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Clau.Dia´s


Complete Mitglied, Im Südwesten

Auge in Auge

Dieses Bild ist die farbige Variante des schon mal gezeigten Schwarzweißbildes unten.
Ich fand die Variante mit den bunten Graffitirändern rechts und links auch ganz reizvoll.

Da das Bild im Monatswettbewerb "Streetart" kaum Beachtung gefunden hat, bin ich neugierig auf Eure Meinung dazu.

Auge in Auge
Auge in Auge
Clau.Dia´s

Kommentare 37

  • Rita340 27. Februar 2019, 13:34

    Im richtigen Augenblick ausgelöst. Sieht super aus.
    LG Rita
  • philophil 25. Januar 2019, 8:48

    Liebe Claudia, das ist eine tolle Arbeit! Es wird Zeit das ich wieder öfter in die fc schaue! VG philophil
  • HF25 22. Januar 2019, 15:12

    farbig wirkts m.e. froehlicher und lebendiger. titelmaessig passts auch: der radfahrer weist durch das hochschieben seiner heruntergerutschten brille auf seine augen und das sehen hin und der riss in der wand stellt in dieser hinsicht als eine art gemeinsame sichtlinie von mann und frau eine feine verbindung zwischen den augenpaaren her. auf der grafischen ebene harmonisches anpassen des radfahrers in die graffiti durch die schwarze "rueckenlinie" , die sich nach unten nahezu ohne unterbrechung ueber sattelstuetze, rahmenrohr, passend stehende tretkurbelstangen und schuhsohlen bis auf den boden fortsetzt. 
    besonders schoen auch die raeumliche betonung durch die beiden angeschnittenen vorspringenden betondecken in den oberen ecken und die teilmotivdoppelung durch das obendrein in aehnlicher farbe gehaltene fahrradpiktogramm auf dem asphalt. als gegenstueck zum frauenportrait-graffito an der wand koennte evtl. das quadrat des eisernen kanaldeckels im asphalt gesehen werden. moeglicherweise wirkt das situationsfoto auch deshalb so harmonisch, in sich geschlossen und abgerundet. ueber allem schwebt "bedeutungsschwanger" das stilisierte schwarzgraue kroenchen als i-tuepfelchen und qualitaetssymbol der gesamten szenerie :-)  prima gelegenheit zum strassenfoto gut gesehen und genutzt. den anschnitt des hinterrades kann man bedauern oder als besondere staerke dieses alltagsfotos werten, weil mit dieser einzelheit auch die unvollkommenheit des prallen lebens im bild aufgenommen wurde. klasse strassenfoto, kompliment.    lg
    • HF25 23. Januar 2019, 13:39

      hatte er zu wenig luft im hinterrad, hielt an, schaute nach hinten und unten nach, die brille rutschte herunter usw. ? sieht fast so aus.  lg
    • Clau.Dia´s 23. Januar 2019, 14:59

      :-) nein, er fährt tatsächlich! Wenn man genau schaut, kann man erkennen, dass der untere Fuß auch auf der Pedale ist. Wenn er gestanden hätte, hätte ich ihn auch schärfer erwischt.
      Es ist tatsächlich eine Momentaufnahme, wie alle meine Street Aufnahmen.
    • HF25 23. Januar 2019, 19:18

      danke dir. hatte den eindruck, der fuss ist teilweise auf der pedale, teilweise auf der randsteinkante. mache ich gern so, wenns von der hoehe her passt :-)  schade um die schoene geschichte  /  edit:  vom fast platten hinterrad  /  usw.  :-)   lg
    • Clau.Dia´s 23. Januar 2019, 19:21

      :-(
  • Photomann Der 21. Januar 2019, 23:18

    gekrönt
  • Frederick Mann 21. Januar 2019, 8:57

    very  fine.. like both the color and black and white version
  • Clau.Dia´s 20. Januar 2019, 21:47

    Ganz herzlichen Dank an Euch alle für die ausführliche Beschäftigung mit dem Bild. Das ist mehr als ich erwartet habe und ich freue mich über die recht direkten Hinweise! LG Claudia
  • Astrid Lohr 19. Januar 2019, 21:14

    Gefällt mir in Bunt einen Tick besser als in SW, wirkt auf mich so wesentlich lebendiger. Allerdings fände ich ein rundes Hinterrad schöner als das Angeschnittene.
  • Lumiguel56 18. Januar 2019, 23:41

    Im Grunde ist das der Klassiker der Streetfotografie. Ein Plakat oder ein Grafitto als Hintergrund und ein Passant davor, und beides wird miteinander in Beziehung gesetzt. Selbst bei Cartier Bresson's über Pfützen springendem Mann am Gare Saint-Lazare gibt es das passende Plakat im Hintergrund, das es so reizvoll macht.
    Dass bei Radfahrer und Frau die Augenhöhe gleich ist, kann man als Bezug ansehen; ich empfinde es aber auch nicht als sehr eingängig. Dann gefällt mir - wie Pekka - schon mehr das Zusammentreffen von Fahrrad und Bodenmarkierung. Natürlich muss auch überhaupt kein Bezug vorhanden sein bzw. gesehen werden. Dann ist es einfach ein - in Farbe schöneres - Zeigen von Streetart. Und der Fahrradfahrer belebt die Szene zusätzlich.
    Was aber auch möglich gewesen wäre: Du hättest mit sehr viel Geduld abwarten können, bis jemand aufgetaucht wäre, der noch besser zum Grafitto gepasst hätte. Also z.B. eine Frau mit gleicher Haartracht. Manchmal gönne ich mir in ähnlicher Situation 10 Minuten extra. Um fast immer enttäuscht ohne das entsprechende Bild von dannen zu ziehen. Aber so ist es nun mal. Wenn es einfach wäre, würde es keinen Spaß machen. ;-)
  • Michi M. 87 18. Januar 2019, 19:39

    Sozusagen ein Smalltalk... ;)
    Gestalterisch sehr spannend gemacht! Neben dieser Begegnung finde ich aber auch besonders spannend die Graffitilinie, die sich an seinem Rücken entlangzieht und ihn so mit einbindet! Das ist sogar so perfekt gestaltet, das ich es gerne mit nehme, Fav!
    Ach ja und die Farbversion favorisiere ich! Warum in Farbe? Da hier der Fahrradfahrer mehr in den Vordergrund rückt als das Graffiti der Frau! Beim SW ist es mMn genau anders rum!
    Lg :)
    Michi
  • Pekka H. 18. Januar 2019, 19:04

    Der Radfahrer fügt sich schon bestens ein (neben dem Fahrradzeichen am Boden, mit dem passenden Bogen an der Wand, der seinen Rücken nachzuformen scheint, und der auch so schon perfekten Einfügung in die quadratische Gesamtkomposition), Was mich aber stört, ist der Bildtitel, weil die Blicke aneinander vorbei gehen. Das hat mich auch erstmal zu einer kritischen Wahrnehmung des Bildes geführt ('gut gesehen, aber nicht genau hingeschaut ...'). Für mich wäre etwas wie 'So nah, so fern' passend gewesen. Egal, ein sehr gutes Bild, das mir in Farbe einen Tick besser gefällt als in SW.
  • LIBOMEDIA 18. Januar 2019, 18:22

    Der perfekte Moment.
    lg*Rainer
  • Uwe Rothuysen 18. Januar 2019, 18:21

    Den Radfahrer hätt's für mich hier nicht gebraucht.
    Ich kenne die Verlockung, eine Szene durch einen Passanten etwas aufwerten zu wollen.
    Die Location ist sonst gut gewählt.
    Gruß Uwe
  • Peter H. Braun 18. Januar 2019, 17:41

    Das Bild gewinnt für mich mit der Farbe klar an Reiz und Spannung! Den Titel finde ich auch sehr stimmig, zum Thema "Auge in Auge" könnte ich mir vorstellen, dass ein quadratischer Schnitt (ab Unterkante) dieses noch besser ins Blickfeld rückt. Den Anschnitt der Haare fände ich dabei nicht störend. Beste Grüße Peter
  • Manfred Schneider 18. Januar 2019, 17:16

    Top !
    lg manfred
  • Tom KU 18. Januar 2019, 16:29

    Gefällt mir Sehr gut .Farben Toll. Sehr schön. Gruß Tom

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Exif

Kamera SLT-A57
Objektiv 17-50mm F2.8
Blende 3.2
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 35.0 mm
ISO 400

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