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David Boué


kostenloses Benutzerkonto, Hamburg
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Über mich

Ich bin interessiert an Zwischenwelten und Mikrokosmen, welche oft unscheinbar bleiben und dadurch oft mehr beherbergen als erwartet.

Was mich an Kunst schon immer fasziniert hat, ist die Möglichkeit, Schwachpunkte oder auch nur momentane Belastungen unbewusst in einer kreativen Form der Darstellung abzuarbeiten. Obwohl diese im Prozess eine entscheidende Rolle spielen, sind sie, was die Situation erst interessant machen. Denn sie öffnen die Türen für Motive, deren Rolle sonst im Unscheinbaren verloren geht. Es ist die Suche nach Eröffnung von Ideenfluss, Gefühlsverlagerung und der Interpretation des Unbekannten, die diese Welten ausmachen.
Im Prozess einer Idee geht es mir unter anderem um die Transparenz dem Betrachtenden gegenüber, einen eigenen Zugang zu diesen Eidrücken zu erhalten, ohne vorweg ein bewertendes Urteil aufgedrängt zu bekommen.
Doch um genau diesen Zugang zu anderen zu erlangen, ist es essenziell, mehr über die Hoffnungen und Leidenschaften anderer zu lernen. Durch mehrere Kunstkurse mit Schwerpunkten in abstrakter Fotografie, Pop-Art und Porträt Kunst sammeln sich bei mir schon einige Grundideen darüber, wie solche Zugänge zu anderen aussehen können. Sei es durch Porträtfotos von Modellen, die sich einem partiell öffnen und dadurch die Möglichkeit schaffen, für Betrachter ein Spiegel von Verhaltensweisen sein, die uns alle ausmachen. Außerdem treibt mich der Wille an, meine Methodik besser an Ideen anpassen zu können, auf neue Techniken wie die Erstellung einer virtuellen Bühne aufzubauen, mehr über Spannungen im bewegten Bild zu lernen und so den Kontakt von mir zu anderen zu stärken. Aspekte, die diese Techniken stützen, sind für mich philosophische Fragen, Bezüge zu dem wandeln des Zeitgeist, entgegen dem Beispiel die Frage, wie viel sich wirklich über Generationen ändert und welche Grundzüge auch über Jahrhunderte gleich bleiben. Mein Ziel wäre, zu verstehen, welche Kompositionen an harmonischen Zügen wie dem Zusammenspiel von Farbe und Licht zu verschiedenen Emotionen des Betrachters führen. Und wie der Betrachter optimal eine Mischung von Entspannung und Anregung verspürt, das Motiv zu verstehen und mit einem eigenen Bild im Kopf aus dem Zustand des Betrachtens raus zu gehen, mit Mitteln der Unbekanntheit und des subjektiven Identifizierens alt bekannter Bilder, die Erinnerungen mit neuen Rätseln verbindet.

Kommentare 1

  • Kai Sievers 1. Oktober 2019, 21:03

    Lieben Dank für deinen Kommentar und deinen Lob für meine Bilder. Ich finde es immer wieder schön, wenn mal jemand konstruktiv kommentiert und nicht nur den Lobknopf betätigt. Weiter so und liebe Grüße, Kai
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Kenntnisse

  • Fotograf (Einsteiger)

Ausrüstung

Olympus OMD EM5M2

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