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Hans-Martin Adorf


Premium (Pro), Garching b. München

Ada Morghe (2)

vielseitige, mitreißende Jazz-Sängerin, gesehen und gehört (!) im Occam Deli während der langen Nacht der Musik, München 2015

http://www.adamorghe.com
https://www.facebook.com/adamorghe

"EINE WIRKLICH LANGE Blackmagic Video Assist" – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ÜBER DIE LANGE NACHT DER MUSIK UND DAS ADA MORGHE-KONZERT IM OCCAM DELI

In der Süddeutschen Zeitung vom 11. Mai 2015 blicken Nicole Graner und Marco Völklein auf die "Lange Nacht der Musik" in München zurück. Über den Auftritt von Ada Morghe im Occam Deli schreiben sie:

"Ada Morghe ist wieder da. Mit ihrer Band - und das Occam Deli in der Feilitzschstraße ist voll. Den ganzen Abend. Bis ein Uhr früh. So voll, dass Zuhörer sogar auf der Straße vor dem Lokal stehen bleiben und durch die Scheiben schauen, rauchen, mittanzen draußen im Freien."

http://mixtvision-digital.de/downloads/ada/pdf/Eine-wirklich-lange-Nacht_ohne-Bilder_SueddeutscheZeitung.pdf

Ada Morghe (3)
Ada Morghe (3)
Hans-Martin Adorf


Ada Morghe (1)
Ada Morghe (1)
Hans-Martin Adorf

Kommentare 6

Das Foto befindet sich nicht in der Diskussion. Deswegen kann es aktuell nicht kommentiert werden.

  • WMeyer 9. Februar 2016, 21:13

    Hier noch ein Beispielfoto zum Thema Vignette, an das ich bei meinem Kommentar nicht gedacht habe. Bei Highkey doch vertretbar. Oder?
    Verwickelt
    Verwickelt
    WMeyer
  • Hans-Martin Adorf 9. Februar 2016, 16:09

    @WMeyer: ich bin geplättet von Deinem ausführlichen und kenntnisreichen Kommentar. Ich bin jetzt gespannt, was sonst noch aus der fc zu diesen Bildern und zum Thema Vignette kommt. Das Hauptproblem, dass ich mit dem Verlauf ins Weiße hatte, war, dass der Hintergrund in der fc schwarz ist (oder kann man das einstellen?) Dadurch ergibt sich eine ungewollte harte Außenkante, wo ich doch etwas weiches, fließendes im Sinn hatte.
    LG Hans-Martin
  • WMeyer 9. Februar 2016, 11:54

    Auch mir stellte sich sofort die Frage nach dem Sinn der Vignette bei diesen Bild. Ich weiß, dass sie dazu dienen soll, das Motiv - also hier das Gesicht - stärker hervor zu heben. Ein Ziel, das anzustreben sich lohnt. Da das Umfeld eher dunkel gewesen sein dürfte, halte ich es für kontraproduktiv, ihm eine helle Umgebung zu verpassen. Hast Du es auch mit einer dunklen Vignette versucht? Ich stimme Norbert REN zu: Vignetten sind in der fc derzeit nicht gefragt. Ich glaube aber nicht, dass ein pekuniärer Aspekt dafür maßgeblich ist, der auf der Zielsetzung beruht, Abdunkelungen über die gesamte Fläche zu vermeiden bzw. gegen Null tendieren zu lassen. Denn das, was als Vignettierung bezeichnet wird, ist ja nicht identisch mit der als Stilmittel eingesetzten Vignette. Vielmehr ist auch insofern noch eine weitere Differenzierung nötig, als die Vignettierung vom Lichtabfall abzugrenzen ist: Während die Vignettierung Folge einer physischen Einschränkung des Lichtstroms ist – hervorgerufen z.B. durch die Streulichtblende oder zu enge Objektivfassungen -, bedeutet der Lichtabfall eine mehr oder weniger konstante Verminderung des Lichtstroms vom Zentrum zu den Ecken hin. Das Ergebnis ist für den Fotografen in gleicher Weise ärgerlich. Während die Vignettierung immer konstruktiv vermeidbar ist, lassen sich beim Lichtabfall die Konsequenzen der Tatsache, dass das Licht bis in die letzte Ecken einen längeren Weg hat als bis zur Mitte, allenfalls mildern. Somit ist eine geringere Lichtintensivität in den Ecken physikalisch zwangsläufig. Warum sollte aber ein Fotograf, der sich für viel Geld ein Objektiv geleistet hat, das die negativen Folgen einigermaßen im Griff hat, auf eine Vignette verzichten? Schließlich hat sich doch sein kreativer Spielraum erweitert, weil er ohne Rücksichtnahme auf „Vorgaben“ seines Objektivs entscheiden kann, ob und wie weit er das Hauptmotiv hervorhebt. Ich glaube eher, die Vignette ist – aus welchen Gründen auch immer - aus der Mode geraten. Ich selbst verwende sie bisweilen noch und mag sie (vielleicht lege ich mich deswegen hier so ins Zeug). Ich erinnere mich allerdings auch noch daran, dass man zu Olims Zeiten in der Dunkelkammer eine ovales Loch in eine Pappe schnitt und damit während der Belichtung eine Vignette – möglichst mit einem unscharfen Rand – erzeugte. Solches Handwerk hat heute nicht gerade Konjunktur (was ich hier ohne jegliche Wertung sage). Schon in einem „Lexikon der Fotografie“ aus dem Jahre 1978 finde ich den Hinweis, dass „nostalgisch angehauchte Porträtfotografen“ zur Erzeugung eines Fenstereffekts eine ovale oder runde Vignettierung „praktizieren“. Selbst dieses Diktum hat die Vignette überlebt. Gut so!
  • Norbert REN 9. Februar 2016, 0:03

    ....... da hörst Du es...... Vignetten sind momentan nicht in.
    Auch dunkle Vignetten nicht, denn manche Leute hier geben einen Haufen Geld dafür aus, Objektive zu kaufen, die zum Rand hin eben NICHT dunkler werden.
    Wenn überhaupt, dann versehe ich ein high key bild mit einer hellen Vignette, das passt dann besser, und sieht verträumt aus.
    Diese relativ dunkle Bühnenatmosphäre verträgt die helle Vignette nicht, sie wirkt auch irgendwie unlogisch.
    LG. Norbert
  • Hans-Martin Adorf 8. Februar 2016, 23:48

    @°°DiBu°°: ja, bei der Vignette hast Du den "kritischen" Punkt getroffen. Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt das Stilmittel einer Vignette benutze. Ich mit mir gerungen, ob ich überhaupt eine Vignette nutzen sollte, und wenn ja, in welcher Richtung. Ich bin mir auch nicht sicher, ob eine Vignette im Querformat Sinn macht. Wenn ich die drei Bilder mit der hellen Vignette publiziert habe, lasse ich die gleichen Bilder mit einer dunklen Vignette folgen.
    LG Hans-Martin
  • °°DiBu°° 8. Februar 2016, 23:35

    Sehr dicht und emotional! Warum nur diese Vignette? Ich würde sie entfernen oder zumindest ins Dunkle ziehen.
    Lg
    DiBu

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Exif

Kamera NIKON D750
Objektiv AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm f/2.8G ED
Blende 2.8
Belichtungszeit 1/100
Brennweite 70.0 mm
ISO 11400