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castle mountain

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 19

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 7. April 2017, 20:11

    Der Fotograf Christoph Schaarschmidt bedankt sich für die Diskussion über sein Bild.
  • Kasimirs Pfotogravieh 6. April 2017, 20:56

    Spaßig:
    "Karpfen Vor 2 Stunden
    Wirkt langweilig, ohne Spannung.
    Vor allem der Fluß."

    Fisch muss schwimmen!
  • Kasimirs Pfotogravieh 6. April 2017, 20:55

    Hm, schwierig.
    Die Situation ist m.M.n zu speziell, als dass sie hier Begeisterungsstürme auslöst. Den Castle Mountain dürften die wenigsten aus eigener Anschauung kennen. Der Titelgebende Bestandteil ist zudem mit dem WW klein gemacht und in den Hintergrund gedrängt. Warum?

    Es ehrt den, Fotografen, dass er den Alpenglow nicht nachträglich reingephotoshopt wurde.

    Wie kann man das Bild massentauglicher machen? Z.B.:
    - Vertikal spiegeln und mit Titel „hier ist die Welt noch in Ordnung“: Die Baumuhr zeigt 10 vor 12 statt 5 vor zwölf wie sonst auf der Welt.
    - „Weich ist stärker als hart“. Das sanfte Wasser kriegt früher oder später den majestätischsten Gebirgszug klein.

    Der Konsument der Fotos hat schließlich ein Anrecht drauf, „abgeholt“ zu werden.

    Fernweh, seufz.
    Herr K.
  • Karpfen 6. April 2017, 17:59

    Wirkt langweilig, ohne Spannung.
    Vor allem der Fluß.
  • Kommentar wurde vom Besitzer des Bildes ausgeblendet
  • Wolf Schroedax 5. April 2017, 22:09

    Das Motiv wird einerseits bestimmt von Linien , die nach links zu dem Schaufelrad fließen. das die schrägen Bäume samt Schatten mimen (das eigentliche Narrativ), andererseits von den Senkrechten des Nadelwaldes am gegenüber liegenden Ufer. Der betrachtende Blick rutscht immer wieder nach links ab, bleibt halt in Bewegung. Das Bergmassiv tritt buchstäblich in den Hintergrund, weil es den erhofften Farbkontrast ("Alpenglühen") nicht liefert. Es ist wie es ist. (Was soll da nicht "zusammen passen" ???) - Ich hätte das Motiv wahrscheinlich ähnlich gewählt und auf das Alpenglühen gepfiffen...
  • Bernd Kaschner 5. April 2017, 21:52

    ...genau diese Stimmung, wie unten beschrieben,
    zeichnet diese Aufnahme aus.
    Warten auf etwas und dann enttäuscht werden kennt bestimmt jeder.
    Doch dann das beste aus der Situation machen, das entscheidet.
    Und hier, die weite Entfernung zu dieser Location
    lässt mir das Herz höher schlagen. Viele Grüße vom bernd
  • Bernd. 2. April 2017, 8:06

    die vorherigen Kommentare habe ich erst im Nachhinein gelesen
    ist ja eine anspruchsvolle Diskussion... selten
  • Bernd. 2. April 2017, 8:03

    Dein Bild hat eine gute Tiefe
    das gefällt mir
    HG Bernd.
  • Willy Brüchle 1. April 2017, 16:21

    Einen Faktor 1000 verplempert und einen Farbstich eingehandelt durch den ND1000 Filter. MfG, w.b.
  • Matthias von Schramm 1. April 2017, 14:01

    Hier entsteht ein perspektivischer Effekt, den man von WW Aufnahmen bei Filmdokus kennt. Man wählt einen niedrigen Aufnahmestandpunkt und gibt dem beherrschenden Vordergrund eine dynamische Bedeutung und nähert sich der Größe der Landschaftselemete an. Funktioniert beim bewegten Bild, z.B. einer Kamerafahrt sehr gut. Beim stehenden Bild fällt vor allem auf, dass die Dimension der Berge stark in den Hintergrund rückt, dass die Größe des landschaftlichen Eindrucks nicht wiedergegeben werden kann.

    Licht, Landschaft, Farben, fotografische Endidee gefallen mir nicht. Ist aber nicht wichtig, wenn ich dennoch eine interessante Grafik entdecke, welche aber meines erachtens nicht motivkompatibel ist. Der Baum, der wie eine Art Palmwedel ins Bild reinragt bildet eine weitere parallele Linie zum Nadelwald und dem Bergrücken auf der anderen Uferseite, die Spiegelung des Baumes bildet mit ihm eine Schere. Dieser Effekt wäre in sehr puristischer Grafik z.B. in einer Stadtlandschaft wie ein Symbol für diese tauglich und die blossen Linien bilden somit auch eine interessante Grafik.

    Hier aber sind es nur vom Hauptmotiv ablenkende Momente, die zwar meine Phantasie anregen (mittlerweile sehe ich links ein halbes Mühlenrad am Wasser, welches mit der anderen Seite ins Ufer reinragt), aber die Landschaftsfotografie ansich von dieser Stelle ist als Information und Dokumentation im eigentlichen Sinne nur als Fußnotenergänzung zu einem besseren Foto von der Szene brauchbar.
  • elevatorjwo 1. April 2017, 13:13

    Das beste Foto ist oftmals das, welches nicht gemacht wurde.
    Warum schreibe ich das so hart?
    Der Autor schreibt, dass er schon den 2. Tag vergeblich auf eine ganz bestimmte Lichtsituation gewartet hat. Er hat also seinen Standort nach dieser Lichtsituation gewählt. Das Glühen des Bergmassivs sollte das Bild dominieren. Er hat wahrscheinlich deshalb einen Standort gewählt, der dieser Dominanz keine Konkurrenz entgegenstellt.
    Wenn er, wie er schreibt, dort arbeitet, hätte er alle Zeit der Welt gehabt, auch weiter auf diese Lichtsituation zu warten.
    Stattdessen hat er sich offensichtlich gesagt: "wenn ich nun schon mal hier bin...".
    In diesem Bild passt für meine Begriffe nichts wirklich zusammen. Der Berg ist kaum dominant, der Vordergrund ist einschläfernd ruhig und alles andere drum herum ist zwar Bildinhalt, findet aber keinen harmonischen Halt und keine Verbindung im Bild.
    Auf mich wirkt das Bild derartig einschläfernd, dass ich kaum noch von ruhiger Stimmung sprechen möchte.
    Möglicherweise hätte bei dem ursprünglichen Vorhaben die durch den 1000er Graufilter beruhigte und zum Spiegel geformte Wasserfläche einen Sinn ergeben. In dem jetzigen Bild tut sie das nicht. ich denke sogar, dass eine bewegte Wasserfläche diesem Bild hier gut getan hätte, genauso, wie ein etwas strukturierterer Himmel. So ist es nur ein Brei, der auch durch die links stehenden Bäume keine höhere Spannung erfährt.
    Im Übrigen erscheint mir der Blickwinkel und die Perspektive für eine gecropte Brennweite von 18 mm deutlich zu eng. Bei Canon APS-C müsste der mit der angegebenen Brennweite bei gut 100° liegen.
  • elstp 1. April 2017, 12:02

    Zitat: ...Dennoch gefiel mir die Stimmung.... und deshalb hat der Autor diese Fotografie gemacht. Dabei hat er mit einem Kompromiss versucht, seine urspruengliche Absicht doch noch irgendwie zu realisieren.

    Hier ist die Stimmung, die auf den Autor wirkt, das eigentliche Motiv fuer die Aufnahme. Eine Hierarchie sollte also in diesem Fall vom Vordergrund ausgehen, waehrend bei den gewuenschten Lichtverhaeltnissen das Gebirge den Vorrang gehabt haette.

    Er hat also einen stark wirkenden Vordergrund geschaffen, der aber nur als Rahmen fuer das Gebirge dienen sollte. Dieser Vordergrund wirkt aber wirklich nur wie ein Vorwand, und damit sollte der Autor sich nicht zufrieden geben.
    Die urspruengliche Absicht, den Berg in der Abendsonne zu fotografieren, musste er ohnehin aufgeben, er haette also auch den Schritt weg vom Berg als Hauptmotiv machen koennen, um ihn als Ortsbestimmung zu waehlen fuer ein Motiv wie diesen Schnee ueberzogenen Fels oder fuer einen sehenswerten Anteil an den vorderen Baeumen oder etwas aehnliches. Damit waere anstelle einer Vermischung zweier Absichten eine bestimmt wirkungsvollere Aufnahme entstanden, die die Stimmung transportiert haette, aber den Berg im gegebenen Licht gezeigt haette.
  • Wolfgang Zeiselmair 1. April 2017, 11:11

    So unterschiedlich können Geschmäcker sein. Ich empfinde das Bergmassiv als langweilig und den im stürzen begriffenen Baum als wesentlich spannender. Das ist kein Gestrüpp, das sind Bäume auf der linken Seite. Einer ist fast schon mal gestürzt, das ist aber schon eine Weile her da er am Wipfel versucht wieder in die Senkrechte zu kommen. Wenn ich die rechte Seite wegnehme bleibt für mich ein stimmiges Bild.
    Ist doch gut wenn man es so und so sehen kann.
    Servus
    Wolfgang

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Exif

Kamera Canon EOS 70D
Objektiv 11-16mm
Blende 7.1
Belichtungszeit 30
Brennweite 11.0 mm
ISO 100

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