... angekommen... (???)

... angekommen... (???)

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LAVA EIKON


Premium (Basic), da, wo es mehr Regen gibt als Sonne

... angekommen... (???)

Wenn du nicht weißt, wo dein Zuhause ist,
dann schau dir z.B. diesen Baum an.
Er fragte auch nicht nach dem "wo", er ließ sich nieder,
dort, wo er glaubte, angekommen zu sein.
Hier schlug er die Wurzeln in den Boden und streckte seine Arme aus, um das Leben in seiner Seele aufzunehmen. (F.S.)

Kommentare 9

  • Richard der Loewe 19. November 2016, 12:49

    Ich staune immer wieder auds Neue, wie es der Natur gelingt, in einem eigentlich wilden Durcheinander Harmonie zu erzeugen, vor allem auch in der Farbzusammenstellung. Zur Harmonie trägt hier natürlich auch die gelungene Bildgestaltung bei.
    Richard
  • Nature World... 18. November 2016, 14:40

    ich denke auch das er es sich nicht aussuchen konnte genau wie wir menschen es auch nicht tun konnten oder können ...heimat ist einfach da wo man sich geborgen und geliebt fühlt, wo man wachsen und gedeihen kann ...wo man echt sagen kann..hier bin ich daheim, hier bin ich angekommen...dieses bild von diesen baum gefällt mir im übrigen am besten von dieser serie...

    liebe grüße brigitte

    liebe grüße brigitte
  • Frank-Gurecka 5. Februar 2016, 16:02

    ist das die frage nach der "heimat" des einzelnen menschen? bei diesem begriff wird es problematisch...weil das so ist, ist das kein sehr oft verwendetes wort heutzutage. hierzulande. aber viele menschen fürchten gegenwärtig eine veränderung in ihrem dorf, in ihrer stadt. sie haben ängste...

    ein baum denkt nicht. er ist einfach da wo er wächst. und er kann sehr alt werden, viel älter als wir menschen. das ist eigentlich ein unding das mich wütend macht. wird ein fest schöner wenn es länger dauert? kann sein. oder auch nicht.

    ich hatte das glück, vor vielen jahren oft im urlaub in der altstadt von Rom leben zu können. insgesamt wohl ein vierteljahr. ich spreche die sprache nicht, dazu habe ich wohl auch nicht viel talent. aber dort, im Trastevere, ist ein teil meiner heimat.
    ich habe manchmal unter der stadt sehr gelitten. der autoverkehr ist stellenweise furchtbar. um ein taxi muß man weit laufen, das fällt mir schwer.

    dann sah ich aus dem fenster unserer wohnung den frechen raub einer handtasche, von einer vespa aus...die frau wäre fast gestürzt. der räuber ist entkommen. ich hätte dringend valium gebraucht...ich hatte angst auf die straße zu gehen. und doch ist es heimat.

    das hat nichts mit vatikan und altertümern zu tun. vielleicht mit dem kleinen krämerladen um die ecke. man kannte uns dort schon...die brötchen zum frühstück sind sehr viel besser als hier bei uns.

    zu dem foto wurde eigentlich genug gesagt...

    herzl. gruß! Günther
  • picture-e GALLERY70 3. Februar 2016, 19:02

    Auch dieses Bild verfehlt nicht seine Wirkung auf mich. Ich fühle mich von ihm angesprochen.
    LG picture-e
  • dreamer 07 3. Februar 2016, 12:37

    hier passt alles,Chapeau****
    LG willy
  • Tekla-Maria 2. Februar 2016, 23:46

    Er hatte keine Chance sich auszusuchen, wo er geboren wurde - ich auch nicht.... Zuhause ist da wo man geliebt wird, also steht er genau richtig! LG Tekla
  • BluesTime 2. Februar 2016, 21:45

    zufall oder bestimmung?
    lg
  • Heino Nikolaizik 2. Februar 2016, 20:21

    Genial !!
    Gelungenes Motiv,
    Scharfer Schnitt,
    Passender Rahmen,
    und ein sehr zu überlegender Text
    der dem Bild ein gewissen "Hat was gibt"

    LG
    Heino
  • Franz Fenner 2. Februar 2016, 20:08

    Schön!!!
    Der Baum, die Umgebung, das Licht, Farben und Aufteilung des Raumes, alles prima.
    Gruß Franz

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Ordner Wahner Heide
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Kamera Canon EOS 600D
Objektiv ---
Blende 4
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 93.0 mm
ISO 200

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