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Am Schloss

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

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Kommentare 12

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. Juni 2018, 19:07

    Der Fotograf bedankt sich für die Diskussion seines Bildes.
  • Matthias von Schramm 27. Juni 2018, 7:37

    Das Bild erinnert mich an Bleistiftminiaturen oder Kaltnadelradierungen in Studenten WGs, wo kleine herrliche Naturmotive denen gleichen, die junge Menschen auch bei den Großeltern vorfanden. Nur ein paar Bäume, ein Schoßteich wie hier und ein quadratischer recht enger Schnitt rahmenlos im Flur - etwas abseits des Kitsches, aber mit wenigen Elementen ihm wieder nah. So ruft das Bild Erinnerungen hervor. Ich mag es.
  • Thomas Braunstorfinger 26. Juni 2018, 13:59

    Es mag oberflächlich erscheinen, aber das erste, das mir ins Auge fiel, waren die Proportionen bzw, die Aufteilung der Bildanteile zueinander. Sowohl der Horizont (= drüberes Seeufer) als der rechte Rand der Baugruppe liegt zu knapp an der Bildmitte. das lässt das Bild auf mich irgendwie verkrampft wirken.
  • Kasimirs Pfotogravieh 24. Juni 2018, 21:08

    Ruhe habe ich mit dem Foto nicht asoziiert. Dazu ist es zu knapp geschnitten. Direkt neben der Baumgruppe könnte eine Autobahn verlaufen oder ein Presswerk. Klar, nicht in Moritzburg, aber dazu muss man den Text lesen, das erkenne zumindest ich nicht auf den ersten Blick. Wenn ich Ruhe darstellen wollte, hätte ich den Blickwinkel weiter gewählt oder wäre ein paar Schritte zurück gegangen. Je nach Geschmak und Subtilität kann man ein entspanntes Menschlein am Ort der Ruhe reinnehmen.

    Vielleicht hat mich auch der Titel des Fotos ganz hibbelig gemacht (Kafka), sodass sich keine Ruhe einstellen will. Mein Problem.

    Das Foto ansich gefällt mir sehr gut.
  • milchschäfer2 24. Juni 2018, 20:25

    der Schwerpunkt liegt für mich eher auf dem Ufer / auf dem Schilf und dessen Spiegelung (da auch der Schärfepunkt ?) , soll die Ruhe der Baumgruppe herrausgestellt werden , bedarf es eines ordentlichen Hochformats , unter einem Firmament die vier Bäume im unteren Drittel .
  • felixfoto01 24. Juni 2018, 17:15

    drei baumkronen, und vier baum stämme. wieviele bäume kann man sehen. das ist schon das erste rätsel, das das bild stellt. s/w Bilder bilden eine abstraktion von allem störenden, und helfen sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. ich bin hier ein bild zu diskutieren und nicht die entscheidungen eines fotografen zu diskutieren, die ich nicht kenne. es zählt, was im bild zu sehen ist. "Listen to the photograph"

    Inhaltlich ein sehr ruhiges Bild. Ein Gewässer, Bäume, Uferbewuchs, ein Wald im Hintergrund. Kein Schloß weit und breit zu sehen. D.h. der Fotograf hat mehr Informationen, als das Bild freizugeben bereit ist.

    Fotografisch / Bildaufbau.
    Die Hell/Dunkel Verteilung im Bild finde ich interessant und bei diesem Bild sehr angenehm zu sehen. Das Dunkel dominiert im Bild, Die hellen Teile befinden sich am Rand, am Himmel und durchziehen das Bild und teilen es damit horizontal in 1/3 und 2/3 ein. Vertikal tun die Bäume und die Landzunge das Gleiche. Für mich zeigt dieses Bild in sehr ansprechender Weise, wie man die gegebene quadratische Fläche aufteilen kann, ohne dass es formal auszusehen hat.

    Es ist ein Bild, das für mich viel Ruhe ausstrahlt, und das ich mir gerne öfter ansehen würde. Je nach Jahreszeit würde ich Wärme spüren, den ablandigen Wind oder die kühlen Luftzüge vom Wasser her. Nichts davon ist im Bild zu sehen. es sind die Assoziationen, die ich mir erlaube, und die verschiedenen Interpretationen, die ich erkenne.
    • Wolf Schroedax 26. Juni 2018, 21:03

      Was ist das Bild Anderes als das Ergebnis von Entscheidungen des Fotografen ?
    • felixfoto01 29. Juni 2018, 17:32

      Meiner Ansicht nach geht es in Agora darum, das zu besprechen, was zu sehen ist und nicht, was man ggf. sehen könnte, oder lieber sehen würde, hätte sich der Fotograf anders entschieden.
      Wenn ich hinreichend gut wiedergebe, was ich in einem Bild sehe, und wie es auf mich wirkt, welche Anteile gut zusammen gehen und welche weniger gut, kann der Fotograf seine Entscheidungen selbst überdenken.
      Ein Bild ist zunächst mal ein Bild, es könnte auch von Google Streetview gemacht worden sein. Deshalb höre ich dem Bild zu, und bemühe mich, meinen Eindruck widerzuspiegeln.
  • Wolf Schroedax 23. Juni 2018, 22:50

    > Ruhe - keine Frage, leicht nachvollziehbar. Aber ::: > Es sind vier Bäume, (offenbar Kastanien). Und > Warum S/W ? Dem Autor war nicht nach Farbe, wegen seiner "persönlichen Situation" (=subjektiver, bildfremder Grund) . Akzeptiert. Aber::: > Dem Betrachter ist (vielleicht) nach Farbe, weil dann die verschiedenen Grüntöne zu einem Thema würden, Der verhangene Himmel und und das ihn spiegelnde Wasser hätten die Chance , wenigstens in diskret verschiedenen Farbtönen zu erscheinen, anstatt in einheitlichem lichten Grau. Und die senkrechte Kante der Ufermauer, auf welcher der verwaiste Sockel steht, würde sich vom Wasser wenigstens farblich abheben . Der S/W-Kontrast fehlt hier fast. D.h. die Kante ist fast unsichtbar... Und außerdem :: Wer hat die kleine Meerjungfrau eigentlich geklaut, die auf dem Sockel stand ???
  • Klaus-Günter Albrecht 23. Juni 2018, 19:11

    Ganz Recht, die drei Bäume sind die Dominanten. Ansonsten ist das strenge Schwarz bildprägend.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 22. Juni 2018, 18:09

    Der Fotograf schreibt:
    "Ganz in der Nähe des Touristenrummels am Schloss Moritzburg in Sachsen entdeckte ich die für mich sehr viel Ruhe ausstrahlende kleine Baumgruppe am Rand des Parkes.
    Natürlich ist es immer die Frage, ob man das nur selbst so empfunden hat aufgrund der persönlichen Situation oder ob das auch auf andere Betrachter so wirkt."