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Der/Die FotografIn schreibt: "Den kleinen Moment zu spät, den Graureiher schön ins Bild zu bekommen. Also eigentlich ab in die Tonne! Aber nein! Das Bild fesselt mich - so hätte ich es nicht planen können, bzw geplant hinbekommen - auf der einen Seite die emporgehobenen Beine des Vogels, die eine gewisse Leichtigkeit vermitteln und dann die unscharfen Beine einer Joggerin, die eine gewisse Schwere vermitteln.
Doch den richtigen Zeitpunkt getroffen?"
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Kommentare 40

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Juli 2021, 9:03

    Hier ist die Diskussion nun beendet. ?Das neue Agora Foto befindet sich hier:
    Gedankenreise
    Gedankenreise
    Agora Bilddiskussion intensiv
  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Juli 2021, 9:03

    MakroStepf schreibt: “Hallo und vielen Dank an alle, die sich an dieser Diskussion beteiligt haben!
    Ich habe mich riesig gefreut, dass mein Bild zur Diskussion angenommen wurde und war gespannt was kommen mag - 
    und dies fand ich dann überwältigend, was an Beiträgen kam. Mit freudiger Spannung habe ich die Beiträge verfolgt.

    Nun zur Aufnahme:
    Das Bild entstand vormittags im Schwenninger-Moos. Dies ist das Quellgebiet des Neckars, ein beliebtes Naherholungsgebiet der Städte Villingen-Schwenningen und Umgebung. 
    Ein Graureiher ist immer mal wieder am oder sogar auf dem Steg anzutreffen. Er lässt sich kaum durch Jogger, Spaziergänger oder Fotografen stören.
    Viele bleiben verunsichert stehen, machen Fotos mit dem Handy und gehen / laufen weiter. Es war spannend die ganze Szenerie zu beobachten.
    Mit einem Mal verschwand der Graureiher neben dem Weg. Ob er etwas gefangen hatte, konnte sich mir nicht erschliessen. Plötzlich erhob er sich und flog davon – dabei entstand das gezeigte Foto. Ich hatte gehofft, ihn evtl mit einem Fisch oder Frosch im Schnabel zu erwischen. Einige schöne Portraits konnte ich dann machen, als er sich dann wieder an fast der gleichen Stelle niederließ. Zu der Geschichte habe ich noch ein paar Aufnahmen und das Original angefügt.
    Als ich mir die Aufnahme am PC ansah, wusste ich sofort, dass dies eine für die AGORA ist.

    Zu den Kommentaren möchte ich nicht im Einzelnen eingehen. Es war schön für mich zu erleben, dass dies Bild so eine Freude ausgestrahlt hat und die Reaktionen doch durchweg positiv waren.
    Zwei oder drei Punkte möchte ich vielleicht noch herausgreifen.
    -- Mit den Überschriften tue ich mich auch immer schwer und ich finde auch, dass man durch sie ein Bild abwerten oder sogar kaputt machen kann. Habe durch eine gekonnte Überschrift aber auch schon lachen müssen oder einen Aspekt mitbekommen, den ich so erst einmal nicht gesehen habe.
    - Den Bezug des Bildes zum Umweltschutz und dem Überdenken unserer Gewohnheiten (auch als Naturfotograf) finde ich Klasse!
    - Ein interessanter Gedanke kam mir bei der Erwähnung des Märchens von Max und Moritz – vielleicht mal ein Märchenbuch mit solchen Aufnahmen, anstatt gemalter Bilder :-)

    Diese Aktion hat mich ermutigt, dass Bild bei einer lokalen 'Kunstaktion' im Herbst der Öffentlichkeit zu zeigen und mich auch hier mehr an Diskussionen zu beteiligen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan”

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    Agora Bilddiskussion intensiv

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    Agora Bilddiskussion intensiv

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    Agora Bilddiskussion intensiv

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    Agora Bilddiskussion intensiv
  • tanu676 23. Juli 2021, 21:01

    auf den Punkt gebracht obwohl der Fotograf ,in das gar nicht so wollte 
    die Flucht der Natur vor dem Menschen für mich hat das Foto Symbolcharakter
    hg tanu
  • Eva B. 20. Juli 2021, 22:18

    Ich finde das Bild großartig!
    Die Beine des Vogels wirken so lustig unecht. Ich muss an diese Quitschehühner denken, die es als Hundespielzeug gibt. Als habe hier jemand einen solchen Gummivogel vor die Kamera gehalten. Ich habe noch nie darauf geachtet, wie ein Graureiher im Start die Beine hält, aber irgendwie hätte ich erwartet, dass sie nicht so schlaksig dabei aussehen.
    Dann natürlich die schon erwähnte Gegenüberstellung. Hier finde ich auch besonders gut, dass der Untergrund ebenfalls zweigeteilt ist. Der Schwung, in dem der Holzweg hinten nach links ausläuft ist zusätzlich spannend. Ach, einfach gut. 
    Danke, an den/die FotografIn fürs zeigen,  ich halte es mir fest.
  • PureNature 20. Juli 2021, 21:31

    Das Foto zeigt meiner Meinung nach einen der gluecklichsten Momente, den ein Fotograf eine Fotografin erleben kann - wow! ich hab's richtig erwischt. Die Schaerfe liegt tatsaechlich im wichtigen Bereich: nicht die Beine einer willkuerlichen Joggerin, sondern beim Vogel. Fuer mich ist dies ein Cover-Foto zum Bereich Interaktion Mensch/Tier. 
    Wenn ich koennte, wuerde ich es als cover foto fuer National Geographic vorschlagen "How we respect our nature environment" ... 
    um so einen lucky shot zu haben braucht immer auch fleiss und hingabe, der passiert nicht einfach so mit der handykamera - well done!
  • Juergen Gutzeit 20. Juli 2021, 17:34

    Im vorliegenden Ergebnis ist dieses Foto für mich sehr erfrischend. Alles passt gut zusammen. Ich werde es für mich bereitlegen wenn ich mal einen Aufheller für meine Stimmung nötig habe. Wirkt sicher und sofort, danke.
  • Tina Langenbach 20. Juli 2021, 17:27

    Oh ja, dieses Bild zieht mich in den Bann. Also definitiv den richtigen Zeitpunkt getroffen (wenn auch unwissentlich).
    Und warum? Zum Einen sind es natürlich die zwei Paar Beine. Gegensätzlich in der Art (Mensch und Vogel), gegensätzlich in der Richtung und gegensätzlich in der Leichtigkeit (oder Schwere).
    Aber andererseits vereint sie das Setting, die Laufstrecke mit anscheinend kleinem Biotop daneben. Die menschlichen Beine bleiben am Boden, während der Vogel eben noch auf demselben stand, aber nun abhebt. Die Vereinigung findet hier durch die Wassertropfen statt, die ja eigentlich zum Vogel gehören, aber auch etwas unscharf sind, wie die menschlichen Beine. Die Tropfen bilden einen wie ich finde unverzichtbaren Übergang von Biotop zu Laufstrecke und sind somit der Schlüssel zu dem Charme des Fotos.
    Für mich erzählt es mit dieser Dynamik eine ganze Geschichte, der ich gern weiterfolgen würde. Herrlich!
  • Teletiger 20. Juli 2021, 17:16

    Beim allerersten Blick fühlt man sich überrumpelt und irritiert. Man benötigt die vom Autor gelieferte Erläuterung. Kritik am Bildaufbau, oder Format- und Ausschnittsbetrachtungen sind hier fehl am Platz. Ein Zufallstreffer, den man sich selber wünscht. Ich zitiere "fotobücher": lässt schmunzeln. Auf jeden Fall ein Unikat, . . . und witzig.
  • fotobücher 20. Juli 2021, 16:59

    Dieses Bild wirkt. Es lässt mich schmunzeln. Ob es aus Sicht des Fotografen gelungen ist oder nicht? Mir egal. Wieviele Bilder der Fotograf in diesem Zusammenhang machen musste, um dieses Bild zu erreichen? Ich will es doch nicht wirklich wissen.
    Dieses Bild ist wichtig und es wirkt auf mich wegen seiner lustigen Gegenüberstellung: Die dürren, scheinbar unbeweglichen Beine des Vogels und die dicken, irgendwie behäbig wirkenden Beine des Menschen. Wobei man sicher im Detail noch mehr feststellen kann - der erste Eindruck macht es aus und ich schaue mir das Bild mehrmals an und lächele jedesmal.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Fotografen Eliott Erwitt verweisen. Meiner Meinung nach macht es Sinn, sich mit diesem Fotografen zu befassen. Er ist ein Meister der Gegenüberstellung und der Serien. Vielleicht hilft es, das eine oder andere Dogma aufzulösen.
    • Klacky 20. Juli 2021, 17:36

      Danke für den Erwitt-Tipp!
    • Gerhard Körsgen 22. Juli 2021, 11:32

      Es ist in der Tat "erwittesk", hat einen sehr ähnlichen Humor. "Erwitt sehen" , wenn auch "durch andere", ist in jedem Fall lohnend ;-)
    • Matthias von Schramm 22. Juli 2021, 12:47

      Ja, so ist das wohl. Gerne auch mit Hund und Damenfüßen. Zitat Eliott Erwitt. "I don’t know of any other animals closer to us in qualities of heart, sentiment and loyalty" ... was freilich hier mit dem "Suppenhuhn" sich etwas anders verhält ...
  • elstp 19. Juli 2021, 20:33

    Der Autor plant ein Porträt eines Graureihers und löst einen Augenblick zu spät aus, was in der Natur der Sache gelegen haben dürfte, denn es nähert sich temperamentvoll ein Jogger. 
    Pech - aber das Bild, auf dem nur noch die Zehenspitzen des Reihers zu sehen ist, zieht den einen oder anderen Betrachter doch in seinen Bann. Im Gegensatz zu den beiden Bein-Fotografien in Agora, mit denen wir uns kürzlich beschäftigt haben, sind diese Beine klar und nicht verfremdet, man fühlt sich daher auf vertrautem Terrain. Man kann sich den auffliegenden Vogel mit ausgebreiteten Flügeln vorstellen.

     Gruß LILO
  • Fotonette 19. Juli 2021, 8:58

    Das Foto ist genial. Ich musste sofort schmunzeln. Dieser Moment man drückt ab..der Vogel fliegt weg und man denkt sich so ein Mist, zu spät abgedrückt. Und dann die tolle Überraschung, wenn so ein wunderschönes Foto dabei rauskommt. Ich habe schon häufig solche Momente erlebt, aber leider nie so eine schöne Bildkomposition gesehen. Einfach klasse!!!
  • Gerhard Körsgen 18. Juli 2021, 21:31

    Das ist mal so ein Bild bei dem ich sagen würde dass es ZUM GLÜCK "nichts geworden" ist ;-)
    Also eher im Gegenteil: Genau dadurch dass der ursprüngliche Plan schief ging entstand etwas im Grunde ungewolltes was aber derart viel Charme hat dass ich persönlich mir kaum vorstellen kann dass das gewollte Foto "besser" gewesen wäre.
    Insofern trifft das genau meinen Geschmack denn ich selbst spiele gerne mit dem Thema "Zufall und Glück" in Sachen Photographie und freue mich immer sehr wenn auch andere die Traute haben ihre "unperfekten" Fotos dennoch zu zeigen sofern diese einfach nur ANDERE Qualitäten zeigen, denn natürlich ist NICHT jedes verunglückte Foto "gut".
    Hier hat man eine absurde Situation im direkten Blick.
    Der Graureiher (es könnte auch ein anderer Vogel sein...) selbst ist nur mit einem Detail abgebildet welches normalerweise keinerlei Beachtung findet, seinen "Füßen und Beinen" (jaja, wird ornithologisch sicherlich anders benannt werden, wer mag kann das ja gerne addieren/nachreichen, aber es ist klar was gemeint ist) wobei die tröpfchensweisen Wasserspritzer eine flirrige Dynamik einbringen.
    Wollte jemand also die "Füße/Beine" eines zum Flug startenden Vogels ablichten wäre das ein ziemlicher Volltreffer.
    Will normalerweise keine/r.
    Und genau DARIN liegt das besondere dieser Aufnahme, zumal im Hintergrund (und auch wieder charmant zufällig) die Beine eines/r Joggers*in mit im Bild sind die vielfältigen Assoziationen und Gedankenspielen Raum geben.
    Wenn man/frau das sieht kann man/frau nur hoffen dass es noch viele "Fundstücke" dieser Art gibt die eben NICHT sofort wieder gelöscht wurden nur weil sie der ursprünglichen Intention zuwiderlaufen.
    Hier spreche ich nur zu gerne Lob aus per Kommentar und Buttondruck.
    Das ursprünglich intendierte Foto, da bin ich mir sehr sicher, hätte solche Wertschätzung von mir nicht erfahren weil es wesentlich konventioneller und langweiliger gewesen wäre weil es etwas gezeigt hätte was ich schon kenne (und möglicherweise von woanders "besser" in Erinnerung gehabt hätte).
    Wer dagegen etwas zeigt was ich SO noch nie gesehen habe (und sei es auch durch "unglücklichen Zufall") verdient meine Anerkennung und meinen Respekt.
    SOWAS will ich sehen in einer fotocommunity in der die Bildsprachen und Motive immer mehr nivellieren.
    Ein kreativer Gegenpol.
    Den es natürlich auch früher schon gab (das entsprechende Beispielfoto suche ich noch `raus...) ;-)
    Hier ist es:
    Der misslungene Versuch, ein Huhn zu fotografieren  (1987)
    Der misslungene Versuch, ein Huhn zu fotografieren (1987)
    i.67
    • Klacky 19. Juli 2021, 14:16

      Sehr geerter Herr v. Schramm,
      Hühner sind öfter kopflos, zumindest in der letzten Lebensminute.
      Aber das weiß man doch.
      So man es weiß.
      :-)
    • HF25 19. Juli 2021, 15:39

      alles richtig und bekannt, dennoch bleibt die hier leicht ableitbare schlussfolgerung "drauflosknipsen, irgendwann wirds schon was" falsch, jedenfalls handwerklich gedacht, so wie ich die fotografie verstehe und nicht als kunscht :-)  den begriff schnappatmung finde ich in diesem zusammenhang uebrigens unpassend. wers nicht nachvollziehen kann, kann sich davon betroffene gern mal anschauen.   lg horst
    • Matthias von Schramm 19. Juli 2021, 16:03

      @HF25  ausser Dir ist noch keiner auf die Idee gekommen dies so abzuleiten. Ich habe auch keine Ahnung, was jetzt der Kunstvergleich an dieser Stelle wieder soll!? Warum sollte denn ein Künstler nicht handwerklich denken!? 

      Hingegen ob Dir der Begriff Schnappatmung unpassend erscheint ist ziemlich obsolet - ich hatte Gerry namentlich angesprochen und markiert und dies mit einem Smiley versehen. Woraufhin ich hier keinen Smiley setze.

      Ein andere Frage: Was motiviert Dich User die grad recht angetan sind von dem Ergebnis zu beruhigen?
    • HF25 19. Juli 2021, 16:31

      um die anmerkungen hier nicht ausufern zu lassen, bekommst du die antorten per nachricht von mir, matthias.  lg horst
  • HF25 18. Juli 2021, 17:31

    eine aussergewoehnliche strassenaufnahme:
    der brennpunkt des glases liegt auf den fuessen und den unterschenkeln eines graureihers, der in richtung eines laeufers vom fotografen weg auffliegt, mitsamt den wasserspritzern, die er dabei in der luft verbreitet.
    hintergrundbokeh und schaerfe-/unschaerfe-wiedergabe zeugen von einem hochwertigen aufnahmegeraet und einem ebensolchen objektiv. die eingesetzten geraetschaften machen es schwierig, damit keine gelungene aufnahme zu erstellen :-) 
    dennoch ist dieses foto nach den klassischen mass-staeben der tiertierfotografie misslungen, weil es den vogel nur zu einem sehr kleinen teil abbildet.
    als strassenaufnahme ist das foto hingegen auch nach den klassischen regeln gelungen, denn es kostet den betrachter laengere zeit, bis er die abgebildete lage voellig erfasst hat. hervorzuheben dabei auch die froehlichen, natuerlichen farben, die den gesamteindruck von abgehobenheit und spritzigkeit bei vogel und mensch unterstuetzen.
    kurz: aussergewoehnliche, feine strassenaufnahme.  wie immer bei gelungenen aufnahmen: bildueberschrift und erlaeuterungen des fotografen ueberfluessig.  lg horst
    p.s. schlechte fotos werden durch bildueberschriften und erlaeuterungen auch nicht besser :-)
    • Clara Hase 18. Juli 2021, 22:59

      ist ein Holzweg eine Straße? Ich nehme an, der Weg führt durch eine Art Düne - Wasser sehe ich auch nicht, nicht mal hochspritzen.

      Die Beine hängen da als wäre der Vogel gegen eine Autoscheibe geditscht - aber noch heile.
    • HF25 19. Juli 2021, 15:10

      ... sischer datt :-) , sinnbildlich und auch in der wirklichkeit ist das moeglich :-)  auf einer strasse kann jemand auf dem holzweg sein, natuerlich auch ich in diesem fall :-)  und eine strasse fuehrt in einigen doerfern auch gern schon mal ueber eine genuegend stark ausgefuehrte holzbruecke.
      ich sehe in meiner deutung im foto wassertropfen, weil ich in der naehe der unteren bildkante ueber dem brueckengelaender hinter einem tropfen eine lichtspur entdeckt habe, die ich von aehnlichen aufnahmen kenne.   lg horst
    • Clara Hase 19. Juli 2021, 15:53

      ok
  • wittebuxe 18. Juli 2021, 17:06

    Scharfe Füße 

    tät so mancher sagen, weil er drauf steht, und so mancher, der nicht drauf steht, müsste ihm dennoch zustimmen.

    Witziges Foto

    sage ich, und freu mich über die  zwanglose, humorige Präsentation eines Fehlschlags, der zum freundlich gemeinten  Lachen reizt :-))
  • MBodo 18. Juli 2021, 16:06

    Wenn sich Fotograf*in von hinten an den Reiher gepirscht hat, wird Jogger*in selbigen wohl in Laufrichtung hochgescheucht haben. Die Tragik daran ist das Gute darin. Somit entstand hier keines von geschätzt 840millionen gleichartigen Reiherbildern, sondern ein kurzweiliges, humorvolles und sehenswertes Bild.