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Der Blick zurück

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sigi-man


Basic Mitglied, Schleswig-Holstein

Der Blick zurück

Chui Lodge – Kenya
Zwei Tage haben wir ihn fotografisch begleitet. Ihn vor Sonnenaufgang zu finden war nicht schwer. Er saß immer in seinem Lieblingsbaum.

Kommentare 4

  • sigi-man 19. September 2014, 20:36

    Hallo Andreas, hallo Albert,
    unter normalen Safaribedingungen kann man durchaus viel Wild sehen und fotografieren. Trotz Allem sind es mehr oder minder zufällige Begegnungen. In den Kenyansichen Parks verständigen sich die Fahrer über Funk, wenn es besondere Sichtungen gibt. Das führt leider dazu, dass durch den Park gerast wird. Um einen Gepard können dann zwanzig Autos und mehr stehen.
    Mein Tipp: Den Fahrer anhalten das Funkgerät auszuschalten und keine Meldungen an andere Fahrzeuge zu geben. Dann kann es durchaus sein, längere Zeit allein bei den Tieren zu sein. Wenn die Safarikleinbusse oder Geländewagen nicht voll besetzt sind, geht das Fotografieren gut.
    In allen Safariländern dürfen Safarifahrzeuge die Pisten nicht verlassen.
    Bei den „Besonderen Safaris“ mit Geländewagen und minimaler Besetzung 2-4 Personen hat das vorher gesagte Gültigkeit.
    Ausnahmefälle sind wenn man sich für eine Tierschutzorganisation betätigt. In Projekten engagiert oder selbst betreibt. Die Organisationen können sich in den Parks völlig frei bewegen. Wer mehr als eine Safari machen möchte suche den Kontakt zu den im Land tätigen Organisatoren. Das Fotografieren hat nur eine untergeordnete Funktion. In manchen Parks kann man ein „Off Road Permit“ kaufen.
    Luxussafaris Z.B. in den privaten Reservaten am Krügerpark. Man sucht sich die Parks aus, die man besuchen möchte. Drei Tage sollte man auf einer Lodge/Reservat bleiben. Gefahren wird im offenen Geländewagen. Es ist die teuerste Form. Beispiel 3 private Reservate, je drei Tage werden Kosten von 3.500 Euro ohne internationalen Flug anfallen.
    Eine Alternative sind Camping- und Selbstfahrersafaris.
    Nur so viel: Eine Selbstfahrer/Campingsafari macht weitgehend unabhängig.
  • C. Zender 19. September 2014, 16:14

    Schön getroffen, den Leopard. Zu Andreas, eine Touristen Safari darf man nur einmal machen, dann sollte man mit höchstens drei Personen und einem guten Guide im eigenen Geländewagen auf Foto Safari gehen. Nur so kommt man an eine so gute Foto Ausbeute.
    LG Albert
  • Willy Brüchle 19. September 2014, 8:47

    Wie Andreas. MfG, w.b.
  • Andreas E.S. 18. September 2014, 23:53

    Das finde ich besonders reizvoll, sich mit einem Tier zu befassen und es zwei Tage lang beobachten zu können.
    Das kann man als "normaler" Safarigast nicht machen, denn die Unternehmer haben immer ihr Programm. Auch wenn man nur zu wenigen im Fahrzeug sitzt, ist das nicht möglich. Ach ja, eine (nicht nur eine) sehr schöne Aufnahme muß natürlich dabei rauskommen.
    VG Andreas

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Exif

Kamera Canon PowerShot S2 IS
Objektiv Unknown 6-72mm
Blende 4
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 72.0 mm
ISO 50