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Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz - Papststein

Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz - Papststein

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Heinz Höra


Pro Mitglied, Berlin

Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz - Papststein

Dort zu stehen und zu schauen kann ein "schönes Ferienerlebnis" sein.

Kommentare 18

  • Heinz Höra 22. November 2009, 19:30

    Ronald, Deine Objektivierung der Sache ist ernst zu nehmen und Dein Bild ist wieder über jeden Zweifel erhaben. Die Verwendung eines Stativs scheint mir schon eine wichtige Voraussetzung für gute Bilder zu sein. Da mir das meistens zu aufwändig ist, benutze ich stattdessen seit einiger Zeit Objektive mit Antiverwacklungsmechanismus.
    Auf dem Gr. Winterstein möchte ich auch wieder mal einkehren. Ist vor allem auch als Ausgangspunkt nicht zu verachten.
  • Ronald Schneider 21. November 2009, 16:32

    Noch ein Nachtrag:
    Schrammsteine vom Kipphorn aus.
    Schrammsteine vom Kipphorn aus.
    Ronald Schneider

    Das ist mit einem Sigma 28-300 bei 260, 1/15 bei Blende 8,0 mm fotografiert (natürlich vom Stativ). Sicherlich kein Superobjektiv. Bezüglich der Schärfe die Anmerkungen von Jürgen H. beachten.
  • Ronald Schneider 21. November 2009, 12:59

    Also ich glaube nicht, das es am RAW-Konverter an sich liegt. Habe mir noch nie nur ansatzweise Gedanken darüber gemacht, was so ein Ding treibt. Und habe bisher Freeware bzw. Lightroom verwendet. Wenn was schiefging, waren es meist meine eigenen Schlampereien (um die aufzudecken, hat der liebe Gott Hlaska in die Welt gesetzt).
    An das Objektiv kann ich auch nicht so recht glauben. Habe wesentlich ältere Flaschenböden von Sigma gelegentlich in Anwendung. Und Gemecker in dieser Richtung kam meistens erst dann, wenn den Meckerern gesagt wurde, welches Objektiv im Spiel war.
    Könnte ich auch mal eine RAW-Datei haben?
  • Heinz Höra 21. November 2009, 0:29

    Ronald, jeder Vergleich hinkt. Aber mir haben meine Überlegungen etwas gebracht, nämlich, daß ich Canons DPP jetzt alternativ benutze - sozusagen eine Überbrückung einer wackligen Sicherung.
  • Ronald Schneider 20. November 2009, 23:47

    Vor vielen Jahren (als ich noch Werkzeugmaschinen reparierte) kam ich einst in ein berühmtes Bildungsinstitut, dessen kluge Professoren ein mächtiges Bohrwerk zu Forschungszwecken benutzten. Dieses Bohrwerk hatte den Dienst eingestellt, und all die klugen Professoren waren tagelang nicht in der Lage, die Ursache zu ergründen. So riefen sie nach mir. Als ich eintraf, überschütteten sie mich mit vielen Weisheiten. Ist vielleicht der I-Anteil des Reglers zu hoch eingestellt? Oder der P-Anteil zu niedrig? Gottseidank hatte ich seit Jahren vergessen (oder im Alkohol ertränkt), was I und P-Anteil waren. Ich wechselte die Sicherung, die durchgebrannt war, und nach zwei Minuten funktionierte das mächtige Bohrwerk wieder.
    Vielleicht sollte man auch hier mal über die Sicherung nachdenken und nicht den Algorithmus des RAW-Konverters untersuchen?
  • Jürgen H 20. November 2009, 21:55

    Scheint plausibel und war mir so detailreich nicht bekannt... Danke!

    Dennoch wäre es interessant, wie die großen Quailtätsschwankungen bezgl. Schärfe in Deinen Bildern entstehen. Ganz sicher auch für mich lehr- und hilfreich.
    LG und feines WE
    Jürgen
  • Heinz Höra 20. November 2009, 18:30

    Jürgen, gestern habe ich nicht detaillierter auf Deine Anmerkung "...nutze ich den Bildstil Neutral, alle Parameter auf Null. Gerade im RAW-Format" geantwortet, weil ich extra nochmal ausprobieren wollte, was passiert, wenn man bei der EOS im Bildstil die Schärfe auf Null oder einen Wert bis 7 stellt.
    Um das Ergebnis vorwegzunehmen, bei RAW ist es vollkommen egal, welchen Wert Du im Bildstil einstellst, weil man bei der durchzuführenden RAW- Bearbeitung jeden anderen Wert einstellen kann. Das gilt auch für die anderen Parameter und z. B. auch für die Farbtemperatur. Wenn man aber JPG's erzeugt, dann werden diese Parameter sofort in der Kamera wirksam und in das Bild hineingerechnet. Daß das so ist, wissen viele nicht, die mit RAW arbeiten - so offenbar auch der Landschaftsfotograf, der Dir den Rat gab, und Hlaska, der diese Diskussion in Gang gebracht hat, wohl auch nicht?
    Das liegt offenbar daran, daß viele das, was im RAW-Konverter gemacht wird, nicht vollständig verstehen. Dort muß nämlich zuerst das RAW als ein Bild dargestellt werden, wobei aus den Bayer-Pattern erst mal für jedes Pixel RGB-Werte berechnet werden, siehe z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Bayer-Sensor Dabei wird u. a. auch eine "Grund-Schärfung" des Bildes gemacht, damit es einigermaßen gut betrachtet werden kann. Das macht aber jeder RAW-Konverter anders. Bei Canons DPP ist es so, daß gleich die im Bildstil eingestellte Schärfe eingerechnet wird. Man kann diesen Wert aber beliebig verändern, die Schärfe verringern oder vergrößern, und das so konvertierte Bild als TIF oder JPG extrahieren. Bei Adobes LR ist es etwas anders. Dort wird bei jedem RAW eine "Grundschärfe" mithilfe der drei bekannten Parameter, die hier Betrag, Radius und Details heißen, eingestellt - und zwar sind es (bei LR 1.4) die Werte 25, 1.0 und 25. Welchem Wert diese Grundschärfung in Canons DPP entspricht, ob vielleicht dem Wert 0 oder 1, das habe ich noch nicht überprüft und auch noch nichts darüber gehört.
    Genau so verhält es sich mit den anderen Bildstil-Parametern. In DPP kann man jeden Parameter innerhalb der Grenzen, die auch beim Bildstil der EOS angegeben sind, verändern. Das wurde mir klar, als ich jetzt wieder mal mit DPP gearbeitet habe. (Daran ist dosto schuld, der mich wieder auf DPP aufmerksam gemacht, weil er ein RAW-Bild von mir mangels LR "nur" mit DPP beurteilen konnte.) Der Zusammenhang der anderen Bildstil-Parameter zu den Einstellgrößen von LR ist wohl genau wie dei der Schärfe nicht so eindeutig.
    Sei gegrüßt von Heinz
  • Heinz Höra 19. November 2009, 22:56

    Jürgen, dieses Sigma - 18-200 DC - benutze ich schon seit einem Jahr nicht mehr. Für Tele-Aufnahmen hatte ich dann das EF 70-300 IS genommen und bin damit sehr gut gefahren. Und für den allgemeinen Gebrauch hatte ich dann das Sigma 18-125 OS dem EF 24-105 L IS vorgezogen, nicht unbedingt wegen des Preises sondern, weil mir 24 mm zu wenig waren. Jetzt überlege ich, ob das EF 15-85 IS nicht geeignet wäre. IS ist eine wichtige Eigenschaft für mich, weil ich fast nichts mit Stativ mache.
  • Jürgen H 19. November 2009, 20:21

    Edit: Das von Dir, Heinz, erwähnte Sigma würde mich preislich schonmal abschrecken und das soll jetzt nicht heißen, das ich von preiswerten Sachen nix halte.
    Aber kann solch eine Linse die Ansprüche erfüllen?
    Aber egal; einen Lösungsweg bei Dir würde mich interessieren...

    Hlaska war doch auf extrem Schmusekurs, Thomas! ;-))
  • Heinz Höra 19. November 2009, 20:08

    Danke, Jürgen, für Deine Ratschläge. Bisher hatte ich das immer so verstanden, daß der Bildstil nicht bei RAW wirkt. Hatte das aber nie ausprobiert.
    Sei gegrüßt von Heinz
  • Jürgen H 19. November 2009, 19:42

    Heinz, ich nutze Intellisharpen von FM ebenso und finde es hervorragend - einfach mal über den Schatten springen!
    Auf Empfehlung eines wirklich guten Landschaftsfotografen (nicht FC) nutze ich den Bildstil "Neutral", alle Parameter auf Null. Gerade im RAW-Format.
  • Heinz Höra 19. November 2009, 19:07

    Gut, daß Du mir das sagst, Hlaska. Das hätte ich nicht gedacht, daß euer Kreis so reagiert.
    Doch nochmals zum Bild. Hier hatte ich tatsächlich ISO 400 eingestellt. Und in der EOS 450D habe ich als Bildstil den Standard, bei dem die Schärfe auf 3 von 7 steht. Das spielt bei RAW aber keine Rolle. Mit meiner Schärfe-Bastelei magst Du Recht haben. Habe jetzt erst wieder mal mit Sharpen von Alois Zingl gearbeitet. Ob ich mit Intellisharpen Besseres zustande bringe, bezweifle ich.
  • Kurt Neeser 19. November 2009, 18:59

    Wow da sieht es ja überwältigend aus.
    VG Kurt
  • Ryszard Basta 19. November 2009, 17:09

    Sehr gute Bildkomposition
    und interessante Szene
  • Heinz Höra 19. November 2009, 12:34

    Hlaska, bei den Einstellungen Blende 13, Brennweite 21 mm x 1,6 und Scharfstellen auf den Kopf meiner Frau geht der Tiefenschärfebereich bestimmt bis unendlich. Aber das Sigma 18-200 DC, das ich hier verwendet habe, hat eben keine sehr gute Auflösung, vor allem an den Rändern nicht. Hier ist mal ein 100%-Ausschnitt des Bildes:
    100%-Ausschnitt aus Aussichtspunkt I - Papststein
    100%-Ausschnitt aus Aussichtspunkt I - Papststein
    Heinz Höra
    Meistens verwende ich das Unscharf maskieren aus PS, manchmal nur im Luminanzkanal. ABER das sind alles technische Details, die man schon beherrschen sollte, wichtiger ist aber wohl die Bildaussage, die hier aber nicht beeinträchtigt wird - wie mir besonders Kunos Kommentar zeigt.
    Seid gegrüßt von Heinz