#11/2025
Willkommen zu Agora - Bilddiskussion intensiv
Wir freuen uns, dass Du Dich intensiver mit diesem Foto auseinandersetzen möchtest.
Bei Agora liegt der Schwerpunkt auf der Wahrnehmung und Interpretation des Fotos
- NICHT in dessen Bewertung -
Es handelt sich bei diesem Bild um eine Fotografie
~.~.~.~
Diese Leitfragen können Dir dabei helfen, in die Welt des AGORA-Fotos einzutauchen
1. Was nehme ich wahr? (analytisch)
2. Wie interagieren die verschiedenen Elemente im Bild? (analytisch)
3. Welche emotionale Wirkung entfaltet sich bei mir? (emotional)
4. Welche Botschaft, welche Bildaussage, welche Geschichte erkenne ich? (Interpretation)
~.~.~.~
Auf diese Weise erhältst Du die Möglichkeit, ein Foto eingehend zu erforschen und (möglicherweise) faszinierende und neue Aspekte zu entdecken, die Deine Fotografie auf ein neues Level heben können. Gleichzeitig erfahren die Bildautoren, welche anderen Interpretationen des Fotos existieren. Sie entdecken neue Blickwinkel und können so über ihr Foto und dessen Entstehung nachdenken.
*** Wichtig ***
Wir bitten Dich darum, die Anmerkungen auf das Foto zu fokussieren und um Beachtung unserer Gemeinschaftsstandards:
https://www.fotocommunity.de/standards#miteinander
*Kommentare, die nichts zur inhaltlichen Diskussion des Bildes beitragen, Fragen zum Prozess, destruktive, bewertende und/oder verletzende Anmerkungen, werden von den TeilnehmerInnen u. LeserInnen gemeldet und durch die fotocommunity Administration geprüft und ggf. geahndet *
Um Dein eigenes, bisher unveröffentlichtes Bild in Agora zu präsentieren, bitte nutze diesen Link:
https://fotoschule.fotocommunity.de/agora/


Agora 3.0 - Bildbesprechung intensiv 31. März 2025, 8:44
Die Diskussion ist jetzt beendet.Agora wird unter dem folgenden Bild fortgesetzt:
#12/2025
Agora 3.0 - Bildbesprechung intensivAgora 3.0 - Bildbesprechung intensiv 30. März 2025, 14:23
Normalerweise gehört der letzte Kommentar den AutorInnen.Diesmal sehen wir es allerdings als nötig an, die Diskussion dieser Agora Woche zu kommentieren.
Agora ist ein Format, in dem es um die innere Struktur von Bildern geht: Die Beschreibung dient dazu, dass die TeilnehmerInnen zeigen, was sie sehen, denn in vielen Bildern werden wesentliche Details übersehen. Die Beschreibung sollte ohne wertende Anteile sein, weil die den Blick verstellen. Man ist einem Bild gegenüber nicht mehr offen.
Ausserdem sollte die Beschreibung nicht nur den Inhalt, sondern besonders den Aufbau des Bilds besprechen. Wie sind die Elemente verteilt, gibt es Gegenüberstellungen, komplementieren sich Farben, in welchen Verhältnissen stehen die Elemente zueinander und zum Bildrand? Welche Referenzen auf Ereignisse, andere Bilder, Künstler sieht man? Welche Emotionen bei der betrachtenden Person werden angeregt? Welche Aussage glaubt man zu erkennen?
Wer hier nur in schlecht/gut, falsch/richtig Dimensionen denken kann, wird jedesmal nicht das Bild sehen. Wer nur den Inhalt betrachtet, wird auch nicht das Bild erkennen. Hinzuschauen ist schwer und kann erlernt werden, wenn man sich öffnet.
Wir verstehen, dass es Menschen gibt, die diese Reife noch nicht erreicht haben und sich über die Bilder wundern, die teilweise bewusst sperrig ausgesucht sind. Irgendwann wird auch dort der Groschen fallen, dass ein Bild mehr als eine Abbildung von irgendwas (schönem) sein kann. Das hat übrigens weniger mit Bildung zu tun, sondern mit Offenheit für das Andere.
Bei diesem Bild ist es besonders die Discokugel, die das Bild und den Raum öffnet. Ohne diese Discokugel wäre es ein - aus der Sicht von Agora - langweiliges Bild, weil es ausser des Inhalts und der Bewegungsunschärfe kaum etwas bietet. Die Discokugel öffnet eine weitere Dimension. Ja, sie ist klein - und sie zeigt alles, das man sonst im Bild nicht sehen kann.
Wir werden mit dem folgenden Hinweis vielleicht als prüde Spielverderber angesehen. Wir möchten keine patriarchalen Kommentare, die Ausdruck von vermeintlichem männlichen Machgehabe geleitet werden, die Frauen nicht respektieren, sondern lediglich als Objekt und nicht gleichwertig betrachten. Daher werden wir in Zukunft solche Personen nicht mehr teilnehmen lassen.
Agora 3.0 - Bildbesprechung intensiv 29. März 2025, 7:08
schreibt:"Ich möchte erstmal allen danken, die sich Zeit für mein Foto genommen haben.
Dieses Foto entstand während eines freien Porträtshootings. Für nicht professionelle Models und auch Fotografen kann so ein Shooting manchmal ganz schön intensiv und anstrengend sein. Umso schöner ist es dann, abseits des Shootings ein bisschen locker zu lassen und zu entspannen und genau in dieser Situation ist mein Lieblingsbild aus diesem Shootings entstanden.
In der Ecke des Raumes lag die kleine Discokugel, wir waren uns beide einig, dass wir damit doch was machen könnten. Eine Idee ergab die Nächste, und nach nur ein paar Schwüngen hatte ich dieses Foto eingefangen.
Es war ein Moment voll Freiheit, Ausgelassenheit und Freude der sich für mich in diesem Foto widerspiegelt.
Mich freut es umso mehr, dass dieses Foto den Spass, den wir bei der Aufnahme hatten, auch auf andere Betrachter überträgt.
Gruß Andre Pankow"
GL photo 27. März 2025, 18:07
Ich möchte entlang der Agora-Regeln nur das beschreiben, was ich nach mehrfachem Hinsehen wahrnehme:Eine fröhliche, tanzende Frau in einem schwingenden Tüllrock.
Der Schwung des Rockes folgt dem Schwung der Haare.
Im entscheidenden Moment blickt sie trotzdem direkt zur Kamera. Es ist deswegen wahrscheinlich kein Schnappschuss, sondern eine gewollte Pose.
Fotografiert wurde mit einer seitlichen Lichtquelle, erkennbar auch in der Kugel, die neben ihr auf dem Boden liegt und den Rock von unten spiegelt.
Die Disco-Kugel und das Mesh-Turtleneck weisen in vergangene Jahrzehnte, es könnte sich deshalb um ein bereits älteres analoges Foto handeln.
Besonders der rechte Unterarm wird zu stark bewegt, was zur Folge hat, dass er durch die längere Belichtung leider kaum noch sichtbar ist und deswegen der gesamte Arm verkürzt wirkt. Mein erster Blick landete jedenfalls genau an dieser Stelle.
Im Vergleich dazu erscheint mir die linke Hand als unförmig und etwas zu groß.
Emotional wird eine gelöste und offenherzige Stimmung transportiert. Die Frau könnte sowohl ein Model, eine Tänzerin oder jemand aus dem persönlichen Umfeld der fotografierenden Person sein.
Mir wird die Botschaft vermittelt, den Alltag durch Bewegung und Tanz hinter sich zu lassen. Mit kleinen Abstrichen bezüglich dem rechtem Unterarm und der linken Hand ist das auch gut gelungen.
Gerhard Körsgen 27. März 2025, 13:50
Mir gefällt an dieser Aufnahme als erstes dass man eigentlich nicht besonders viel besonders konkret sieht, sondern vielmehr eine Idée vermittelt bekommt die insgesamt optisch und mental befriedigender ist als wenn man alles konkret und knackscharf sähe.Diese Idee ist: Schönheit durch/mit Bewegung. Damit einhergehend: Freude, vielleicht sogar Glück.
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Das Lächeln und die Körperhaltung der Frau offenbaren den Spaß am Spielerischen, der dem Schwung mit dem Tellerrock innewohnt. Ebenso kommt auch die Freude an einer "Teilentblößung" zum Ausdruck, sie hätte ja auch ein herkömmliches Tänzerinnentrikot anhaben können, trägt aber ein teildurchsichtiges Spitzen-Top welches, scharf abgebildet, wahrscheinlich etwas mehr ihres Busens zeigen würde als man hier in der bewegungsunscharfen Verwischung erahnen kann. Auch das gefällt mir ausgesprochen gut weil auch da mehr die Idée der Schönheit zum Tragen kommt denn deren konkrete Abbildung.
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Technisch wäre bei der Aufnahme sicherlich "Luft nach oben", die spiegelnde Kugel links ist etwas zu randnah geraten, die Spiegelung des Rocks insbesondere von unten ist witzig, aber weil so dunkel leider auch ein wenig verschenkt - oder aber wieder nur als "Idée" formuliert - sähe ich in dem Fall aber lieber konkreter - muss man nicht teilen, meine Art zu Sehen.
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Ich sehe darin vor allem ein Spiel zwischen der Tänzerin und dem/der Fotografen/in.
Die "erotische Komponente" die hier ja lediglich in einer zarten Andeutung sichtbar ist, spricht manche sehr an, bei anderen verfängt sie gar nicht.
So sehr ich ansonsten für eine genaue Bildanalyse bin möchte ich es hier vielleicht lieber gar nicht so genau wissen "was das soll".
Ich möchte gerne einfach schwelgen und das Ganze als Spiel mit Leichtigkeit und Unbeschwertheit auffassen.
Danke für s Zeigen.
Rückkehrerin 27. März 2025, 6:34
Ich als Frau sehe in SW eine fröhliche Frau in einer Drehbewegung, in Bewegungsunschärfe abgelichtet. In der SW Bearbeitung fehlt mir ein wenig mehr weiß. Ein Foto, das mich schmunzeln, lächeln lässt und gute Laune macht.Jedoch erscheinen mir die Kommentare zu dem Foto mindestens genau so interessant. Ich lese von Erotik, von Models zum Träumen, von Models, die Männer ansprechen sollen, von Frauen, die pauschal Wichtigeres zu tun haben als Fotos zu besprechen (habe ich grundsätzlich schon, macht mir aber Spaß…). Warum sollte dieses Foto den Anspruch haben, einen Mann ästhetisch oder gar erotisch anzusprechen? Ich als Frau finde diesen Ansatz für eine Bildbetrachtung schwierig.
Matthias von Schramm 26. März 2025, 9:59
Eine schlanke junge Frau wirkt auf mich sehr lebensbejahend, sehr fröhlich und freundlich und wurde in Bewegung in Szene gesetzt. Das Ganze wirkt auf mich sehr frei, sehr Homemade (im besten Sinne) und hat wenig mit klassischer Model-Photographie zutun, bei der nicht selten viel von diesem freiwirkenden verloren geht. Sie bewegt sich nicht stark, ein kleiner Move aus der Hüfte lässt den Rock kreisen. Keine hohen Schuhe, sondern bare Füße tanzen sittsam und sogar ein wenig sexy dabei auf einem Holzfussboden. Und zwar im Sinne des individuellen Betrachters, also mir, wohl wissend das ein weiblicher Hauch von Erotik nicht nur für Herren etwas Schönes darstellen kann. Drehung, Rock, wehendes Haar und transparentes Oberteil sind alles was Letzteres andeuten können. Dies geschieht sehr dezent.Viel mehr ist das Schöne aber, dass die Person in ihrer Bewegung gezeigt wird und die Bewegungsunschärfe durch entsprechende Verschlusszeit das bewegte Bild logisch machen. Was das runde Ding da unten links ist, kann ich nicht erkennen. Es irritiert, irgendwas spiegelt sich in dem "Ball", vielleicht sogar mit viel Phantasie die fotografierende Person selbst. Ein durchbrechendes Störelement, welches mich momentan noch eher stört, als das es die in sich stimmende gesamte Motivlage positiv bricht.
Es verschwinden durch die Bewegung Elemente. Die schwingenden Hände sind es, Teile der Haare und Teile des hellen Rocksaums. Scheinbar schluckt sie die helle Wand, vor der die Frau sich bewegt. Holzfussboden, Fußleiste, Zimmerwand kahl, deuten auf einen privaten Innenraum hin, ein buchstäbliches spontanes Foto in den eigenen vier Wänden. Dass Accessoire unten links wurde dabei kurzerhand vielleicht eingebaut, was im Grunde ja bei dieser Art von Fotografie wieder sympathisch ist. Es könnte bei entgleisender Phantasie über die Begriffe "Freiheit" und "Verpflichtung" eine Kugel symbolisieren, eine Kette, bzw. ein Klotz am Bein von dem diese Frau sich in bester Laune befreien konnte.
Insgesamt sind die Grauwerte mir etwas flau, dennoch geht das luftig leichte des in SW gebildeten Fotos nicht verloren - will sagen eine etwaige in diese Richtung gehende Intention wäre geblieben. Dennoch neigte ich etwas dazu ein wenig mehr Kontrast dem Ganzen zuzumuten.
Aktuell erinnert mich das Bild tatsächlich an eine unserer Rollifahrerinnen, die sich vor ihrer Haustür spontan von einer Kollegin ablichten ließ und mit wehendem Rock und lächelndem Gesicht mit ihrem Rollstuhl Tanzbewegungen nachahmte, was wiederum als Gleichnis zu diesem Bild Begriffsformen wie "Freiheit" und "Verpflichtung" als Symbolbegriffe vertrüge.
Insofern ist es wohl für mich die "Normalität" dieser Aufnahme, die zum Glück mit der perfekt begrenzt männlichen Sicht darauf, wie eine Frau aussehen sollte, sehr wenig zutun hat. Es ist einfach erfrischend, weil auf die letzte Annäherung an Perfektion, toll weibliche Tanzbewegung im professionellen Sinne verzichtet wurde. Und damit erzählt mir das Bild mehr als vieles offensichtlich technisch besser Erstelltes im Sinne der Model-Photographie.
framebyframe 25. März 2025, 18:00
Wenn man den fotografischen Dreh raus hat, kann man in kurzem Schwung um die Achse eine Ballerina mit schweifendem Rock zu einem Drehkreisel verwandeln. Die Belichtungszeit genau abgepasst, dass noch ein freudiger Gesichtsausdruck eingefroren wird in dem ansonsten dynamischen Geschehen in der Unschärfe. Ob es Ganzkörperumdrehungen waren kann man vielleicht sogar in frage stellen? Es ginge wohl auch in der Hin-und Herbewegung. Die Tänzerin kann in dieser Fußhaltung eher nicht zur Pirouette ausholen. Die Arme und die Haare würden dann auch verschwimmen, der Rock sowieso. Die spiegelnde Glaskugel dient als Glamourattribut. Insgesamt eine Aufnahme, die verzückt. Statisch, aber mit Schwung!_anders_varnaemen_ 25. März 2025, 9:55
Die junge Dame (oder nichtbinäre Person) hat keine rechte Hand. Ich vermute, das ist ein politisches Statement, irgendwas mit Inklusion.Unten links sehe ich eine Kugel. Symbolisiert sie die "Weltkugel" (wahrscheinlich nicht, denn das ist ja eine Ellipse)? Oder eine Kanonenkugel?
Das ist selbstredend ein ganz nettes Foto. Für vollendeten ästhetischen Genuss und eventuelle erotische Anziehung fehlen mir jedoch mehrere Dinge:
a) Kurven. Die Person hat sichtbar welche, aber ich meine nicht "weibliche Kurven", sondern z.B. eine grafisch ansprechendere Bewegung in Form eines "S". Sie steht da frontal zur Kamera ein bisschen wie ein Stock. Claudia Schiffer wurde von den anderen Models "der Baum" genannt, ein wenig wirkt auch diese Pose so auf mich.
b) Farbe. Gerade Erotik kann man doch prima in Rot, Gold, Smaragdgrün oder Purpur darstellen.
c) Härteres Licht. Und dazu gehören auch tiefe Schatten. Das könnte dem Ganzen etwas Mysteriöses, Geheimnisvolles geben. Man könnte an bekannte Frauen denken, die mit ihrer Erotik mächtige Männer ruinierten, von Delilah und ganz besonders Salomé via Kleopatra bis hin zu Lucrezia Borgia oder Mata Hari.
Andreas Beier Fotografie 24. März 2025, 21:18
klasse !Sag mal Micha 24. März 2025, 19:03
Ich würde ja gerne mal weibliche Meinungen zu dieser Art von Präsentation vor der Kamera lesen.Ist das tatsächlich die Vorstellung eines Models, die Männerwelt zum Lächeln zu bringen ?
Bei mir funktioniert es nämlich so nicht!
wittebuxe 24. März 2025, 18:23
Das ist natürlich ein Sahnestück, dies Foto. Die überaus reizende, lächelnd schöne, barfüßige, schlanke und sportliche Frau, mit sichtbarem Spaß an ihrer Bewegung: sie hat gerne Erdkontakt und macht sich und ihren Zuschauern Freude.Die nicht ganz blickdichte Bluse zeigt gerade so wenig - oder soviel - dass Männerträume sich selbständig machen: was für ein tolles Modell. Die Unschärfe tut das ihre dazu: es ist ein Traum.
Der Tellerrock ist der Hit. Es handelt sich um eine besondere Art von Rock, genäht aus einem kreisrunden Stück, wie bei einem Teller (daher der Name), und wenn der in Bewegung gebracht wird, so nimmt er die Trägerin mit, sie muss ihm einfach folgen, daher auch der unbändige Spaß, den die Süße ausstrahlt. Alle Scheu geht verloren, man gibt sich der Dynamik hin, und kann gar nicht mehr anders.
Ich hätte sie gerne schärfer abgebildet, aber nehme es in Kauf: sie ist einfach nur schön. Ich glaube, man darf den Fotografen beneiden.
N. Nescio 24. März 2025, 17:39
ich lächle. sie lächelt oberhalb des goldenen schnittes. im goldenen schnitt lächelt sie mich auch an. sie kommuniziert mit mir.haare, rock, arme, brüste, rechter fuß und eigentlich der ganze körper durch die drehung verwischt - je größer der drehradius, umso verwischter. jedoch ihr gesicht und das standbein weniger. die wand, der boden und die glanzkugel links unten im bild ruht tot, wie ein glasauge, das unter ihren rock schielt. mittiges s/w bild. ein elegantes s/w bild, das charme, schwung und leichtigkeit samt schönheit, bewegung und lebensfreude ausdrückt. ein sinnbild der sich bewegenden, nicht zu fassenden lebensmomente.