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Kontrast

Kontrast ist der empfundene oder gemessene Unterschied zwischen zwei Helligkeiten. Gehen die Helligkeitswerte stufenlos ineinander ber, ist es nicht mehr mglich, eine klare "Kante", eine scharf umrissene Form zu entdecken. Einfacher ist es da bei Federstrichzeichnungen, wo es nur Schwarz und Wei gibt.

Unsere Auge-Hirn-Kombination interpretiert dabei Helligkeitswerte anders als eine Kamera. Es kann einen wesentlich hheren Kontrastumfang verarbeiten. Das hat jeder sicher schon einmal bemerkt, wenn er abends eine Leuchtreklame betrachtet hat. Erst sieht man nur das Reklameschild, aber kurz danach erscheint auch die Schrift darauf. Und die Umgebung drumherum wird trotzdem weiterhin wahrgenommen. Das kann man mit Kameras nur sehr aufwndig realisieren.

Auch bei digitalen Schwarz-Wei-Aufnahmen hat man einen im Vergleich zum Schwarz-Wei-Abzug reduzierten Kontrastumfang, da die Helligkeitsinformation nur in 256 Stufen unterteilt wird.


Kontrastarten:

a) Kalt-Warm-Kontrast (strkster Wert = Blau und Rot)

b) Qualittskontrast (zeigen sich zwischen leuchtenden und stumpfen Farben)

c) Farb-An-Sich-Kontrast (3 Farben in einem Bild, einfach bunt gemischt. Strkste sind Gelb, Rot und Blau.

d) Hell-Dunkel-Kontrast (klassische Form ist die Schwarzweifotografie)

e) Qualittskontrast (Grenverhltnis von 2 oder mehr Farben auf einem Bild)


Siehe auch


  Letzte nderung: 14:12, 15. Aug 2011 von Heiko Ruthardt . Basiert auf dem Text von Franz-Josef Wirtz und Gabriela rlings. - Aufrufe: 20355
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