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Theodor Neidek


Pro Mitglied, Fürstenfeldbruck

Baumzweig

Sony Alpha 100 mit Minolta 100-300 mm, 100,0 mm....1/250 mm....f 9,0....ISO 100.... Freihand

Kommentare 7

  • Theodor Neidek 22. Juni 2007, 14:47

    @ Wilhelm, danke für Deine schnelle und bereitwillige Hilfe, bzw. Auskunft.
    Liebe Grüße an Euch alle im Hause. Teddy
  • Wilhelm Schläger 21. Juni 2007, 22:32

    da es in meinem garten entstand - hier eine kurze bestimmende anmerkung. :-)

    lg.w.



    Der Urweltmammutbaum
    (Metasequoia glyptostroboides)

    auch Chinesisches Rotholz oder Wassertanne genannt, gilt als lebendes Fossil. Er wurde erst im Jahre 1941 in einer unzugänglichen Bergregion in China entdeckt und war zuvor nur durch Fossilienfunde bekannt. Er ist die einzige Art der monotypischen Gattung Metasequoia.

    Beschreibung:
    Der laubabwerfende Nadelbaum wird 30–35 m (maximal bis 50 m) hoch und erreicht 1–2 m Stammdurchmesser. Freistehend ist er bis zum Boden beastet, weist markante, tiefe Stammkehlungen auf und besitzt eine rotbraune Borke.

    Die Knospen werden schon im März grün; die Blätter sind im Mai bereits voll entwickelt. Die Belaubung ist gegenständig; durch dieses Merkmal lässt sie sich zuverlässig von der von weitem ähnlich aussehenden Echten Sumpfzypresse gut unterscheiden, die eine wechselständige Belaubung aufweist. Die Nadeln des Urweltmammutbaums sind hellgrün, abgeflacht und 1–3,5 cm lang. Die Herbstfärbung beginnt mit einem zarten rosa-gelb im Oktober und geht zum November hin in die Farben lachsrot bis kupferfarben über.

    Der Urweltmammutbaum ist einhäusig. Die Blütezeit ist im Mai. Die 5 mm langen, schmal geflügelten Samen sitzen in langgestielten, 2,5 cm großen Zapfen und reifen von November bis Dezember.


    Vorkommen:
    Der Urweltmammutbaum kommt natürlicherweise nur noch in kleinen Reliktpopulationen in Ost-Sichuan, West-Hubei sowie Hunan in China vor. Er wächst in artenreichen Mischwäldern in feuchten, schattigen Gebirgslagen in 700–1350 Meter Höhe. Er stockt auf wasserdurchlässigen, tiefgründigen, nährstoff- und humusreichen Lehmböden. Der Urweltmammutbaum ist frosthart (bis -30°C) und lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren.

    quelle: wikipedia
  • N. Claudia 20. Juni 2007, 22:06

    deine bildidee gefällt mir sehr gut...
    tolle umsetzung..
    wünsche dir einen schönen abend und lg. claudia
  • Peter Arnheiter 20. Juni 2007, 21:57

    Sehr schön fotografiert! Herrliche Durchleuchtung, wundervolle Farben, grosse Schärfentiefe, gefällige Komposition.
    Die fichtenartig aussehende Pflanzenart würde mich eigentlich wie Ursula auch interessieren (nicht falsch verstehen).
    Liebe rüsse
    Peter
  • Ursula Theißen 19. Juni 2007, 22:50

    Sehr filigran - schöne Farben! Ist das eine Mimose???
    LG Ursula
  • Klaus Hofacker 19. Juni 2007, 22:16

    Hast du schön in Szene gesetzt und das feine Licht ausgenutzt, um die Farben frisch wirken zu lassen! gut gesehen und in ein Bild gewandelt!
    LG Klaus
  • Anna-Maria Neider 19. Juni 2007, 21:19

    So zart, so fein, so frisch, so grün - du hast ein gutes Entdeckerauge.
    Beim Fotografieren sind dir hoffentlich nicht zu viele Nadeln in den Kragen gefallen...
    Grüße von aM