Dorothee 9


Premium (World), München mit zwei 'n'

Das große Versprechen

Auch früher verstand man es schon, Werbetexte vollmundig übertrieben zu gestalten.

Kommentare 205

  • Foto-Bube 21. Oktober 2020, 19:42

    ...hat  nie  eine  Wirkung  gehabt..denn  überALL ist  nur  mit  Wasser  gekocht  worden
    ...nehme  nur  Kaffee.....mit  geist. Inhalt
  • w.regini 11. August 2020, 8:31

    Immer wieder lustig, so alte Plakate zu sehen.. lg walter
  • KaLi-Knipser 9. August 2020, 11:59

    Das wird teuer, da stehen keine Preise drauf.
    VG Frank
  • Ly Costals 8. August 2020, 12:05

    Im Salon wird man ja echt verwöhnt mit Gaumenfreuden...  mir läuft das Wasser im Mund zusammen! LG Ly
  • Susanne Lo. 6. August 2020, 14:16

    Hohe und höchste Herrschaften ,das waren Zeiten .
    LG  Susanne Lo.
  • didij 5. August 2020, 14:11

    Hauptsache es gab keine Schuhsohlen :-)))
  • zzBurkhardt 4. August 2020, 16:33

    Von Caviar bis Wurst, da ist für jeden was dabei, und wenn nicht selber Schuld
  • moinichbins 4. August 2020, 14:08

    Die Welt hat sich nicht verändert...bis auf die Grammatik und Rechtschreibung. LG Wolfgang
  • Kinx 4. August 2020, 13:25

    Auch wenn man nicht zu den "hohen und höchsten Herrschaften" gehört, kann man bei solchen Versprechungen tief (rein-)fallen.
    Ich find's aber trotzdem treuherzig-nett.
  • Jok5 4. August 2020, 11:04

    Leider, scheinbar kann man mit großen Worten, die Leute nach wie vor über den Tisch ziehen,
    lG Josef
  • Lumiguel56 4. August 2020, 10:39

    Ich habe mal ein wenig im Internet recherchiert:
    "1889 eröffnet Agatha Haggenmiller das erste Kneipp­Spezialitäten­Restaurant und verfasst »Die Wörishofer Küche als Kochbuch im Sinne Kneipps«, mit über 1.500 Rezepten von der ganz einfachen über die gut bürgerliche bis hin zur sehr feinen Küche. Diese sind auch die Grundlage vieler Gerichte aus der Küche der KurOase im Kloster. Darf man denn alles essen? Ja, denn verboten hat Kneipp nichts. Nur das ÜBERTREIBEN"
    • Dorothee 9 4. August 2020, 13:00

      auf seinem berühmten Foto sieht man ihn mit Zigarre und schlank war er auch nicht
    • Lumiguel56 5. August 2020, 17:38

      Es ist doch die berühmte AGATHA Haggenmiller, Autorin des o.a. Kochbuchs. Die rauchte allenfalls Zigarillos und war schlank und rank wie eine Bohnenstange. Und übertrieben hat sie nur mit den Lobpreisungen der eigenen Küche.
  • Markus 4 4. August 2020, 7:51

    Ein Laden, den ich unbedingt meiden würde. Denn ich mag keine Brötchen, auch wenn sie hier mit "d" geschrieben wurden

    Habedieehre
    Markus
  • smokeonthewater 3. August 2020, 23:48

    Und auch früher hatten die Werbetexter Mühe mit der deutschen Sprache: "Brödchen" dürfte schon damals verkehrt gewesen sein.
    Und wie heute tobte man sich aus, alle in der Setzerei bzw. auf dem PC verfügbaren Schriften und Schnitte in ein Dokument zu packen. Ich zähle acht Schriften, die ihrerseits drei Schnitte und drei Serifenbetonungen repräsentieren. Die Buchstabensuppe hatten sie also auf dem Zettel, die anderen Gerichte hoffentlich nur in Topf und Pfanne.
    "Mit Liebe gemacht" sähe anders aus: typografisch elegant und nicht "Kraut un Ruabm" als Gruß aus der Küche. Aber Speisenkarten und gastronomische Dokumente waren schon immer zum Fürchten.
    • Dorothee 9 4. August 2020, 13:02

      diese Vielzahl an veeschiedenen Schriften mag ich auch nicht, denke aber eher, dass es eine Modesache ist und heute nicht mehr üblich
    • smokeonthewater 4. August 2020, 13:59

      Im privaten Bereich lassen viele immer noch die typografische Sau raus. Spaß an soooo vielen Schriften auf dem PC!

      Aber ich sehe auch "professionelle" Katastrophen. Das liegt daran, dass heute viele Grafikdesigner kaum noch typografische Grundregeln vermittelt bekommen, die früher jeder Setzer kannte. Stattdessen orientiert man sich an Gestaltungstrends und zelebriert seine Kreativität. So kommen auch Quereinsteiger zum Zuge, die vielleicht tolle Ideen haben, aber null Ahnung. Und die Software gestattet jede Verrücktheit, ohne die meisten typografischen Sünden zu markieren.
    • Dorothee 9 4. August 2020, 14:22

      Ja, mag sein. Jedenfalls gefielen mir schon immer die kreativen Begriffe im Buchdruckbereich wie "Waisenkind, Schusterjunge und Hurensohn" usw -:))
    • smokeonthewater 4. August 2020, 17:27

      Hurenkind und Schusterjunge, um genau zu sein.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hurenkind.jpg
      Vor allem in der Tageszeitung immer noch zu bewundern, wohl weil man die entsprechende "Ästhetikfunktion" im Programm deaktivieren kann. Text reingenagelt – und fertig. Sowieso bald alles Altpapier.
  • Rainer Willenbrock 3. August 2020, 23:20

    Warum übertrieben? Der Inhaber war von der Qualität seines Angebotes überzeugt und hat es sehr schön plakatiert.
    LG Rainer
  • esfit 3. August 2020, 22:27

    Aber diese Werbung war wenigstens noch mit Liebe gemacht.
    LG Edith