Brudermord

Kain tötet Abel. Der Bauer tötet den Hirten.

Der Sieg der Zukunft über die Vergangenheit

Kains Sohn gründet die erste Stadt

"Wer Kain totschlägt, das soll siebenfach gerächt werden ( 1. Mose 4/15 )

Einladung zur Ausstellung

!Macht Religion Liebe?
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visionsandpictures


FC-Kalender: https://www.fotocommunity.de/calendar/fc-Ausstellung/Goerlitz-2019-08-30-60665

Kommentare 23

  • WeNoLeon 21. November 2019, 19:54

    Dass Thema aus dem Alten Testament hast du in die Gegenwart gestellt vor der nächtlichen Kulisse einer Stadt! Das Thema ist immer noch aktuell und virulent!
    großARTiges Bild. Grüße NORBERT
  • Titus08 22. August 2019, 22:05

    Eine eindrucksvolle Darstellung des bekannten Motivs!
    lg Christian
  • SandrA 16. August 2019, 17:45

    Ein eindringliches und wundervolles Bild. Ihr solltet euer Talent nicht nur in der Fotografie anwenden, sondern vielmehr auch in den darstellenden Künsten. Ihr wärt prädestiniert dafür. Eine szenische Lifeperformance in der Ausstellung in Minutensequenzen könnte ich mir sehr gut vorstellen.
    LG
    Sandra
  • Ebert Harald 12. August 2019, 17:24

    fabelhafte Arbeit,VLG Harald
  • Anita Weinberger 11. August 2019, 19:36

    Brudermord in Verbindung mit dem schnöden Mammon... genial.
    LG Anita
  • BluesTime 9. August 2019, 18:51

    modern dargestellt, klasse
    lg
  • verocain 9. August 2019, 11:53

    Sensationell aufgegriffen! Ich bin echt mal gespannt ! 
    Vor allem auch wieder so eine Story in diesem Buch, die mich immer wieder dazu reizt, den ganzen Laden auf die Schippe zu nehmen und die ganzen Fundamente in Frage zu stellen. Auch anhand dieser Geschichte habe ich mich immer gefragt: Was soll das für eine Moral sein?
    • visionsandpictures 9. August 2019, 15:41

      Das ist eine gute Frage. Aber unser Untertitel "Der Sieg der Zukunft über die Vergangenheit" sollte nachdenklich stimmen. Hier ist in der Bibel eine Metapher benutzt worden, die noch eine andere Geschichte erzählt, nämlich die Tragödie der Geschichte als solcher. Das Neue zerstört das Alte. Nichts macht diese Tragödie deutlicher als das was wir im Moment im Klimawandel erleben. Alle  Erfindungen der Menschen haben die vorherigen Erfindungen beseitigt. Auch die Natur hat alles, was einmal war vernichtet. Kein Meer ist noch da, wo es mal war, wo heute Berge sind, waren mal Meere. Wo Wüsten waren, waren mal blühende Landschaften. Irgendwann einmal lag über der ganzen Erde Eis. Auch die Elektroautos werden mal als Killer erkannt werden. Die E-Scooter sind es schon heute. Erkannt wird es schon von einigen, aber wenn es die Mehrheit erkennt, wird es vielleicht unsere Freiheit kosten. Die Erde entstammt der Vernichtung. Vielleicht war das den Bibelautoren schon bewusst.
    • verocain 9. August 2019, 15:56

      Ich bin mir nicht sicher. Was ihr beschreibt, ist für mich eher der ewige Wandel, dass nichts bleibt wie es ist. Wobei man sich darüber im Klaren sein muss, dass irgendwann dieser Wandel auch zur Vernichtung führen kann, aber nicht zwangsläufig muss...aber das haben schon andere Jahrhunderte lang vorausgesagt und jede amtierende Generation hielt sich für die ebenso wichtigste wie auch fatalste.

      Wir wissen heute, dass die Erde irgendwann zerstört sein wird, das ist wohl nach heutigen Erkenntnissen eine kosmologische Tatsache, die in der Astronomie unbestritten ist. Bis dahin ist noch ein bisschen Zeit...

      Mit den Bibelautoren wie vielen anderen, die im weitesten Sinne "prophetisch" tätig sind, habe ich so meine Probleme, weil allen gemein ist, dass sie immer irgendwelche Untergangs-Szenarien für ihre instrumentalisieren und bislang ist davon rein objektiv noch nicht viel in Erfüllung gegangen. Was mich am meisten stört, ist, dass diese Untergangsgeschichten immer und ausnahmslos für eine konservative Denke herhalten müssen, die den Wandel geißeln und das Hergebrachte unbedingt bewahren wollen, in dem sie in das Gewissen der Menschen eingreifen.
    • visionsandpictures 9. August 2019, 20:51

      Du hast recht. Wo immer dann die Bibel institutionell eingesetzt wurde, entstand eine Verengung der Sichtweise. Durchgesetzt hat sich immer der dogmatische Gott, also eine Seite Gottes, der sich widersprechende Gott wurde verschwiegen, die Zwiegeschlechtlichkeit Gottes wurde verschwiegen, ebenso die Wertschätzung von Adam und Eva nach ihrem Ungehorsam bezüglich des Baumes der Erkenntnis, als er sagt: Ihr seid jetzt wie wir.!!! Also wie Gott. Weiß kein Mensch steht aber in der Bibel.
  • Misterpixel 9. August 2019, 8:56

    Schwierige Kost, aber das ist euch wieder gelungen. Bibelnah und eine moderne....und leider auch noch aktuelle Umsetzung....!!!

    Misterpixel
  • Heike J 9. August 2019, 8:44

    sehr gut wie ihr das Thema umgesetzt habt
  • Eckhard Meineke 9. August 2019, 8:13

    Der Brudermord hat mit einem Sieg nichts zu tun. Es ist einfach Mord, und zwar der scheußlichste.
  • Torsten TBüttner 9. August 2019, 6:45

    eine tolle Inszenierung und der Mensch ist des Menschen ärgster Feind, klasse!
  • wiedersehn 8. August 2019, 22:04

    .....................….der modernen A R T
  • Heribert Fischer 8. August 2019, 20:34

    das Thema sehr gut im Bild wiedergegeben
  • Markus Novak 8. August 2019, 20:06

    es verfehlt seine Bildwirkung auf gar keinen Fall!!
    klasse gemacht!
    LG markus
  • lophoto.uwl 8. August 2019, 19:31

    Siebenfach gleich. Wie war das mit der Wange hinhalten. 
    Aber egal.  Grimms Märchen oder Wilhelm Busch sind auch ziemlich Radikal nahezu Brutal. Sie sind aber wenigstens ehrlich und betiteln sich als Märchen. 

    Sehr Klasse Fotowerk und Gestaltung
    • visionsandpictures 16. August 2019, 14:02

      ..... die heilige Schrift wird allzu oft 1 zu 1 gesehen. Unser Thema in der Ausstellung sind genau die Stellen die gerne anders oder überhauptnicht von den Kirchen an ihre Gemeinde getragen wird.
      Es gibt wohl kaum ein erfolgreicheres Märchenbuch wie die Bibel