Der Mond mal etwas anders

Der Mond mal etwas anders

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Horst Tremel


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Der Mond mal etwas anders

Analoge Aufnahme mit Nikon EM auf Kodak TP und anschlißend mit Filmscanner Minolta 2900 digitalisiert.

Kommentare 7

  • Horst Tremel 21. Juni 2002, 9:34

    Es ist zwar, astronomisch gesehen kein 6 Meter Observatorium (da wird der Spiegeldurchmesser genommen), aber das Gerät steht in Ungarn, etwa 100km südlich von Budapest. Es hat auch "nur" 45 cm Öffnung, ist aber im Vergleich mit dem menschlichen Auge schon gewaltig.
    Es gibt hier in der Nähe, in Trebur, ein Teleskop mit 1,25 Meter Spiegel, es ist eines der größten für die "normale" Bevölkerung frei zugängliche Teleskop in Europa. Ich hoffe das ich da bald ein paar Bilder machen kann. Mal sehen.
    Gruß Horst
  • Willy Brüchle 21. Juni 2002, 8:48

    Einfach Spitze. Wo steht das 6Meter-
    Observatorium? MfG, w.b.
  • Andreas Hilbig 20. Juni 2002, 15:38

    Ich denke, Du wirst begeistert sein.
    Schon mit sehr einfacher Ausrüstung ist da einiges machbar.
    s.a. http://www2.fotocommunity.de/pc/pc.php4?display=158331

    Gruß Andreas
  • Horst Tremel 20. Juni 2002, 14:58

    Die Welt der Sterne und Planeten ist wahrlich nicht so monochrom. Klar habe ich auch einige sehr gute Farbbilder, kann ja bei dem Angebot von Farbfilmen gar nicht ausbleiben. Leider habe ich selbst keine Möglichkeit Farbfilme selnbst zu entwickeln (habe es auch noch nie versucht???), weshalb ich noch bei S/w bin.
    Steige aber auch bei der Astrofotografie auf Digital um, was mich jetzt schon ganz schön nervös macht. Habe mir eine E20P zugelegt, war aber bisher noch kein vernünftiges Wetter. Sobald ich einige gute Bilder habe stelle ich diese heir vor.
    Gruß Horst
  • Andreas Hilbig 20. Juni 2002, 14:37

    Danke, das gute seeing ist der Aufnahme anzusehen.
    Hast Du Dich auch schon mit der Farbfotografie bzgl. Mond befaßt?
    War selber überrascht, daß es da gar nicht so monochrom zugeht.
    Gruß Andreas
  • Horst Tremel 20. Juni 2002, 14:31

    Zur Aufnahmetechnik gibt es nicht allzuviel zu sagen:
    Nikon EM mit Sucherlupe 6X (selbstgebastelt)
    Optik: Schiefspiegler mit 6000mm Brennweite und 450mm Öffnung (1:13,3)
    Belichtungszeit 1/30sec
    Film Kodak TP 2415 entwickelt in HC 110 Danach mit einem Minolta Filmscanner 2900 digitalisiert und den Kontrast leicht verstärkt. Der Rest ist (fast) nur Glücksache, weil die Luftunruhe fast optimal war.
    Gruß Horst
  • Andreas Hilbig 20. Juni 2002, 14:23

    Scharf und die Krater sehr plastisch dargestellt.
    Verrat doch mal was zur Aufnahmetechnik.
    Gruß Andreas

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