Aborigine  in Australien - die Ärmsten der Armen

Aborigine in Australien - die Ärmsten der Armen

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Walter Hügel


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Aborigine in Australien - die Ärmsten der Armen

Im Wellington-Park von Perth habe ich frühmorgens eine Aboriginsfamilie kennengelernt und mich an der Zusammenstellung des Frühstücks beteiligt. Mehrere Stunden haben sie mir ihre Lebensgeschichten erzählt. Dann habe ich um Fotoerlaubnis gefragt.

Kommentare 27

  • Irene.G. 17. September 2007, 11:38

    brrrrrrrrrrrrr.......
  • Beauty of darkness 14. Oktober 2002, 2:30

    "die ärmsten der Armen" - eine Aussage, die auf das harte Schicksal der Aboriginies hinweist, aber nicht wirklich eine Verbindung zu diesem Foto hat, wie ich finde. Die Falten, Farben und Haare dieses Menschen sind für mich kein Ausdruck von Armut.
    Dennoch macht es mich nachdenklich. Weniger wegen des Fotos - mehr durch einige Bemerkungen.
    Es ist eines der ältesten Völker, das zudem im völligen Einklang mit der Natur war - nicht wie "zivilisierten" Menschen. Den Alkoholismus haben sie nicht selbst gewählt - die Droge kommt vom weißen Mann. Sklaven der heutigen Zeit. Sie hatten nicht wirklich eine andere Wahl. Es könnte genauso gut ein "Penner" von der Bank sein, den die meisten Menschen abstoßend finden ohne wissen zu wollen, warum er dort sitzt.

  • Sönke Peters 12. September 2002, 22:49

    Stark!
  • Jörg-M. Seifert 26. Juli 2002, 13:05

    Sicher mache ich mir jetzt keine Freunde, Susi Wille jedoch sagt zumindest aus meiner Sicht Wahrheiten die oft keiner hören will und noch weniger ertragen kann.Überflüssig Ihre Scharfsinnigkeit zu erwähnen. Ein Mensch den man näher kennenlernen sollte.
  • Jörg-M. Seifert 26. Juli 2002, 12:59

    Die ärmsten der Armen-dieses Urteil hätte ich so nicht unter ein Bild geschrieben. Es sei denn Armut und Reichtum wird nur über Geld definiert. Doch dann sind die arm die dies tun. Ich jedenfalls bin mir sicher, daß es Millionen Menschen gibt die reicher sind als ich ohne etwas zu besitzen.
  • Martin K. 13. Juli 2002, 1:43

    Sehr ausdrucksstarkes Porträt, das viel aussagt. Gratulation!

    Gruß, Martin
  • Susi Wille 9. Juni 2002, 11:56

    Ich glaube, du bist ganz schön gefangen in deiner political correctness. Ein Foto von einem Menschen macht also anfällig für Vorurteile? Echt lustig. Für welches Vorurteil macht dieses Bild denn warum anfällig? Und wie kann ich mich davor schützen, angefallen zu werden?
  • Susi Wille 8. Juni 2002, 15:23

    Na, und was machst du wohl mit deinen Worten: Du beschreibst die Aborigines aus Sicht der zivilisierten Menschheit. und woher hst du dein Wissen darüber: Aus Büchern, Filmen und Bildern, die die Aborigines aus SIcht der zivilisierten Menchheit beschreiben. Nach deinen eigenen Worten wärst du also total daneben.
  • Walter Hügel 6. Juni 2002, 15:51

    Hallo Susi,

    ich hatte Lust, mit dir verbal anzubändeln, aber von Fantomen lass ich die Finger.

  • Susi Wille 5. Juni 2002, 20:59

    Liebster Walter, ich helfe, wo ich kann.
  • Walter Hügel 4. Juni 2002, 22:51

    Hallo Susi,

    ich verstehe deine Kritik zwar nicht ganz, sie ist aber auf jeden Fall herzerfrischend und enthält einige Grundwahrheiten.

    Gruss Walter

  • Susi Wille 4. Juni 2002, 22:13

    Gäähn. Woran sieht man denn die behauptete Aussage "Ärmster der Armen"? Es ist zwar ziemlich beliebt, mit dem Maschinengewehr Köpfe abzuschießen, aber gute Fotos sind was anderes. Dieses Foto zeigt nur, daß der autofokus richtig funktioniert hat. Sonst nix. Was hat der Fotograf gesehen? Nix.
    Nach Stundenlangem Zusammensein mit den Ärmsten der Armen ist dies das Ergebnis? Wirklich schwach. Es zeigt, daß dir der Blick für die Ärmsten der Armen völlig abgeht. Der für den besonderen Augenblick sowieso. Und von Komposition überhaupt keine Rede. Summa summarum: Mehr kann in einem Bild eigentlich nicht fehlen.
    Daß die FC Unschärfe moniert, ist klar. Das beste Bild wäre hier ein scharfer Siemensstern.
  • Serdar Ugurlu 3. Juni 2002, 13:52 Voting-Anmerkung

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    Tja ich bin ein Landschaftsfotograf, Landschaften deshalb weil man da alle Zeit hat, weil Landschaften still sitzen bleiben und weil Landschaften tausend Gesichter haben, weil man mit Landschaften immer wieder gute Ergebnisse erzielen kann.

    Für mich ist jedoch das Portrait die Königsklasse der Fotografie, sie ist es deshalb weil es ungemein schwierig ist den Habitus und die Person als solche auf Film oder auf Pixel zu bannen dass es andere Menschen berührt.

    Seht euch dieses Foto bitte genau an, nehmt euch Zeit und Ihr werdet sehen, dass hinter dem im ersten Blick bösen Blick ein Schelm sitzt der sich gewaschen hat.

    Zur Technik sage ich jetzt nichts, denn ich bin wie gesagt ein Landschaftsfotograf :-)

    Ich würde mich wirklich freuen wenn dieses Werk hier in der Galerie zu sehen wäre, Menschen kommen irgendwie zu kurz wie ich finde.

    Saygilarimla, Serdar
  • Angelo Bischoff 3. Juni 2002, 13:52 Voting-Anmerkung

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    Mhhhhh, ausdrucksstark und sicher toll beschrieben, aber die Unschärfe stört mich doch sehr, daher SKIP
  • Bielefelder Bilder-Freak 3. Juni 2002, 13:52 Voting-Anmerkung

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    Die unscharfe Stirn stört mich und die Farben halte ich für zu grell.
    CONTRA

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