nicht getragen, sondern ein rotes Kopftuch mit weißen Punkten und ne Latzhose - und zwar im UTP, Klasse 11 und 12, einmal pro Woche: Wir lernten mauern! Und alle Gebäude stehen heute noch, nach Jahrzehnten! *stolzguck*.
    Nach dem Abi gab es bis zur Übergabe der Reifezeugnisse ein Praktikum von drei oder vier Wochen, wo ich jeden Tag nach Rackwitz bei Leipzig ins neu entstehende Aluminiumwerk fuhr. Das war genial, und ich vergesse diese Zeit nie! Meine Maurerkelle habe ich heute noch :-)).
    Für die, die "UTP" nicht kennen:
    "Unterrichtstag in der Produktion" - eine klasse Einrichtung für polytechnische Bildung. Schließlich sollten wir keine Fachidioten werden!
    Schon in der 9. und 10. Klasse fand ich die Ausbildung prima: In der Metallausbildung lernte ich ankörnen, anreißen, Gewindeschneiden, drehen, fräsen, feilen und in dem Großbetrieb speziell geforderte Tätigkeiten. Es würde zu weit führen, alles aufzuzählen, aber die vier Jahre Praxis einmal in der Woche waren mehr als sinnvoll.
    Wenn ich dagegen heute sehe, was da abgeht in puncto handwerklicher Grundbildung, da sträuben sich die Haare...
    LG Martina

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