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Kritische Stimmen

  • 1839 : Fotografie ist Teufelszeug

Bereits 1839 wusste die Kirche, dass es sich bei der Fotografie um ein "Teufelszeug" handelte und schrieb in einem Artikel des "Leipziger Anzeigers":

"Flchtige Spiegelbilder festhalten zu wollen, dies ist nicht blo ein Ding der Unmglichkeit, wie es sich nach grndlicher deutscher Untersuchung herausgestellt hat, sondern schon der Wunsch, dies zu wollen, ist eine Gotteslsterung. Der Mensch ist nach dem Ebenbilde Gottes geschaffen worden, und Gottes Bild kann durch keine menschliche Maschine festgehalten werden. Gott soll pltzlich seinen urewigen Gesetzen untreu werden und es zulassen, dass ein Franzose in Paris eine Erfindung teuflischster Art in die Welt setzt."






Literatur:

  • Gisle Freund, Photographie und Gesellschaft - Rowohlt Tb., September 2002, ISBN: 3499172658
  Letzte nderung: 10:28, 14. Nov 2011 von Christina Schrder . Basiert auf dem Text von Gabriela rlings und Rolf Krger und anderen. - Aufrufe: 10671
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