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janeassunta


World Mitglied
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Über mich

Ich fotografiere noch nicht lange, aber ziemlich gern. Ich hab noch einige Baustellen, die es gilt zu minimieren, oft ist es die Schärfe die fehlt, oder die Belichtung ist nicht so wie ich es mir wünsche. Ich versuche so oft es geht Halbautomatik zu fotografieren und meine Kamera besser kennen zu lernen. Erst wenn ich mich da sicher fühle, möchte ich mit digitaler Bildbearbeitung anfangen. Alle Bilder sind hier unbearbeitet. Ich würde gern auf Anhieb besser fotografieren, oft ist es ein längerer Prozess zu einem schönen Bild.

Kommentare 1

  • Photonenbändiger 9. September 2019, 23:41

    halbautomatik (am besten AV, von TV halte ich nicht viel) ist schon mal ein guter ansatz. wann immer möglich, nach dem schuß auf das display schauen und das tondiagramm bewerten. das  "gebirge" so weit wie möglich nach rechts, ohne das bestandteile des tonumfangs den rechten rand berühren. das geht dann mit der belichtungskorrektur. je mehr ins plus, umso mehr rückt das gebirge nach rechts. der hintergrund: die tonwerte sind auf der x-achse des diagramms nicht linear, sondern logarithmisch angeordnet. zur veranschaulichung: teile dazu die x-achse gedanklich in 10 gleiche teile. dann hast du im ersten teil einen tonumfang von 10 abstufungen, im 2. teil schon 20, im 3. 40, im 4. 80, im 5. 160 usw. und je mehr abstufungen, umso mehr spielräume hat man bei der nachbearbeitung. stell dir vor der gesamte tonumfang des bildes hat nur 2 teile auf der gedanklichen x-achsenlinie. sagen wir mal den 1. und 2. teil. dann wären das 30 tonwertstufen. belichtet man so, dass das "gebirge" sich im 4. und 5. teil befindet, hat man 240 stufen! also nach dem modell, welches nur der einfacheren darstellung des sachverhaltes dient. in wirklichkeit ist es etwas komplizierter.

    das wäre dann das nächste thema: bildbearbeitung. auch das ist kein hexenwerk. zunächst: sowas macht man an einem monitor, der für grafikanwendungen ausgelegt ist. die sind nicht ganz günstig. mit dem laptop gehen bestenfalls basisveränderungen. echte farbanpassungen nicht. dafür sind die displays selten geeignet. und diesen monitor sollte man mit einem speziellen colorimeter kalibrieren. wenn man so will "ausmessen", also auf festgelegte werte "eichen".

    nachbearbeitung kann man von ganz sachte bis exzessiv. ich mache nur das nötigste. sprich: tonwertanpassung, ggf (selten) die belichtung, selektive farbkorrektur, seltener tiefen-lichter-anhebung, schärfen, fertig. wichtig: im RAW-format fotografieren, dann ins 16 bit tiff konvertieren und damit arbeiten. zum schluss wandlung ins jpg. einen königsweg gibt es dabei nicht. jeder macht das ein bisschen anders.
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