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Basic Mitglied, Hamburg
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Über mich

Ich bin Christian aus Hamburg und Neueinsteiger in Sachen Fotografie.

Auf ein bestimmtes Genre habe ich mich nicht festgelegt. Ich interessiere mich sehr für Kunst, Natur und abstrakte Fotografie. Aber auch Architektur und available-light-Experimente reizen mich sehr. Ich versuche weitgehend mit fotografischen Mitteln auszukommen - Bildbearbeitung nutze ich, abgesehen von den Fraktalen, nur um beispielsweise die Helligkeit oder Größe eines Bildes zu ändern.

Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben - schließlich will ich etwas lernen...

Zum Persönlichkeitsrecht: Ich versuche immer, mir das Einverständnis einzuholen, bevor ich Personen fotografiere. Manchmal ist das jedoch bedingt durch die Masse der Menschen oder durch die räumliche Entfernung nicht möglich. Sollte also jemand auf einem meiner Fotos abgebildet sein und es nicht wünschen, dann möge er oder sie mich anschreiben. Ich werde das Foto dann umgehend löschen.

Ich wünsche allen Besuchern viel Freude auf meiner Seite und bedanke mich schon jetzt für Reaktionen.

Kommentare 15

  • Huchti 13. Oktober 2018, 12:16

    Danke für dein Lob und deinen Kommentar:-)
  • Henryk Herrmann 14. Mai 2018, 20:07

    Hallo!Vielen Dank für den Kommentar und das Lob für mein Foto! Beste Grüße! :-)
    Henryk
  • drachenfeuer 14. Mai 2018, 20:02

    Hallo, Christian! Vielen Dank für Deinen netten Kommentar und dein Lob! Habe mich sehr gefreut! Mir gefallen Deine Fotos sehr gut, ich bearbeite, wenn es geht, auch nicht so gerne nach. Die Natürlichkeit gefällt mir immer am meisten. Viele Grüße Donata
  • Sony photograf 27. März 2018, 19:20

    Hey danke für dein lob freut mich sehr
  • Hartmut Ustorf 19. März 2018, 10:43

    Hallo Christian.
    Danke für Deine Antwort auf meiner Profilseite.

    Och, laß Dich mal nicht allzusehr beeindrucken. Das ist alles kein Hexenwerk. Fotografier' einfach weiter, das kommt von ganz alleine. Dann erinnerst Du Dich bestimmt auch an das eine oder andere, was ich empfohlen habe. Das sind Kriterien und Fragen, die sich beim Fotografieren, Betrachten und Bearbeiten automatisch auftun.

    Gruß Hartmut
  • Hartmut Ustorf 16. März 2018, 12:28

    Hallo Christian.

    Danke zunächst einmal für die vielen Lobe. Mir ist gestern nur Dein von mir gelobtes Foto aufgefallen; die anderen muß ich früher übersehen haben. Aber auch unter diesen sind noch weitere Fotos, die ein Lob verdient haben. Das erledige ich also mit dieser Bemerkung hier pauschal. Und ich sehe auch etliche Parallelen zu meinem eigenen Fotostil.

    Meine Fotomerkmale sind - in technischer Hinsicht - Bildschärfe sowie möglichst optimale Ausrichtung des Motivs, um nicht zu sagen, möglichst perfekte Ausrichtung. Über die Motivauswahl bzw. die Bildidee läßt sich wenig sagen, das ist eine Frage der Empfindungen des Fotografen und seiner Präferenzen. Ich ziehe es in der Regel vor, keine millionenfach fotografierten Motive zu fotografieren; natürlich auch mit Ausnahmen.

    Die technische und die handwerkliche Ausführung eines Fotos ist für seine Bildwirkung das A&O. Das wird von den meisten Fotografen nicht so genau genommen oder ausgeblendet. Damit entwerten sie ihre eigenen Bilder. Ohne perfekte technische und handwerkliche Umsetzung ist eine Bildidee buchstäblich wertlos. Keine Galerie würde ein Foto aufhängen, wenn der Fotograf es nicht verstanden hätte, eine Bildidee handwerklich attraktiv und damit schmackhaft zu machen. Er bleibt unbeachtet.

    Vor ein paar Tagen hat ein offenbar alter Fotografenhase, zu dessen nicht gut ausgerichtetem Foto ich ein paar Verbesserungsvorschläge gemacht habe, gesagt, es käme ihm nur auf die Bildidee an. Er halte nichts von perfektem Handwerklichem als Selbstzweck. Und auch die nicht korrekte Ausrichtung bewege sich noch innerhalb der Toleranzgrenzen.

    Hmm, das mußte ich glatt zweimal lesen! Ich konnte es nicht glauben.

    Mein Prinzip heißt in diesem Zusammenhang: Nulltoleranz! Fotoidee, fotografische Realisierung und perfekte handwerkliche Gestaltung sind ein einziger Komplex, den man nicht in 3 Einzeldomänen aufteilen kann. Das handwerkliche Finish kann niemals ein Selbstzweck sein, sondern dient der optimalen Darstellung des Motivs. Das eine geht nicht ohne das andere.

    Und auch bei der fotografischen Realisierung ist Pedanterie gefragt. Bevor ich auf den Auslöser drücke, analysiere ich die Szene, überlege, wie ich das so fotografiere, daß es meinen Vorstellungen am nächsten kommt und suche mir mit Überlegung den dafür geeignetsten Standort aus. Dann nehme ich mit ein paar oder vielen kleinen Tippelschritten das Feintuning des Standortes vor, bevor ich auf den Auslöser drücke. Wenn es sein muß, auch mit verändertem Standort als möglicher Alternative.

    Wenn Du bei mir Fehler gegen diese Prinzipien entdeckst, dann handelt es sich um Schluderei, weil ich meine Gedanken woanders hatte. Aber mit fortschreitender Zeit ist es mir gelungen, meine Präzision zu steigern und Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Man muß das Thema beim Fotografieren halt immer präsent und abrufbar im Kopf behalten.

    Du hast ja an meinen Fotos selber gesehen, wie positiv gut ausgerichtete Fotos wirken. Kannst Du Dir vorstellen, daß sie die gleiche Wirkung hätten, wenn die Linien schief oder gebogen wären? Das ist gar nicht denkbar. Das liegt nicht daran, daß ich ein so toller Fotogaf bin, sondern daran, daß ich auch auf Details achte. Das kann jeder!!! Noch einmal: DAS KANN JEDER!!! Dazu braucht man keine überragenden Fähigkeiten. Und was jeder kann, das soll er oder sie dann auch tun! Fast alle meine Fotos könnte ich verschrotten, wenn ich diese Prinzipien außer acht ließe. Ein perfekt ausgerichtetes Foto erregt immer spontan die Aufmerksamkeit eines Betrachters. Das ist nichts anderes als die Einhaltung fotografischer Disziplin.

    Ich habe mir deshalb auch schon zu Beginn meines fotografischen Hobbys Mitte der 70er ein Tilt-&-Shift-Objektiv zugelegt, um eine Szene unverzerrt auf den Film bannen zu können. Heute habe ich drei davon. Das meiste, was ich fotografiere, hätte ich ohne diese Objektive niemals fotografieren können. Sie sind unverzichtbar für mich und meinen Fotostil.

    Fotokurse mögen dann etwas bringen, wenn sie Technisches vermitteln. Also Handhabung der Kamera; Wirkung der Blende und der Belichtungszeit sowie den Zusammenhang beider; wann belichtet man unter, wann über; Kamerahaltung; Optik; Farbenlehre; Bildbearbeitung; Bildentwicklung und Fotolaborhandhabung (früher, heute eher uninteressant). Sowie die Vermittlung und das Bewußtmachen der Tatsache, daß gute und detaillierte Überlegung schon vor dem Auslösen extrem wichtig ist. Also noch einmal, das Lehren und Lernen fotografischer Disziplin.

    Ich selber habe als Student auch Fotokurse gegeben, aber mich dabei auf diese Dinge beschränkt. Von Bildgestaltung und Motivauswahl usw. habe ich bewußt die Finger gelassen. Das ist kaum zu lehren.

    Darum habe ich immer nur durch die Betrachtung anderer Bilder gelernt und mich weiterentwickelt. Und natürlich auch durch die Unterhaltung mit Gleichgesinnten. Dabei kann man immer und ohne Ende sehr viel lernen. Den Rest erledigt die Intuition.

    Es ist nur so: Fotografen haben offenbar einen sehr ausgeprägten und überdurchschnittlichen Individualismus, oft an Arroganz grenzend, der mit zunehmendem Alter in Verschrobenheit und Verstocktheit übergeht. Dann sind kaum noch Unterhaltungen möglich, weil sie sich wirklich offenen Diskussionen verweigern und sich hilflos an ihren Starrsinn klammern. Das können dann keine Gesprächspartner für mich sein. Die klammere ich aus und lasse sie ihren Weg unbeachtet weitergehen. Ich bin ja kein Prüfer, der seine Prüflinge entweder bestehen oder durchfallen läßt. Tipps kann ich geben, und dann muß jeder selber wissen, ob er sie übernimmt oder verwirft. Denn jeder ist für seine eigenen Fotos verantwortlich. Mein Problem ist das nicht und soll es auch um Gottes Willen niemals werden!

    Solche "Gesprächspartner" durfte ich in der Fotocommunity auch mehrmals kennenlernen. Die habe ich dann grinsend und achselzuckend gleich wieder weggeklickt.

    So, mehr kann ich, glaube ich, an dieser Stelle nicht ausführen.

    Gruß Hartmut
  • Henryk Herrmann 15. März 2018, 11:07

    Danke für das Lob meiner Fotos,und für den Kommentar zu meinem Foto der Lokomotive, Grüße!
  • didij 4. März 2018, 11:00

    Christian, bei der Rose hast Du recht! Es ist eine "First Lady".
    Gruß, Diedfried
  • didij 3. März 2018, 14:25

    Herzlichen Dank für Fav und Lob.
    Diedfried
  • Margrid Roth 18. Februar 2018, 16:09

    Danke Christian für Dein Lob zu Flußlandschaft. ich freue mich sehr darüber.
    LG Margrid
  • Silke Rottleb 17. Februar 2018, 1:40

    Toll das dir meine beiden Fotos gefallen!
    Deine Fotos sind auch sehr schön. Wenn du noch nicht so lange fotografierst, dann mach doch einfach mal eine Fototour durch Hamburg oder in Umgebung, da gibt es doch viele schöne Motive zu entdecken. Und man kann viele verschiedene Perspektiven ausprobieren!
    Gruss Silke
  • Lila 11. Februar 2018, 22:38

    Herzlich Willkommen auf der FC ... ich wünsche Dir viel Spass mit den Leuten und Bildern hier !
    L.G. Lila
  • Ogo 11. Februar 2018, 22:21

    Ich weiß noch nicht, wie ich jedem einzeln danken kann, daher: danke Liebe Ela und lieber Christopher für Eure Kommentare. Sie haben mich sehr gefreut!
  • Lebe den Augenblick 11. Februar 2018, 22:06

    Hallo Christian
    DANKE ;-)) für dein Lob !
    Ich wünsche dir viel Spaß in der FC und immer " GUT LICHT "
    LG Ela
  • Christopher Kaiser Photography 11. Februar 2018, 21:36

    Hallo vielen Dank für dein Lob freut mich sehr das es dir gefällt. LG Christopher

Kenntnisse

  • Fotointeressiert

Ausrüstung

Panasonic DMC FZ1000,
Ihagee Exa 1b,
Huawei Mate 9