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100 Jahre RAW Meiningen -Tag 2/ das Erste

100 Jahre RAW Meiningen -Tag 2/ das Erste

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BR 45


World Mitglied, Leipzig

100 Jahre RAW Meiningen -Tag 2/ das Erste

100 Jahre RAW Meiningen -Tag 1/ das Letzte
100 Jahre RAW Meiningen -Tag 1/ das Letzte
BR 45
Der zweite Tag begann nach einem guten frühstück mit einem Treffen mit DR-Junior um gemeinsam das Gelände und die Hallen "unsicher" zu machen.
Meinen Absoluten Favoriten von den Hallenfotos zeige ich Euch hier.
Wer kann mit der Abkürzung
" 2D1 h4v" von André Chapelon
etwas anfangen ???
Von dieser Maschine sehen wir hier die Radsatzgruppe und zu DR-Zeiten hiess eine Schwestermaschine von dieser
08 1001
und war ein "Kind" von Max Baumberg .

Grüsse Andy

Kommentare 13

  • summertime1 20. September 2014, 10:19

    Chapelon zu loben ist richtig, ihn aber über den grünen Klee zu loben ist etwas übertieben.

    Richtungsweisend waren seine Konstruktionen leider nicht. Denn die Maschinen waren zu komplex in der Bedienung. Gewiß waren sie verglichen mit den Einheitsloks der DR diesen Maschinen überlegen, ja sogar haushochüberlegen, und auch viele Details waren bei den Chapelonmaschinen umgesetzt, da sträubte sich R.P. Wagner mit Vehemenz zu Unrecht gegen das Prinzip. Ich denke nur an die Nichollssche Wasserkammer und die Verbrennungskammer.

    Wegen der Komplexheit ihrer Konstruktion waren die Loks nicht so freizügig und in so hoher Stückzahl vorhanden wie die Einheitsmaschinen. Nur ausgewählte Personale in ausgewählten Depots konnten diese Lok fahren. Das wiederspricht aber dem Gedanken der universellen Einsetzbarkeit wie er z.B. von R.Garbe vertreten wurde. Er sagte angesichts der P8: Ein Schmiede im hintersten Ostpreußen müsse in der Lage sein, eine P8 zu reparieren. Ist zwar deutlich übertieben, aber im Grunde hatte er Recht. An einer so hochgezüchteten Lok wie den Chapelonmaschinen hatte der Betriebsdienst keine richtige Freude. Nichts destotrotz hat Chapelon sehr gute und auch schöne Lokomotiven konstruiert.
  • 94 2105 19. September 2014, 23:58

    Die Radsätze dieser 241 A der SNCF konnte ich auch schon im letzten Jahr in Meiningen bestaunen. nun scheinen endlich die Lufflächen bearbeitet worden zu sein, die Lagerflächen brauchen offenbar keine Nacharbeit. Immer wieder sind sie beeindruckend, die Maschinen des Andre Chapelon, der zurecht als "Gott der Vierzylinder-Verbundtriebwerke" bezeichnet werden darf. Seine Konstruktionen, allen voran die Gattung 231 E und dann die 241 A, waren in der Entwicklungsgeschichte wegweisend.

    Viele Grüße
    Felix
  • Thomas Hoog 19. September 2014, 22:07

    Ok, habe mir mal eine 44er-Kropfachse angesehen heute nachmittag. Die blanken Lagerstellen sind tatsächlich so konstruiert wie hier zu sehen, nicht so wie ich es von jenen Radsätzen für modernere Fahrzeuge kenne. Bei den meisten sind ja immer Lagerschalen und Gehäuse drauf, da kommt der blanke Stahl nicht so zu Geltung.
    VG Thomas
  • Gerhard Huck 19. September 2014, 13:45

    Starke Perspektive, eine "glänzende" Aufnahme mit tollem Farbschimmer!
    Viele Grüße
    Gerhard
  • DJCarl 19. September 2014, 11:47

    Toll anzusehen die Räder mit den Achsen im Rohzustand.
    VG
    Detlev
    Laufrad der 01 (ÖGEG)
    Laufrad der 01 (ÖGEG)
    DJCarl
  • Thomas Hoog 19. September 2014, 11:44

    Ein interessanter Anblick. Es scheint eine gebaute Kropfachse zu sein, nicht geschmiedet wie einst bei z.B. der Baureihe 44 verbaut.
    Was mir ins Auge sticht, ist zum einen das Radreifenprofil: sehr schmal wirkende Spurkränze und eine starke Konizität in der äußeren Hälfte der Lauffläche; wohl mehr als 1:40, eher 1:30 oder steiler.
    Das andere ist der Übergang von der Radsatzwelle in die Radnabe, der sieht bei neuen heutigen Radsätzen ein wenig anders aus.
    Werden die Lagersitze nicht im Durchmesser vom Rest der Welle abgesetzt? Kein Werkzeugauslauf vorgesehen? Muß mir den 44er Radsatz in Dahlhausen gleich mal ansehen...
    VG Thomas
  • makna 19. September 2014, 11:03

    Absolut beeindruckend !
    BG Manfred
  • Bernd-Peter Köhler 19. September 2014, 10:57

    Für viele ein unbekannter Anblick, gut gemacht!
    mb, BP
  • summertime1 19. September 2014, 10:06

    Sehr gut zu sehen, wie die Gegengewichte für die den Vierling an der Kropfachse verbaut worden sind. Dieses Detail erscheint für den einen oder anderen unerheblich, aber das führte zu einem großen Streit unter den Dampflokfachleuten, ob nicht durch diese komplizierte Strucktur ein Zwilling wirtschaftlicher sei. Bezogen auf die reinen Arbeitszeiten mag das sicherlich zutreffend sein, aber die Schadanfälligkeit der Vierlinge soll nicht so groß gewesen sein, daß nicht doch die Wirtschaftlichkeit sich gerechnet hätte.

    Aber wie heßt es doch so schön? Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
  • BR 45 19. September 2014, 8:18

    @Ronny und alle Anderen:
    2D1 hast Du richtig erkannt, h4v steht für
    4 Zylinder-Heißdampf-Verbundtriebwerk.
    Infos zur Lok findet Ihr hier :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Est_241

    Grüsse Andy
  • ronnym1972 19. September 2014, 7:51

    2D1 h4v" ist die Achsfolge der zugehörigen Lok, 2"Vorlaufachsen" 4 gekuppelte Antriebsachsen , 1 "Nachlaufachse" und n 4-achsiger TenderOder?
    Schöne 4Zylinder Treibachse.
    VG Ronny
  • keims-ukas 19. September 2014, 6:00

    Toller Blick und Bildaufbau, interessantes Detail mit dem Radsatz allemal, klar in der Schärfe, hat was.
    LG, Uwe!
  • Dieter Jüngling 19. September 2014, 0:39

    Sind diese Achsen immer noch nicht komplett fertig?
    Da hatte ich vor einem Jahr schon Aufnahmen gemacht. Naja, gut Ding will Weile haben.
    Schöner Halleneinblick.
    Gruß D. J.

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