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Bierdose

Der/Die FotografIn schreibt: "Was passiert mit Alltagsdingen, die weggeworfen auf dem Asphalt landen?
Wie so oft leere Getränkedosen.
Die Kamera und die Bildbearbeitung verleihen solchen banalen Gegenständen eine neue ästhetische Qualität.
Diesen Transformationsprozess finde ich spannend."
-=-=-=-
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Kommentare 40

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  • Agora Bilddiskussion intensiv 4. April 2021, 10:14

    Die Diskussion ist hier beendet. ?Agora geht weiter:
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    Agora Bilddiskussion intensiv
  • Agora Bilddiskussion intensiv 4. April 2021, 10:14

    Mr Kiss schreibt: “Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei allen bedanken, die sich so engagiert und differenziert mit dem Foto auseinandergesetzt haben.
    Es gibt immer wieder Bilder, die polarisieren und sehr unterschiedliche Reaktionen provozieren , wie offensichtlich das vorliegende auch.
    There is more to the picture than meets the eye!
    In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten ein gesundes und besinnliches Osterfest!”
  • Gernot Disselhoff 3. April 2021, 22:08

    Hier fehlt mir eine Bildaussage - eine Verbindung der plattgedrückten Dose zu dem Fleck kann ich nicht erkennen - wobei hier sicherlich auf das Problem Müll hingewiesen wird, aber sicherlich besser darstellbar von der Perspektive her.
  • Wolf Schroedax 3. April 2021, 16:23

    "In eine Do-se, oll und platt ,zwo drei vier, knack-data, tirallalla / die auf der Fahrbahn 
    liegen lag  zwo drei vier knick-data tirallala / verliebte an der Ecke sich ne Schnecke,
    ne nackte Schnecke / verliebte  sich ne  Schnecke,  an der E-e-cke
      Da kam ein Es-Uv dick und schwer, zwo drei vier, knick-data tirallala / 
    der fuhr den Schneck zum schwarzen Fleck, zwo drei vier knick-data tirallala,/
    der fuhr die arme Schnecke zu einem Flecke, zu einem Flecke /  der überfuhr die
    die Schnecke zu einem Fle-e-cke...."
  • Helge Jörn 2. April 2021, 8:36

    Eine plattgedrückte/-gefahrene Bierdose auf Asphalt. Ein dunkler Fleck auf demselben daneben. Die Ränder unscharf. Das Ganze in s/w gewandelt und noch bearbeitet/verfremdet oder transformiert, wie der Autor es ausdrückt - ein wenig hochgestochen für meinen Geschmack.
    "Was passiert mit Alltagsdingen, die weggeworfen auf dem Asphalt landen?" fragt der Künstler. Sie werden wohl von der Straßenreinigung - so es denn eine gibt - entsorgt, möchte man meinen. Ein Akt der Gedankenlosigkeit könnte man hinzufügen und tiefschürfende Betrachtungen anstellen. Muss man aber nicht. Wer hat nicht schon einmal etwas einfach weggeworfen? Gedankenlos oder halt mit den Gedanken woanders. Nur nicht bei der Bierdose und der Straßenreinigung.
    Seit Einführung des Dosenpfands sind solche Anblicke wohl seltener geworden. Dose aus Belgien mag die Erklärung liefern. Dafür gibt's keine 0,25 € im nächsten Supermarkt.
    Was ich mich aber die ganze Zeit frage: Warum sind Boden und /oder Deckel nicht bei der Verplättung herausgedrückt worden?
  • MBodo 1. April 2021, 1:33

    Das Bier wird in Belgien gebraut, nicht weit von Aachen entfernt. Ist das Bier in Nordrhein-Westfahlen so schlecht, dass auf belgisches Bier ausgewichen werden muss? Sehen wir hier einen kulturellen Konflikt, die identitäre Krise eines Biertrinkers, hin-/hergerissen zwischen importierten und lokalen Biersorten? Der Fleck im Bild könnte auch die Abscheu gegen diese Biersorte symbolisieren. Eine große Brauerei, angeschlossen an den Anheuser-Busch Konzern, Hauptsponsor der ersten belgischen Fußballliga, marktbeherrschend. Wer trägt wohl die Schuld für achtlos weggeworfene Getränkedosen? Konsument der sie kauft, Konzern der sie produziert? Menschen, die vor zwei-fünftausend Jahren und mehr, ihren Müll auch schon auf die Straße kippten? Die Straßenreinigung wird es schon richten. Ethische Konflikte ohne Ende.

    Mir erscheint die Dose zu platt. Das war nicht der Biertrinker. Die Bearbeitung, vielleicht auch Ausrichtung der Dose zum Fleck, entspricht der thematischen Sichtweise des Fotografierenden. Die gilt es zu respektieren.
  • wdick 31. März 2021, 23:31

    Bierdose: Ja, vielleicht.
    Das Bild zeigt eine plattgewalzte Gedränkedose die sich in den Asphalt drückt. Genauer: sich gestalterisch davon etwas abhebt. Um den Rand herum haben wir einen unscharfen Bereich und im direkten Blickfeld einen schwarzen Fleck im Asphalt.
    Der schwarze Asphaltfleck zieht zuerst meinen Blick an sich, dann wandere ich zur Dose rüber. Das Bild als solches mach mich neugierig genug um den Text zu lesen.
    Es scheint dem Fotografen eine Instension zu sein den Blick des Betrachters nicht nur bei diesem Bild sondern auch im Alltag für das "Alltägliche zu wecken". Diesen Anspruch kann ich im Bild nicht finden.
    Trotzdem gefällt mir die Bildidee und auch der Aufbau gut. Ich finde dieses nur "unfertig".
    Der Blick des Betrachters sollte hier dierekt zur Dose springen, dann erst über das Bild in seiner Gänze wandern. Ein unscharfer Rand alleine reicht da nicht.
    Selbst würde ich hier ein CK anraten wollen. Die Dose sollte meiner Auffassung nach in ihren vollen Farben prangen oder sogar etwas überättigt sein. Dann würde sich hier ein neuer Blickwinkel auftun der nicht nur in Richtung Popart ginge sondern den Betrachter auch dazu verleiten würde seine Umwelt anderes wahrnehmen zu wollen.Gute Bildidee, mir fehlt der Mut zum Risiko.
    • Wolf Schroedax 3. April 2021, 22:34

      Die Randunschärfe ist vermutlich durch eine m.E. unangebrachte Bearbeitung entstanden. Unangebracht, weil sie normalerweise eingesetzt wird, um den Blick auf der Mitte des Bildes zu halten. Da ist aber nichts Titelgemäßes zu sehen ...
  • Engel 31. März 2021, 7:47

    Alles Grau in Grau. Schade. Eine Bearbeitung hätte dem Bild bestimmt gut getan. Der Blick sucht nach einem Punkt.
  • fotobücher 30. März 2021, 19:51

    Ästhetisch zeigt das Bild das, was wir gar nicht sehen wollen: Müll und zwar krass. Das Ende unserer Zivilisation. Da liegt eine plattgedrückte Dose, weggeworfen, ohne weitere Funktion, wie ein überfahrenes Tier. Der schwarze Fleck daneben .. könnte auch interpretiert werden. Zerstörung im Fokus.
    Ist es Asphalt oder Sand, worauf sich diese beiden Elemente des Bildes befinden? Das Bild kratzt, es stört, es reizt Reaktionen der Ablehnung. Hilft der Text dem Bild oder lenkt er vom Bild ab?
    Zumindest wird er die Gedanken der Betrachter ausrichten und die Frage "was soll das?" etwas weniger hervorrufen.
    Wer hätte dieses Bild machen können? Die meisten Menschen gehen achtlos an den weggeworfenen Objekten vorbei, treten vielleicht drauf oder kicken sie weiter. Nun ist das Bild gemacht und die wertlose Dose, der Boden und der Fleck bekommen Aufmerksamkeit. Ein neuer Kontext entsteht, die Bildelemente erhalten Bedeutung, sie fordern zur Reflektion auf.
    Gleichzeitig möchte ich die Bearbeitung hinterfragen - könnte man so eine Dose in ihrem desolaten Zustand ästhetisch gefälliger darstellen? Vielleicht mit schräg einfallendem Licht der Abendsonne? Würden sich die Reflektionen dann unterschieden, wenn das Bild "schön" wäre und trotzdem der Inhalt etwas zeigt, das wir eigentlich nicht sehen wollen?

    Dieses Bild ist sehr einfach gestaltet und das halte ich für eine Schwäche, denn die einfache Gestaltung und der abstoßende Inhalt mit seiner krassen Bearbeitung macht es sehr einfach, dieses Bild abzutun und zu verwerfen. Dennoch hat das Foto geschafft, was ich nicht für möglich gehalten hätte - es hat mein Interesse geweckt, wie ich mich diesem Thema nähern würde. Ob dieses Interesse in Bildern münden wird, weiss ich noch nicht, aber das Nachdenken darüber macht Spaß.

    Um die im Text angesprochene Transformation deutlicher zu machen, wäre vielleicht eine Aufgabe an den Fotografen, das Bild in ein Diptychon mit dem entsprechenden Werbefoto zu setzen. In eine Serie gebracht, könnte man diesen Gedanken, dieses Konzept vertiefen.

    Soviel Aufmerksamkeit hätte sich diese Dose niemals erträumen können ;-)Der Fleck ist vermutlich etwas neidisch, weil ihm nicht so viel Beachtung geschenkt wurde .. grundlos, eigentlich.

    Während ich diesen Text schrieb, schaute ich dem Dialog zwischen Gregory Halpern und Michael Mack zu: "What we choose not to see" https://www.youtube.com/watch?v=FFY0aH3EATo&ab_channel=MACK
    • Clara Hase 31. März 2021, 0:42

      du schreibst: Das Bild kratzt, es stört, es reizt Reaktionen der Ablehnung. Zitatende

      das ist doch schon eine wunderbare Beschreibung seiner Wirkung.

      Die Dose wirkt nicht getreten, sondern eher plattgefahren.
  • elstp 30. März 2021, 16:39

    Das einzige, was man als nicht reduziert von der ursprünglichen Situation wahrnehmen kann, ist der Untergrund. Etwas stärker reduziert zeigt sich die plattgedrückte Getränkedose, die sogar noch Fragmente einer Beschriftung aufweist. Der schwarze Fleck, der über seine kreisrunde Form noch Farbreste um sich herum verteilt hat, ist abstrakt, da er keinen Bezug zu irgendetwas gegenständlichem aufweist. Er könnte die Grundfläche der Getränkedose darstellen - eine Interpretation, die der Betrachter hinzufügt. 

    Der Sinn von Abstrahierungen ist die Möglichkeit, der Realität eigene Vorstellungen zu geben. Das ist beim vorliegenden Bild auch geschehen. Die Darstellung eines Minimums an Realität, also konkret die Bierdose, ist Ausdruck einer gewissen Verachtung dessen, was der Autor dem Betrachter demonstrieren will. Und der Betrachter fragt sich, was die so deformierte Bierdose noch mitteilen kann. Sie nimmt keinen Raum mehr ein und erregt eher Widerwillen als Anerkennung. Dass das Bild in s/w präsentiert wird, ist nur konsequent. 

    Gruß LILO
  • Klacky 30. März 2021, 16:23

    Es wurde schon alles gesagt.
    Grau in Grau und flau, ohne Ecken und Kanten, ohne Schwerpunkt.
    Ohne die einführenden Zeilen wäre kaum zu erkennen, was das Bild zeigen oder gar aussagen soll, Soll! Denn es tut es nicht.
  • Gerhard Körsgen 30. März 2021, 15:42

    Den Grundgedanken den der/die Fotograf*in bei der Herangehensweise an das selbst gestellte Thema hat finde ich grundsätzlich nicht verkehrt. Mit guten Idéen und stilsicherer Umsetzung lässt sich aus "Müll"  womöglich Kunst machen.
    Hier finde ich aber leider nichts davon. Die platt getretene Dose ist wie die gesamte Aufnahme in einem wenig konturierten und tonwertarmen Grau gehalten, zudem wurde eine relativ offensichtlich nachträglich per Bildbearbeitung genommene Art "Unschärfevignette" über die Ränder des Bildes gelegt, deren Sinn sich mir nicht erschließt. Somit erscheint die Aufnahme betont eindimensional. Am ehesten könnte ich mir noch einen Gedanken a la "Asche zu Asche, Staub zu Staub" vorstellen, aber dann sollte dieser schwarze Fleck doch eher hellgrau oder weiß sein. Nach dem was ich darin sehe erscheint mir dieses fotografische Experiment nicht gelungen zu sein.
    • wdick 31. März 2021, 23:44

      Da stimme ich zu: Auch ich würde für diese Freiheit streiten wollen. Und ich gehe noch weiter:
      Sicher ist es ein künstlerisches Bild. Es gab oder gibt eine gestalterische Idee die umgesetzt wurde. Mehr verlangt die Kunst nicht. Ob es gelungen ist, es einem gefällt ist eine andere Sache.Eine Interpretattion des Bildes liegt immer im Auge des Betrachters.
      Der Fotograf bittet mit seiner Teilnahme an der Diskussion um eine Betrachtung von außen, damit er feststellen klann inwieweit er seinen eigenen künstlerischen Gedanken nach außen transportieren konnte.
    • Clara Hase 1. April 2021, 0:00

      Was hat der Autor, die Autorin denn mit ihrer Vorlage angestellt? Wie kommt es zu diesem Ausdruck über den wir debattieren?
      Kontraste erhöht - schwarz-weiss gemalt - und was seht ihr noch darin, besonders jene die so ein Bild nie aufgenommen hätten?
    • HF25 1. April 2021, 1:47

      die unterschiede zwischen uns sind doch deutlich geworden; clara.
      im sinne der vielfalt ist das fuer mich in ordnung. dass aber so leichtfertig ausgeblendet / geleugnet wird, dass jeder fotograf fuer seine bilder und die folgen verantwortlich ist, ueberrascht und erstaunt mich. und auch, dass eine daraus im einzelfall folgende eigene zurueckhaltung und auswahl bei der veroeffentlichung abgelehnt wird. vermutlich liegt die tiefere ursache in unserem unterschiedlichen verstaendnis von "kunst" und  "freiheit".   d  i  e   faesser auch noch aufzumachen, wuerde den rahmen hier aber wirklich sprengen.   lg horst
    • Clara Hase 1. April 2021, 10:57

      Horst HF25 - die Agora ist nicht Kunst - ist Nicht Kaiser,sondern Bauer der uns hier nährt:
      Diesen Ansatz möchten wir in der fotocommunity aufgreifen und Dir die Gelegenheit bieten, viele verschiedene Gedanken, Meinungen und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp zu Deinem Foto zu erhalten. Die Bilder, über die wir sprechen wollen stammen von Mitgliedern aller Entwicklungsstufen und die Motive aus dem gesamten Spektrum dessen, was in der fotocommunity gezeigt werden kann.

      Die fotocommunity ist ein Ort des Austausches – hier treffen viele Fotografen und damit verschiedenste Ansichten, fotografische Ansätze und Vorstellungen aufeinander. Der perfekte Ort also, um sich über Fotos auszutauschen, zu diskutieren und voneinander zu lernen.

      *
      Die unterschiedliche Auffassungen sind deutlich, aber wer von Kunst spricht - könnte auch wissen wie die Vorlage nun bearbeitet wurde.
      Und danach fragte ich im letzten Post- und diesist auch der Letze.
      Denn ich lese nun eine stille Klage an die Veranstalter der FC - Agora - heraus.
  • HF25 29. März 2021, 23:17

    der in der bildueberschrift benannte gegenstand wurde offensichtlich nach dem leeren vom kaeufer auf den strassenbelag geworfen, plattgetreten und liegengelassen - gegen das eigene bewusstsein, dass dieses verhalten nicht richtig ist.
    dass trotzdem so gehandelt wird, aus welchem grund auch immer, ist schlimm genug. der fotograf verleiht diesem falschen und gesellschaftlich unerwuenschten verhalten anschliessend durch seine besonderen nachbearbeitungen der ursprungsaufnahme, durch seine bilderlaeuterungen und durch die veroeffentlichung als "spezial"-aufnahme noch eine besondere weihe und macht sich so mitschuldig daran. 
    abgesehen von dieser inhaltlichen ueberlegung bzgl des hauptbildgegenstandes ueberzeugt das bild fotografisch im einzelnen auch nicht. die eckenunschaerfen machen hier wegen des zweifelhaften bildgegenstandes keinen sinn, die sw-wandlung erschliesst sich nicht und warum die unregelmaessigkeit im bodenbelag links des hauptbildgegenstands mit ins bild genommen wurde, bleibt auch raetselhaft.  kurz: schlimmes verhalten, schlimmes bild.   lg horst
  • framebyframe 29. März 2021, 11:15

    Die Unschärfe am Rand unterstreicht den Eindruck der Vergänglichkeit, die hier grobkörnig und plattgedrückt ein Format im Rechteck gefunden hat, wobei zwei Bildelemente, ein schwarzer Fleck und eine Bierdose, recht gut in einem Spannungsverhältnis korrespondieren. Ein morbider, durch das Grau verstärkter Bildeindruck lässt den Lifecycle vom Konsum zur grafischen Flatline erkennen. Der schwarze Fleck, so sich die beiden Freunde der Vergänglichkeit zufällig in dieser Komposition gefunden haben, gibt den Gegenpart und balanziert das Bild recht gut. Vielleicht stand die Dose ja mal genau an diesem Kreis und ist durch den Lauf der Dinge, unters Rad gekommen, eben ein Stück weiter gerutscht. Die Dose ist recht gut hervorgehoben, so dass zu vermuten ist, dass ein kompositorisches Händchen am Werk war. Gefällt mir.
  • Clara Hase 28. März 2021, 19:09

    Un-Arte - ich kann mir das als Bild an der Wand in einer Kneipe von Kradfahrern, Motorclub gut vorstellen.
    Die Durchführung mit Kontrasten - auch dem ? schwarzen Fleck - überhaupt das Ganze ist irgendwie ansprechend für mich, auch wenn ich Leute einkürzen könnte die es einfach fallen lassen.
    Lach, Platte machen auf dem Asphalt wäre evtl ein Titel.
    Aber auch: Auch Du könntest platt werden, denke dran! - irgendeinen griffigen Spruch dazu. In oben genannten oder auch Kneipen und Kinos gibts ja imer mal solche Kärtchen im Postkartenformat - hinten die eigene Homepage drauf ?