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D

reicht für die Herren eine einfache Beschriftung?
Linz, Wr. Straße, schon ein älteres Bild

Kommentare 7

  • werner weis 16. Januar 2009, 12:12

    unruhige Szene
    unruhig fotografiert
    Ästhetik ist abwesend
    hat Urlaub
    das Foto tut dabei mehr, als nur zu dokumentieren
    dieses Foto hat Bild-Stimmung
    und der Fotograf steht hier über den Dingen
    so soll es sein
  • Christoph Krenn 18. Januar 2007, 22:02

    Ausserdem ist für Männer ohnehin die ganze Welt ein Klo
  • Nicole Zwischen-zwei-Stühlen 24. November 2006, 11:57

    ach gott, den bös schauenden menschen seh ich jetzt erst! ("wat'n dat für'n perverser", dachte der sich)
    die op-art war mir durchaus auch schon aufgafelln. aber wäre das D dann nicht etwas kontrapunktisch dazu?
  • hgnow 24. November 2006, 9:14

    tja, ich als hobby-kunstexperte mit grafikdesign background vermute ja eher, dass es sich hierbei um eine leistung des architekten handelt. in der scheibe der damentoilette ist unschwer ein kunstwerk der op-art – möglicherweise ein vasarely frühwerk – zu erkennen (das würde auch zeitlich in etwa zum baustil passen). der beamte, der das D vermutlich angefertigt und appliziert hat war sich der Bedeutung bewusst und hat daher versucht, die sich kreuzenden linien im kunstwerk auf den schriftcharakter wirken zu lassen. daher die charakteristische rechte seite...oder so.

    und als hobby-soziologe glaube ich dass der bös schauende mensch rechts das H gestohlen hat und mich an der beweisaufnahme hindern wollte, aber ich war schneller ;-)
  • Nicole Zwischen-zwei-Stühlen 23. November 2006, 18:12

    das trifft natürlich auch zu. die buchstaben meine ich übrigens zu erkennen - als alte kunstexpertin sehe ich hier, dass es sich um Ds und Hs (also, eben nicth) handelt, die bis ins 18. jahrhundert in einem alten spanischen bergdorf von hand ausgeschnitten wurden. das markenzeichen dieser Ds und Hs war der leicht krumme charakter, der gleichwohl für den nicht immer gerade verlaufenden lebensweg der menschen stehen sollte. die werkstätten, in denen diese buchstaben hergestellt wurden, wurden zu pilgerstätten für sinnsuchende aus aller welt. unter anderem kann man dort auch noch die autogramme vom dalai lama und dem papst, damals noch kardinal ratzinger, an den wänden entdecken.
  • hgnow 23. November 2006, 6:19

    das wär eine erklärung. oder männer sind grundsätzlich vandalen und so oft wie die scheibe ausgetauscht werden muss, wärs zu teuer die immer neu zu bekleben. wenn man sich anschaut wie kunstvoll die buchstaben manuell ausgeschnitten werden...
  • Nicole Zwischen-zwei-Stühlen 22. November 2006, 21:57

    tja, da muss man nach dem aussschlussverfahren vorgehen. oder der springende punkt ist hier die augenhöhe: da frauen oft auch mal kleiner sind, gab's weiter unten noch ein /D/. während männer ja grundsätzlich und immer riiiiiiiiiesig sind...