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das Lächeln das keins ist

das Lächeln das keins ist

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Kommentare 7

  • Anne Louise Schneider 18. Januar 2019, 18:06

    Für mich sehr interessante Rückmeldungen
    die mich dazu animieren, dieses Bild noch mal
    mit anderen Augen und Gefühlen zu sehen.
    mein Dank an Euch, die sich so intensiv mit
    diesem Bild beschäftigt haben! viele Grüße von Anne
  • Wolf. 18. Januar 2019, 17:07

    was bliebe mir hier noch zu sagen......
    vielleicht , dass da ein lächeln ist, das DOCH eins ist!
    der kleine , liebenswerte octopuss,
    hat das breiteste lächeln im gesicht.
    also frag ich mich:
    kann dieser titel bestand haben????
    :-)))
    superschönes bild, das ich zumindest gerne bei meinen favoriten habe!
    sei ganz lieb gegrüßt
    wolf
  • Günter Suppé 18. Januar 2019, 12:40

    Hier bewirkt der Titel, was eigentlich nicht seinen Sinn ausmacht: Er lenkt den Betrachter auf eine Einzelheit, der man ohne diesen Hinweis nicht die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Auf diese Weise wird den anderen Elementen etwas von ihrer Bedeutung in der Gesamtkomposition entzogen, so dass Interpretation und Analyse in Schieflage geraten. 
    Zum Bild: Gegenstandslose Gestaltung, die im Unterschied zur Abstraktion ohne mimetischen Gegenstandsbezug ist, bezieht ihren Reiz aus der uneingeschränkten Freiheit im Umgang mit Formen, Farben und Strukturen, und in dieser Arbeit wird sichtbar, dass es dir Freude bereitet, mit diesen bildnerischen Mitteln zu spielen und deine Eingebungen zu visualisieren, obwohl du mit dem Mund und dem Oktopus ja auch nicht auf  die abstrahierte Gegenständlichkeit verzichtet hast. 
    Mir scheint, auch in dieser Arbeit wird, wie bei den anderen, die ich von dir kenne, deutlich, dass du dich gern geometrischer Formen bedienst, um daraus ein Beziehungsgeflecht zu entwickeln, in dem Bewegung, Spannung, Dynamik und Kontraste die Grundlage bilden, aus der sich dann eine ästhetisch definierte Gesamtwirkung durch den Einsatz der Farbe in all ihren Facetten, Nuancen, Temperaturen und ihrer Intensität ergibt.
    Das alles gilt auch für diese Komposition, die in ihrem spannungsreichen Farbklang und durch phantasievoll geschwungene Gestaltqualitäten zu beeindrucken und zu gefallen weiß, aber durch die schwere Dunkelheit oben links scheint mir das Ganze doch erheblich aus der Balance geraten zu sein.Schade, denn diesen Verlust an Gleichgewicht empfinde ich als Beeinträchtigung der Harmonie. 
    Liebe Grüße,
    Günter
  • Helga Noll 18. Januar 2019, 8:38

    Hallo Anne,
    Martina hat dieses Bild
    excellent  beschrieben.
    Der Titel macht traurig
    und ist spannend zugleich......
    Sei herzlich gegrüßt,
    Helga
  • ShivaK 17. Januar 2019, 23:22

    ein Bild, das sich nicht gleich erschließt. Kurz vor dem ganz Abstrakten zeigt es doch noch Münder und Augen und Greifarme, aber es entsteht kein Zusammenhang zwischen den Elementen. Nur die Farben machen ein großes Ganzes draus, und die sind wie immer bei Deinen Bildern exzellent zusammengestellt. Das Zusammenspiel aus Erd- und Wasserfarben ist einfach nur schön, harmonisch und auch ein bisschen verspielt. Da kann man doch glatt vergessen, dass das Lächeln eigentlich keines ist.

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Exif

Kamera DMC-TZ7
Objektiv ---
Blende 3.3
Belichtungszeit 1/30
Brennweite 4.1 mm
ISO 320

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