Über mich
Fotoamateur.
Ich bin Fotoamateur im ursprünglichen Sinn: Ich fotografiere aus Liebhaberei.
Das heisst aber nicht, dass ich ohne Druck arbeite – im Gegenteil. Gerade in Bereichen wie Astro- oder Sportfotografie spielt der richtige Moment eine enorme Rolle. Da muss das Wetter stimmen, das Licht passen, und manchmal heisst das, mitten in der Nacht aufzustehen, weil nur um 03:00 Uhr die Nordlichter erscheinen oder ein besonderes Ereignis sichtbar wird.
Doch genau dieser Einsatz, dieses Planen, Warten, Hinausgehen und Hoffen, macht für mich den Reiz aus.
Ich fotografiere, weil ich es liebe:
• die Herausforderung,
• die Jagd nach dem perfekten Augenblick,
• und die Freude, wenn all das zusammenkommt.
Als Amateur habe ich die Freiheit, meinem Blick und meinem Rhythmus zu folgen, aber auch die Bereitschaft, für ein Bild viel zu investieren.
Kurz gesagt: Ich fotografiere nicht, um zu beeindrucken, sondern weil mich die Faszination des Moments antreibt – und genau das prägt meine Bilder.
Das heisst aber nicht, dass ich ohne Druck arbeite – im Gegenteil. Gerade in Bereichen wie Astro- oder Sportfotografie spielt der richtige Moment eine enorme Rolle. Da muss das Wetter stimmen, das Licht passen, und manchmal heisst das, mitten in der Nacht aufzustehen, weil nur um 03:00 Uhr die Nordlichter erscheinen oder ein besonderes Ereignis sichtbar wird.
Doch genau dieser Einsatz, dieses Planen, Warten, Hinausgehen und Hoffen, macht für mich den Reiz aus.
Ich fotografiere, weil ich es liebe:
• die Herausforderung,
• die Jagd nach dem perfekten Augenblick,
• und die Freude, wenn all das zusammenkommt.
Als Amateur habe ich die Freiheit, meinem Blick und meinem Rhythmus zu folgen, aber auch die Bereitschaft, für ein Bild viel zu investieren.
Kurz gesagt: Ich fotografiere nicht, um zu beeindrucken, sondern weil mich die Faszination des Moments antreibt – und genau das prägt meine Bilder.




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