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Altar in der Frederiks Kirke in Kopenhagen (Marmorkirche)

Altar in der Frederiks Kirke in Kopenhagen (Marmorkirche)

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Andreas Kontor


Pro Mitglied, Weinheim

Altar in der Frederiks Kirke in Kopenhagen (Marmorkirche)

Die Frederikskirche (dänisch Frederiks Kirken), oft auch Marmorkirche genannt, ist ein Gebäude in unmittelbarer Nähe des Schlosses Amalienborg in Kopenhagen. Die begehbare Kuppel durchmisst 31 m, ruht auf 12 Säulen und ist die größte an einem Kirchengebäude in Skandinavien.
Sie wurde gleichzeitig mit den anderen Bauwerken des repräsentativen Viertels Frederiksstad von Nicolai Eigtved entworfen und 1749 begonnen. Allerdings verlangte der Namensgeber, König Frederik V, eine Bauausführung in Marmor, was den Staatshaushalt bei weitem überforderte.
Nach Eigtveds Tod legte der Franzose Jardin ein überarbeitetes Konzept vor, dessen weitere Umsetzung vom Nachfolger Friedrichs V. jedoch nicht weiter unterstützt wurde. Graf von Struensee stoppte schließlich 1770 den Bau und damit begann das lange Dasein der Frederikskirche als Bauruine. 1847 kaufte der Industrielle Tietgen die Baustelle und ließ durch den Architekten Ferdinand Mehldahl im Jahr 1894 die Kirche aus dänischem Sandstein errichten.

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Kamera Canon EOS 60D
Objektiv ---
Blende 5
Belichtungszeit 1/5
Brennweite 44.0 mm
ISO 400