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Ulrich E.


Free Mitglied, Wolfenbüttel

Alliteration

Graffiti an der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel

http://de.wikipedia.org/wiki/Alliteration
http://www.presseportal.de/mobil/p_story.htx?nr=722421

Canon EOS 20D, 56mm KB, ISO400, 1/60s F5.6, 11.09.05 15:14 MESZ

Kommentare 11

  • Rene P1 13. September 2005, 9:14

    schöner Stabreim, bin froh, dass die Faschisten wohl keine Rolle mehr bei dieser Bundestagswahl spielen,
    Grüße RP
  • Anke M. aus B. 12. September 2005, 18:10

    Unabhängig vom Inhalt: Gut ins Bild gesetzt!
    Gruß, Anke
  • Ulrich E. 12. September 2005, 11:59

    @ Brigitte: inhaltlich kann ich der Aussage nur zustimmen - ob Vaschisten oder Faschisten, egal, allen ein Oneway-Ticket auf 'ne leere Insel ... LG Ulrich
  • Brigitte F. 11. September 2005, 18:48

    @Ulrich: im Allgemeinen ist das so. Ob aber der Urheber des hier diskutierten Graffitos das exakt so beabsichtigt hat wie ich es interpretiere, das weiss ich eben am allerwenigsten... dazu müsstest du ihn ausfindig machen und befragen.
    Und ganz seltsam finde ich, dass man/wir anhand dieser *Schmiererei* und Kirchenschändung über Rechtschreib- und Stilfragen rede/t/n, aber bloß ja nicht über den eigentlichen Inhalt.... :-)
    (und by the way: deinen Rhetorikkurs hast du doch schon im wiki absolviert!) ;-)
    LG Brigitte
  • Ulrich E. 11. September 2005, 18:35

    @ Brigitte: hmm, wenn das so ist und so auch gedacht war, dann sollte ich eher mal 'nen Deutsch- und Rhetorikkurs machen, ;-) , LG Ulrich
  • Brigitte F. 11. September 2005, 18:10

    @Ulrich: dann darf ich dich vielleicht mal aufklären: eine Alliteration wird, wie andere rhetorische Stilmittel auch, immer ganz bewusst eingesetzt (man hätte daraus auch 'Faschisten ferjagen' machen können, z.B.).
    Ergo: richtig schreiben kann das jeder, nur: dann sehen nicht so viele hin.
    Ein Graffito soll eben kein Nachweis sein, dass man den Pisa-Test bestehen würde... :-)
  • Ulrich E. 11. September 2005, 17:56

    @ Brigitte: ein gutgemachter Kurs zur aktuellen und zur deutschen Geschichte des 20. Jhdts. könnte niemandem schaden, ich bezog meinen "Pflicht-Deutschkurs" eher auf die Rechtschreibkennisse der Graffitiverursacher. LG Ulrich
  • Brigitte F. 11. September 2005, 17:48

    @Ulrich: verstehe ich dich jetzt richtig, wenn ich meine, dass du den Pflicht-Deutschkurs vor allem auf einen in deutscher (auch Gegenwarts-)Geschichte beziehst? - Über die 'Sachbeschädigung' urteilen deutsche Gerichte eindeutig und juristisch wohl wasserdicht anders als ich, das ist mir klar.
  • Ulrich E. 11. September 2005, 17:42

    @ Brigitte: ich denke auch, der größere Schaden liegt hier woanders; ein Pflicht-Deutschkurs, ;-) , und das Beseitigen des "Schadens" wäre die beste Reaktion auf diese politische Meinungsäußerung.
    @ Klaus: ich denke, eher die Linksschreibreform, ;-)
  • Brigitte F. 11. September 2005, 17:35

    Ich halte den von der örtlichen Polizei (die zudem den Genitiv nicht beherrscht) konstatierten 'Sachschaden' für zu vernachlässigen. Wenn in unserem Land weiterhin rechtsextreme Parteien geduldet werden, muss auch der Protest dagegen Ausdruck finden dürfen. Es fragt sich, welcher Schaden größer ist...
    Diese gelungene Alliteration ist mehr als ein Eyecatcher.
    LG Brigitte
  • (Don't fear) the Reaper 11. September 2005, 17:24

    Ist das die Rechtschreibreform? ;)

    LG Klaus