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Rendering

Der Begriff Rendering stammt ursprnglich aus dem Produktdesign und wurde vor allem im Automobilbau fr die hufig dramatisch gezeichneten Skizzen benutzt, die als Grundlage fr die spteren Konstruktionszeichnungen bzw. Bauplne dienten.

Die Nhe zur Konstruktion besteht bei diesem Begriff bei Computergrafiken auch heute noch, denn Rendering ist inzwischen zum festen Begriff fr das Erzeugen eines naturalistischen Bildes basierend auf einem dreidimensionalen Datenmodell geworden. Hierbei werden zweidimensionale Konstruktionszeichnungen mit Hilfe spezieller Programme virtuell zu einer dreidimensionalen Darstellung verknpft. Nach Festlegen von Oberflcheneigenschaften wie Reflexion, Glanz, Rauheit, Struktur und Transparenz und dem setzen einer oder mehrerer virtueller Lichtquellen im jeweiligen 3D-Programm, bzw. Renderer errechnet das Programm eine – ja nach Programm und Kenntnis des Bedieners – mehr oder weniger realistische Darstelllung.

Dabei wird, ausgehend von einer virtuellen Kamera, fr jeden Pixel ein Strahl ausgesandt, der je nachdem ob er auf eine Oberflche trifft, bzw. welche Eigenschaft diese Oberflche hat, unter Bercksichtigung der Beleuchtung der Szene einen unterschiedlichen Farbwert zurckgibt. Sind die Farbwerte eines jeden Pixels des zu rendernden Bildes ausgerechnet ist ein Rendering entstanden.

Allerdings braucht es auch mit heutiger Computertechnologie vor allem eines: Geduld.

Siehe auch

Weblinks


  Letzte nderung: 20:25, 27. Jun 2006 von Franz-Josef Wirtz . Basiert auf dem Text von Andreas Allgeyer. - Aufrufe: 12923
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