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alte deutsche Bücher

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220 14

Ursula Elise


Pro Mitglied, Hamburg

alte deutsche Bücher

Das wäre nichts Besonderes. Diese aber stehen im Edith-Stein-Haus in Wroclaw (Breslau) und sind sicher extra gesammelt worden.
Edith Stein war eine zum Katholizismus konvertierte Jüdin und Philosophin, die Nonne wurde und als Jüdin in Auschwitz ermordet wurde. Inzwischen ist sie heilig gesprochen worden.

Kommentare 14

  • Friederike Weiß 9. November 2017, 12:05

    Diese Collage hat mich direkt angesprochen ebenso wie deine Bemerkungen zu Edith Stein. Beiträge zum Halten der Erinnerung.
    lg Friederike
  • T. Schiffers 23. Oktober 2017, 20:37

    leider kommen bücher auch immer mehr aus der mode.tino

    Clean-Engine-Area
    Clean-Engine-Area
    T. Schiffers
  • Zerwonke 21. Oktober 2017, 17:58

    Gute Montage zum Thema. Das mit der Heiligsprechung geht aber über meinen Horizont. Gr au B
    • Ursula Elise 21. Oktober 2017, 18:36

      Von meinen Kommentaren her weißt du, dass ich mit religiösen Inhalten nichts (mehr) am Hut habe. Auf dieses "nichts MEHR" kommt es (mir) an. Von Religionen weiß ich deshalb mehr als die meisten. Und es interessiert mich auch weiterhin: die Menschen haben sich überall auf der Welt irgendwas 'Jenseitiges' ausgedacht, das sie übersteigt. Ich finde das "spannend" (dummes Modewort).
    • Zerwonke 21. Oktober 2017, 19:23

      Ja, das ist es ja auch. Die Fragen "Wo kommen wir her" und "Wo gehen wir hin" sind ja auch zutiefst komplex. Aber das Heiligsprechen ist ja kein göttlicher Vorgang sondern ein menschlicher.
    • Ursula Elise 21. Oktober 2017, 21:10

      Ja, sicher. Aber innerhalb der Konstruktionen von Religionen gibt's eben auch diese Konstruktion. Besonders in einer so durchchoreographierten wie der katholischen.
  • RinaldoG 18. Oktober 2017, 23:06

    Diese Montage wirkt sehr eindringlich. Rinaldo
  • Andreas Boeckh 18. Oktober 2017, 10:15

    Eine sehr intensiv wirkende Montage.
    Andreas
  • Dorothee K. 17. Oktober 2017, 14:09

    Diese Heiligsprechungen finde ich immer ein wenig...naja, will mal sagen, ungerecht. Das ist wie mit dem Oscar, den oft die präsentesten und ältesten Schauspieler/innen erhalten.
    • Ursula Elise 17. Oktober 2017, 14:45

      Über Heiligsprechungen im Ganzen - da müsste man viel wissen.
      Über diese "Heilige" weiß ich relativ viel, zu der Denkerin, die sie ja gewesen ist. Da sie nun mal im Katholischen gelebt hat, war die posthume Ehrung eine "Heiligsprechung". Wer, wenn nicht sie, sollte die verdient haben? Maximilian Kolbe ist ein anderer.
  • Jörg Willems 17. Oktober 2017, 10:18

    Wie eine Spiegelung doch schön Portrait und Bücher zusammenführen kann,
    so dass eine inhaltliche Verbindung fotografisch ausgedrückt wird.
    LG Jörg
    • Ursula Elise 17. Oktober 2017, 14:41

      Eine inhaltliche Verbindung, ja, aber auch eine zeitliche: ein Kinderfoto und gelesene Bücher der Erwachsenen. Das kann ja ein Foto im Grund nicht.
      Danke für diese Bemerkung.
  • smokeybaer 17. Oktober 2017, 2:21

    Schöner Beitrag gr smokey
  • smokeonthewater 17. Oktober 2017, 0:24

    Willmanns Didaktik der Bildungslehre ist auch dabei. Die hat man später pervertiert, um die Jugend von der Schulbank in die Schützengräben zu schicken.
    LG Dieter