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Abendstimmung in Böhmerheide

Abendstimmung in Böhmerheide

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Andreas Kurth


Free Mitglied, Berlin

Abendstimmung in Böhmerheide

Dämmerung am Weißen See in Böhmerheide
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Mein Erstling in der Fotocommunity. Beim nächsten Stimmungsfoto würde ich wahrscheinlich z.B. eines Teil des alten Stegs noch mit ins Bild nehmen.

Canon EOS 400D mit Kit-Objektiv 18-55 f3.5-5.6 @ 22mm, f11, 0.5 sec, ISO 200
Foto nicht nachbearbeitet

Kommentare 5

  • Jochen Ebmeier 29. Mai 2007, 0:21

    Oha! Daß etwas "echt" ist oder "natürlich", ist keine ästhetische Qualität. Ein Photo ist auch nicht echt und natürlich, sondern künstlich: Es hat einer GEWOLLT. (Daß gelegentlich etwas anderes herauskommt als beabsichtigt, steht auf einem andern Blatt; das ist bei jeder Kunst so.)
    Wenn also ein Naturanblick "kitschig wäre, wenn man ihn malen würde", dann ist er auch kitschig, wenn man ihn photographiert. Das heißt nicht, daß man ihn NICHT photographieren soll. Schon wegen der Kuriosität (und vielleicht für meine schwächeren Stunden) täte ich das immer.
    Aber ob man es in der FC veröffentlicht - und unter welcher Überschrift -, ist dann eine andere Frage.
    Für ein Einsteiger-Bild hat dieses allerdings schon ganz schön von sich reden gemacht! Dafür war's goldrichtig.
    Viele Grüße,
    J.E.
  • Andreas Kurth 28. Mai 2007, 21:23

    Da muss ich Dir rechtgeben. Es ist schon irgendwie kitschig. Ich finds aber andererseits schon genial, dass die Natur solche Farbe hervorbringt, die man sonst nur von kitschigen Landschaftsmalereien kennt.
    Das Foto ist ja wie gesagt überhaupt nicht nachbearbeitet, sondern entspricht ja (etwa) der Realität.
  • Jochen Ebmeier 28. Mai 2007, 19:26

    Na, an der Grenze zum Kitsch. Wär nicht das Ufer pechschwarz und "unwirklich" - ohne diese Verfremdung wäre das ganze Bild doch ein bißchen zu schööön.
    Gruß
    J.E.
  • Andreas Kurth 28. Mai 2007, 16:19

    Vielen Dank für Deine Anmerkung.
    Deine Gedanken zu meinem Foto finde ich sehr interessant, vor allem da ich recht wenig "kunstbewandert" und eher ein "Techniker" bin.
    Dein Postscriptum interessiert mich natürlich sehr: inwiefern liegt denn das Rosa hart an der Grenze, fototechnisch oder eher künstlerisch gesehen?
  • Jochen Ebmeier 27. Mai 2007, 23:27

    Grüß Gott in der FC! Leider ist es (bin ich) ein Nicht-Fotograf, der Dich begrüßt. Ich bin bloß Angucker.
    Ich würde beim nächstenmal den Steg wieder weglassen. Die Stärke des Fotos ist die Verteilung, d. h. gegenseitige Gewichtung der farblichen "Massen". Das Motivische kann dahinter ganz zurücktreten. Wenn doch ein Steg oder eine andere "Störung", dann sollte das - als Akzent hier oder Gegengewicht da - optisch begründet sein; nicht aber, um das Motiv noch ein bißchen "kenntlicher" zu machen.
    Viele Grüße,
    J.E.
    (PS. Das Rosa liegt hart an der Grenze, das hast Du gemerkt?)

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