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mario2000


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cielo e terra

Zum ersten Mal "Standentwicklung" ausprobiert.
Das Opfer: Ein Ilford HP5+
gebadet in: Caffenol-C-L-(+i) 70 Min. @ 20°C (während der ersten 30s 10x sanft gekippt)
Zu guter Letzt: Farbscan mit CS8800F

Kommentare 5

  • Bernd Brügging 3. Oktober 2012, 15:39

    Der Farblook gefällt mir.......
    HG
    Bernd
  • mario2000 29. September 2012, 9:50

    Der Kontrast lässt sich bei Caffenol, wie bei anderen Entwicklern auch, durch deren Verdünnung beeinflussen. Eine höhere Verdünnung des Entwicklers bewrikt weichere Kontraste und etwas feineres Korn.
    (Dafür habe ich mich hier auch für Caffenol-C-L entschieden und nicht für Caffenol-C-M (vgl. http://caffenol.blogspot.de/search/label/recipe ))

    Eine andere Möglichkeit, Kontraste zu steuern, ist das "pushen" oder "pullen" des Films. Beim Pushen wird z.B. ein 100 ISO Film wie ein 400er belichtet und entsprechend entwickelt. Hierbei wird der Kontrast erhöht, beim "Pullen" wird der Kontrast verringert.

    (Ich hoffe, dass meine Erklärung hier richtig ist, denn so lange beschäftige ich mich noch nicht mit der analogen Ausarbeitung.)


  • MarSei 28. September 2012, 21:59

    Das habe ich vermutet. Wirkt sich Caffenol auch auf die Kontraste aus oder ist das alleinige Sache des Filmmaterials?
  • mario2000 28. September 2012, 21:03

    Die Tonung ist auch nicht nachgearbeitet, sie entsteht durch den Kaffee.
  • MarSei 28. September 2012, 20:35

    Zum Analogen kann ich ja so gar nichts sagen. Aber mir gefällt die Tonung extrem gut!