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British Racing Green

British Racing Green

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British Racing Green

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Kommentare 11

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 6. Oktober 2017, 19:18

    Der Fotograf Rogam bedankt sich und schreibt:

    "Gerne nehme ich einige Punkte der Kritik auf:

    Jürgen W2 schreibt, warum die Liebhaber solcher Schätzchen keine ‘besseren’
    Bilder Ihrer Fahrzeuge machen. Nun, es sind Liebhaber, die die Fahrzeuge sehen,
    hören, riechen und spüren wollen. Die brauchen kein perfektes Bild, aber ein echtes.

    Anders formuliert, die lieben das Auto, nicht das Foto. Hersteller, wie z.B. Mercedes
    versuchen über die Werbebilder diese Emotionen zu wecken und zu transportieren.
    Nur, wie soll das gelingen? Der Jaguar hatte Jahrzehnte Zeit diese Bindung aufzubauen
    und die Werbung hat beim Betrachter nur Sekunden.

    PaulHarris, Du hast sehr Recht, leider habe ich das Model nur flüchtig abgerieben
    und das war richtig schade!

    Auch blind.spot liegt absolut richtig, meine Kernkompetenz liegt nicht in der Fotografie.
    Was ich hier wirklich hätte probieren können, die Kamera etwas höher, habe ich nicht
    daran gedacht. Die Räder, Felgen hatte ich versucht etwas besser ins Licht zu stellen,
    aber die glänzten dann einfach viel zu stark und konkurrierten mit der Sonne. So versuchte ich die Räder zu ‘verstecken’. Die pralle Mittagssonne hat mir da nicht sonderlich geholfen.

    Auch das Rad im Hintergrund, ein Morgan hätte sein Speichen Rad zu Verfügung gestellt,
    aber das ging in meinem Kopf nicht, wenn Speiche, dann Jaguar weil echt!. Dann halt Kontrast mit einem ‘normalen’ Rad.

    Nochmals vielen Dank, denen das Bild gefallen hat und auch den Kritikern, weil es mir hilft
    besser zu werden."
  • Matthias von Schramm 6. Oktober 2017, 11:39

    Die Idee der Miniaturfotografie oder Modellautofotografie wie auch immer steht für mich auf einem ganzen schmalen Grad. Als Projekt zum Ausdruck von irgendwas, oder als Dummy zum besseren ablichten und szenischen verifizieren sicher sinnvoll und gut. Hier steht nur das Automodell vor einer echten Standardsocke. Der Charakter von Hausstaub und nicht von Straßenstaub verrät, man spürt regelrecht auf der Haut des Boliden ein instabiles Plastikfeeling. Will sagen, dieses Bild schafft keinerlei Illusionen und erzählerisch ist es somit auch nicht ... was angesichts dem vorher geschriebenen hinfällig ist.

    Schaut man sich Details des Spielzeugmodells für erwachsene an, so entdeckt man an jeder Ecke eine Verarbeitung, die das unechte verrät, u.a. Reifen, Felgen und vor allem Lenkrad (leider auch noch auf der "falschen" Seite für british racing) zeugen von gewissermaßen preiswerter Verarbeitung. Die kleinen alten Matchboxautos aus Druckguss, schön mit kantigen Ecken und zarte Kinderhände feindlich - machten hingegen Spaß. Die Farbe blätterte ab, man konnte mit ihnen Perspektivenspiele mit echten Autos machen, sie durch echten Sand und Matsch fahren lassen. Das war Spaß.

    Erwachsenenphantasie ist manchmal doch etwas sehr behäbig, so dünkt mir.
    • paulharris 6. Oktober 2017, 18:34

      Schau Dir mal die Modelle von CMC an, da wirken Erwachsenenträume nicht behäbig sondern überaus edel. Na gut, die Teile machen süchtig, aber einen Tod muß man sterben ;)
    • Matthias von Schramm 6. Oktober 2017, 18:37

      kann ich wenig damit anfangen. habe einen blick gewagt.
  • Jürgen W2 3. Oktober 2017, 1:17

    Mein Neffe arbeitete mal für ein Unternehmen in einem Team, das für Mercedes Benz ein Auto für eine Zeitschriftenwerbung in Szene setzen und fotografierten, und die das Bild dann zu bearbeiteten hatten. Ein ganzes Team editierte das Bild eine Woche lang.

    Hier hat die Herstellung des Bildes wohl eher 15 Minuten gedauert, und das sieht man leider allzu deutlich.

    Googelt man "jaguar e type british racing green" sieht man zig Bilder von echten Jags, und die meisten Bilder sind auch nicht besser als dieses. Insofern ist der Fotograf in bester Gesellschaft.

    Seltsam. Da pflegen Liebhaber ihr Schätzchen zeit- und kostenintensiv, wollen es dann verkaufen - und machen ein x-beliebiges Foto davon. Not amused.
  • paulharris 2. Oktober 2017, 19:13

    Zunächst gehört das Modellfahrzeug vor dem Foto gründlich geputzt. Der Lack ist staubig und die Scheiben sind schlierig. Die schnittigen, geschwungenen Linien sind auch nicht herausgearbeitet. Da hätte mit einem Putztuch und gezielter Lichtführung (sauberes Modell, Betonung der Linien, kein Absaufen des unteren Teils der Karosse etc.) einiges mehr herausgeholt werden können, das hübsche Modell hätte es verdient. Auch schließe ich micht blind.spot an, was den Hintergrund, die Aufnahmesituation und den Rädereinschlag angeht.

    PaulHarris
  • Dorothee K. 1. Oktober 2017, 11:02

    c
  • Hansiwalther 1. Oktober 2017, 8:12

    Groß und klein....Sehr gut in Szene gesetzt. Gruß hansi
  • elstp 29. September 2017, 21:44

    Eine ganz süße Idee, dieses begehrenswerte Auto als Modell vor einem Autorad darzustellen! Große Träume hat man ja schon mal, aber wenn man bereit ist, sie als Träume zu behandeln, dann genügt auch diese Dimension zum glücklich sein.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. September 2017, 20:01

    Der Fotograf / Die Fotografin schreibt:

    Warum ich dieses Bild aufgenommen habe:
    Ich mag das Design dieses Jaguar und freue mich, wenn ich so ein Fahrzeug
    in Natura sehe. Ich werde mir so ein Auto nie leisten können und das ist auch
    gut so. Viele der Traumobjekte verlieren ihre ‘Magie’, wenn sie kein Traum
    mehr sind.

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Exif

Kamera Canon PowerShot G7 X Mark II
Objektiv Unknown 8-36mm
Blende 11
Belichtungszeit 1/160
Brennweite 27.9 mm
ISO 160

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