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Fotocommunity Backgrounder

Hintergrundinformationen ber fotocommunity

Stand: September 2005

Wohin wendet sich der Hobby-Fotograf, wenn seine Familie, seine Freunde und seine Nachbarn von seinen Bildern genug haben? Wen bittet er um Hilfe, wenn die Bilder nicht so werden, wie er sie sich vorgestellt hat? Wo findet er neue Models und Motivideen? Wer geht mit ihm zusammen auf Fototour oder trifft sich zum Fachsimpeln auf ein Bier? Wer hilft ihm ganz praktisch bei seinen Photoshop-Problemen?

Auf diese und viele andere Fragen gibt es seit bald fnf Jahren eine Antwort: Die fotocommunity (fc), eine Nutzergemeinschaft von mehr als 200.000 Fotobegeisterten. Hier treffen sich Laien und Profis, dokumentarisch arbeitende Amateure und Knstler.

Die fotocommunity (www.fotocommunity.de), grte Plattform fr Amateurfotografie in Europa mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum, ist auf dem besten Weg, ihr Konzept weltweit zum Erfolg zu fhren. Seit Ende 2004 ist die internationale fotocommunity.com mit englischsprachiger Oberflche online.

Die Betreiber der fotocommunity sorgen im Hintergrund fr reibungslose Ablufe, wrend fr die Mitglieder die Kommunikation untereinander im Vordergrund steht. Auerdem bestimmen sie selber die inhaltliche Weiterentwicklung. Erfahrene und besonnene Mitarbeiter sorgen dafr, dass Meinungsverschiedenheiten zwischen Nutzern schnell geklrt und Wnsche nach Weiterentwicklung unbrokratisch bernommen werden.

Das funktioniert, obwohl die Nutzergemeinschaft inzwischen kaum noch berschaubar ist. Nicht anders als in der Grostadt, wo Nachbarschaften, Freundeskreise und Vereine fr den Einzelnen bersichtlichkeit schaffen, schafft sich jeder Nutzer in den ersten Monaten seiner fc-Mitgliedschaft einen Kreis aus Freunden und Gleichgesinnten (Buddies). Anmerkungen, Fotopostkarten, Chat, Textforen sowie die Verlinkung der Bilder und Nutzerprofile untereinander helfen dabei online. Der ausgefeilte Terminplaner fr Usertreffen, Fotoworkshops und andere Aktivitten hilft, die Internetbekanntschaften im realen Leben fortzusetzen.

Andreas Meyer (33), Grnder der fotocommunity:

„Wo die Technik in den Hintergrund tritt, weil sie reibungslos funktioniert, da tritt die Freude an der Sache in den Vordergrund. Wir bieten den Fotoenthusiasten die Mglichkeit, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu zeigen und sich einer ffentlichen Kritik zu stellen. Zugleich stehen wir selber in der Kritik der zahlenden Mitglieder, die uns antreiben, nicht zu ruhen und stetig besser zu werden.“

Letztere genieen gegenber den Inhabern kostenloser Accounts etliche Vorteile, wobei die Teilnahme am beliebten Aktkanal beileibe nicht der wichtigste ist. Wer die fotocommunity durch seinen Mitgliedsbeitrag von derzeit mindestens 5 Euro im Monat untersttzt, bekommt dafr ein Paket an Komfortfunktionen, mit denen er die hochgeladenen Fotos besser prsentieren kann als in der geschenkten Version. Zudem sind zehn Foto-Uploads pro Woche erlaubt und man kann zwischen 350 und unbegrenzt Fotos gleichzeitig in der fotocommunity online halten. Fr die umfangreichste Abo-Variante, „World“ genannt, wird dann ein Maximalbetrag von 9 Euro monatlich fllig.

Der weitaus grte Teil der Mitglieder zahlt aber gar nichts: Fotos anderer Nutzer anschauen und kommentieren, an Diskussionen teilnehmen und ein Foto pro Woche hochladen, das gibt es in der fotocommunity umsonst. Andreas Meyer: „Die Offenheit unserer Plattform ist besonders wichtig. Die Mitglieder mit kostenlosen Accounts leisten durch ihre Anmerkungen, Diskussionsbeitrge und durch die Fotos, die sie hochladen, einen wertvollen Beitrag zur fotocommunity. Sogar die vielen unregistrierten Nutzer, die nur zum Schauen und Lesen kommen, aber selber weder kommentieren noch Fotos einstellen, sind ein Teil der Gemeinschaft; Sie erzhlen weiter, was sie in der fotocommunity gesehen haben.“

Mundpropaganda ist mittlerweile der wichtigste Weg, auf dem Neumitglieder zur fotocommunity finden. Meyer: „Bei inzwischen mehr als 200.000 registrierten Nutzern ist Mundpropaganda ein extrem effizientes Mittel der Werbung. Unsere Aufgabe als Administratorenteam besteht darin, das Nutzungserlebnis mglichst erfreulich zu gestalten. Jedes glckliche Mitglied empfiehlt uns weiter. Daher bemhen wir uns auch, Nutzerfragen so schnell und so gut wie irgend mglich zu beantworten. Das bringt viel mehr als Anzeigen schalten oder Keyword-Werbung in den Suchmaschinen.“

Neben der Mundpropaganda luft der Zugang auch ber die Suchmaschinen. Gibt man dort Fragen zur Amateurfotografie ein, etwa weil man sich fr Erfahrungen anderer mit dem Kameramodell interessiert, das man demnchst kaufen will, oder sucht ein Foto zu einem bestimmten Thema, stt man immer hufiger auf eine Seite des gigantischen fc-Archivs. Das liegt in erster Linie daran, dass die netzartige Struktur der fc den Bedrfnissen der Suchmaschinen entgegen kommt, und zwar ohne speziell fr diesen Zweck optimiert worden zu sein.

Eine weitere pfiffige Marketing-Idee des quirligen Unternehmers Meyer bringt die Interessen der wichtigsten deutschen Fotomagazine, Fotografen und der fotocommunity perfekt zusammen: Fotostrecken aus Fotos der fc-Mitglieder und gemeinsame Wettbewerbe.

Die Fotomagazine bekommen auf diese Weise qualitativ teils sehr hochwertige Bilder mit deutlich geringerem Aufwand, als wenn sie selber einen Wettbewerb mit Jury organisieren wrden. Die Fotografen bekommen erste Verffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften und die fotocommunity bekommt als Abwicklungsplattform des Wettbewerbs die Aufmerksamkeit der Magazinkufer, ohne Mitgliedsbeitrge fr Anzeigen ausgeben zu mssen.

FAZIT

Die fc ist inzwischen eine der wichtigsten Anlaufstellen im Netz fr Firmen, die mit ihrer Onlinewerbung die Amateuerfotoszene im deutschsprachigen Raum erreichen wollen. Hier wird von aktuellen Trends wie der Rckbesinnung auf die klassische Schwarzweifotografie mit eigenem Labor oder Trashfotografie nicht nur gesprochen, hier sind sie lebendig. In der fc finden sich auch etliche Knstler mit ganz eigener Bildsprache, zum Beispiel ein Architekt und ehemaliger Kunstprofessor aus Holland, der seine Bilder aus bis zu 10.000 Einzelfotos zusammensetzt oder ein Fotograf, der mit provokativen digitalen Aktfotomontagen seine Fans begeistert und seine Kritiker zum Kochen bringt.

Gerade diese Vielfalt macht die fc auch fr langjhrige Mitglieder immer wieder neu und berraschend. Reise- und Sportfotografen finden genauso Gleichgesinnte wie die Angestellte, die in ihrer Freizeit Blumen und Insektenmakros fotografiert oder der Freak, der mit Lochkameras experimentiert. Jeder kann whlen, ob er in seiner Gruppe bleiben oder lieber ber seinen Tellerrand hinausschauen will.


Andreas Meyer, Multimediaunternehmer seit 14 Jahren
1991 grndet Meyer mit Schulfreunden die erste Firma. Sie produzieren Disketten, CD-ROMs und ein Werbespiel fr die EU, die Multimedien dieser Zeit. Der Internetboom ist noch Zukunftsmusik. Ab 1997 arbeitet er drei Jahre lang mit internationalem Venture-Kapital an einer Softwaretechnologie zur Mediendistribution. Im Jahr 2000 steigt er aus und leistet sich ein Sabbatjahr. Er reist und fotografiert. Zurck in Bonn baut er seine eigene Fotohomepage und merkt: Aufwand und Nutzen stehen bei solchen Projekten in keinem Verhltnis; geringe Besucherzahlen, kaum Resonanz. Was aber, wenn man all diese Kleinprojekte unter einer einheitlichen Oberflche zusammenfasste, bndelte, vernetzte? Die fotocommunity war geboren.


Weitere Informationen:

  Letzte nderung: 06:45, 14. Aug 2012 von TomS.... Basiert auf dem Text von Franz-Josef Wirtz und Klaus-D. Fuchs und anderen. - Aufrufe: 13236
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