Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
Der Ritter und sein Knappe...

Der Ritter und sein Knappe...

651 25

Der Ritter und sein Knappe...

...genießen die Sonnenstrahlen des Herbstes.

Gesehen beim Spaziergang im Saalkreis nahe des Petersberges,
aufgenommen mit Nikon D100 und Sigma 24-70 mm / 2.8 EX DG.
__________________________________

mehr "natürliches" findet ihr unter

Kommentare 25

  • Astrid Mosebach 5. März 2005, 20:15

    bin begeistert von schaerfe, farbe, ausschnitt, licht,...,also rundum zufrieden...

    liebe gruesse...
    astrid :)
  • Jens Stad 16. Oktober 2004, 21:40

    Schöne Idee, für mein Geschmack hätten von der hinteren Kastanie mehr Schärfe sehen woll - nur ein Tuck mehr. Die Kastanie im Vordergrund sollte komplett scharf sein.

    bye Jens
  • zwitscherelfe 11. Oktober 2004, 21:32

    das ist aber schön!
    lg mo
  • JuM Gregor 10. Oktober 2004, 19:14

    kann mich den Worten von Matthias Moritz nur anschließen.
    vg Jürgen
  • Lichtbilder - Holger Sauer 8. Oktober 2004, 16:07

    *lol*
    wo hast du das denn her?? is' ja köstlich...
    feiner wortwitz, passend zum titel.
    DANKE!
    lg holger
  • Maik Mahlig 8. Oktober 2004, 9:09

    Mein Beitrag zum Bild. Ein, ich finde, witziges sowie lehrreiches Gedicht zum Thema Ritter von Bodo Wartke. Der Rest ist ja schon gesagt.

    Ein Ritter bittet generell
    wohlgesittet zum Duell.
    So auch der schwarze Ritter.
    Er war zwar nur so’n lütter,
    doch im Duellieren fitter
    als so manch ein andrer Ritter.
    Er tat’s ja auch tagein, tagaus.
    Einmal forderte er heraus
    den edlen Ritter Lanzelot,
    weil ihm sich so die Chance bot,
    diesen verhaßten, alten
    Nebenbuhler auszuschalten.

    Gesagt, getan. So trafen diese
    beiden sich auf einer Wiese.

    Zur Linken Lanzelot – erhaben, prächtig,
    rechts der Schwarze – eher schmächtig,
    grobschlächtig im Vergleich zu Lanzelotens Glanze.
    Im Anschlag trägt dieser seine Lanze.
    Und das ist wahrlich keine kleine!
    Hat er auch selbst sehr kurze Beine,
    die Lanze ist doch länger noch als Lanzelot ihm seine.

    Möge das Duell beginnen
    und der bessere gewinnen!
    König Artus gibt den Startschuß:
    Wie’n Gewitter ritt der Ritter mit der Lanze los!
    Lanzelot fragt sich: „Was soll das Ganze bloß?“
    Der Schwarze galoppiert heran ... Nur noch wenige Meter!
    doch Lanzelot indes steht da.
    Anstatt sich zu bewegen, ruft dem Schwarzen er entgegen:
    „Hey Mann! Laß uns drüber reden!“

    Er wehrt sich nicht, denn aus seiner Sicht
    ist der Schwarze Ritter wohl nicht ganz dicht.
    Doch im Gegenteil, der kommt immer dichter!
    Zu spät! Jetzt ist er da! Schon sticht er
    zu mit Wucht, auf daß seine Lanze
    eine Schlucht in Lanzelots Panzer stanze,
    um anschließend auch dessen Bauch zu durchbohren.

    Blut fließt raus wie aus Aromaporen
    der Kaffee in der Werbung von Melitta...
    Spiel und Satz: Schwarzer Ritter!

    Man sieht hier, wie der Getroff‘ne strauchelt,
    wie er vor Schmerzen sich den Bauch hält.
    Denn die Lanze des Rivalen
    sieht man in der Horizontalen
    – waagerecht sozusagen –
    aus des Ritters Magen ragen.

    Todgeweiht kippt er vom Pferde,
    doch er fällt nicht auf die Erde,
    weil die Lanze sich sofort
    senkrecht in den Boden bohrt,
    so daß er aus dem Leben scheidet,
    während er an ihr hinuntergleitet.

    Die Lanze ragte nun im Lote
    aus dem toten Lanzelote,
    und durch Lanzelotens Blute
    war sie quasi Lanzarote.

    Und die Moral von dem Gedicht:
    Ist ein Wicht darauf erpicht,
    dich mit ’ner Lanze zu erstechen,
    dann glaube lieber nicht,
    er würde eine für dich brechen!

  • Lichtbilder - Holger Sauer 7. Oktober 2004, 16:38

    hallo harald,
    hab dank für deine ausführliche und kritische anmerkung.
    ich mag ja die EBV... aber hier habe ich ausser format und schärfe nix geändert. die schale ist so blass wie im original und der stein so grau wie eben dort gesehen.
    durch zwei objekte habe ich den HG bewusst neutral gestaltet, damit dieser nicht zu sehr ablenkt.
    mal sehen, ob ich in den nächsten wochen noch ein farbenfrohes herbstbild für dich zaubern kann.
    hab besten dank und lg holger
  • Harald Lellek 7. Oktober 2004, 8:18

    ist leider nicht so mein fall, wirkt für mich etwas farblos und leer.
    kenne deine macros bisher immer mit einem sehr lebendigen hinter und vordergrund, genau dass hat mir an deinen fotos immer gefallen, hier fehlt das für mich, wo doch der herbst so farbenfroh ist. auch wirken die farben etwas blaß, dachte immer, dass die schale der stachelfrucht grüner ist, kann mich aber auch täuschen.

    von der fototechnischen seite, ist das foto aber perfekt, wobei ich etwas mehr platz zu rechten gelassen hätte.

    also habe hier scheinbar ein problem mit dem motiv und nicht mit der umsetzung.

    lg
    harald
  • Klaus Basler 6. Oktober 2004, 22:28

    mal ein anderes Kastanienfoto, sehr origenell präsentiert.
    Gefällt mir gut.
    Gruss Klaus
  • Michael Gillich 6. Oktober 2004, 21:53

    Well done Holger ;)
    lg MIKE
  • Uwe Thon 6. Oktober 2004, 20:11

    na vielleicht auch "stachelverlauf", ich meine ja nur weil "don" so stachelig ist, dass es schon fast am bildschirm piekst!
  • HeikeFischer 6. Oktober 2004, 19:33

    Ja, gefällt mir auch. Die anderen haben schon alles gesagt.

    LG Heike
  • time4emotions 6. Oktober 2004, 17:34

    ja der Schärfeverlauf ist sehr gut
    hast es super gemacht

    lg andy
  • Marion.. Bauer 6. Oktober 2004, 14:28

    Sehr schöner Schärfe/Unschärfeverlauf, tolle satte Farben. Gefällt mir sehr gut.
    LG Marion
  • Max Michels 6. Oktober 2004, 14:25

    siehst Du, es ist doch eine Klasse-Aufnahme.
    LG
    Max