TEST: BenQ SW270C - Professioneller Fotografen-Monitor

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Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 1 von 28
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TEST: BENQ SW270C - Professioneller Fotografen-Monitor mit 100 % Adobe RGB

Es ist mal wieder Zeit für einen Testbericht. Wie immer gibt es echte Messungen von mir.
Eingefunden hat sich bei mir der BenQ SW270C.


Ausstattung und Technik
Der BenQ SW270C ist ein hardwarekalibrierbarer 27 Zoll Monitor. Auf einer Diagonalen von 68,5 cm verteilen sich 2560 x 1440 Pixel (WQHD).
2 HDMI-Anschlüsse, 1 DP, 1 DP Mini, 1 USB-C, weitere 3 USB-Ports und ein SD-Karten-Leser sind vorhanden.
Bis 178 Grad beträgt der optimale Blickwinkel aufs Display, dank des verbauten IPS-Panels. Es können also mehrere Personen am BenQ SW270C sitzen. Ich finde das immer dann besonders angenehm, wenn ich zusammen mit einem Kunden dessen Bewerbungsfotos und Portraits bearbeite. So kann er exakt am Bildschirm verfolgen, was ich mache und seine Wünsche einfließen lassen.
Für die Installation werden zunächst Säule und Fuß zusammengesteckt, mit einem Bajonettverschluss gesichert und anschließend verschraubt. Werkzeug ist dafür nicht notwendig, weil die Arretierung mit bloßen Fingern ganz leicht gelingt. Als Letztes wird das Display an die Säule eingehakt. Ein stabiler Schnappverschluss sichert den Bildschirm zuverlässig.
Die Ergonomie des SW270C finde ich gelungen, weil er sich prima auf individuelle Sehgewohnheiten einstellen lässt.
Filmemacher und YouTuber können sich darüber freuen, dass dieser Monitor sowohl die Farbräume Rec.709 als auch DCI-P3 darstellt. Obendrein unterstützt der BenQ auch HDR 10.
Mittels Gamut-Duo-Technologie können zwei Farbprofile gleichzeitig auf dem Display dargestellt werden. Für Fotografen finde ich das Feature überaus hilfreich, wenn diese mehrere Bilder gleichzeitig in Adobe RGB und sRGB aufarbeiten.
Für die Navigation durchs On-Screen-Menü dient der Hotkey Puck, ein runder Controller mit drei frei belegbaren Direktwahltasten.
Eine Blendschutzhaube, deren Innenseite mit lichtschluckendem Samt bezogen ist, gehört ebenfalls zum Lieferumfang und ist schnell am SW270C befestigt.
Eine unscheinbare Schiebeklappe auf der Haube sorgt dafür, dass Nutzer ihre Messsensoren dort hinunterlassen können. Zum Beispiel um die Hardwarekalibrierung durchzuführen.

Installation
Der BenQ SW270C gewährleistet einen reicht einfachen Zusammenbau. Der Bildschirm rastet mit Hilfe eines Schnappverschlusses sicher an der Standsäule ein.
Vollautomatisch erkennt der BenQ SW270C, an welchem Eingang ein Zuspieler ein Signal liefert. Der User braucht im Grunde nur noch auswählen, welches Farbprofil das Color-Management-Display verwenden soll und die entsprechend eingebetteten Fotos zuspielen (z. B. via Photoshop). Also sRGB für Online-Veröffentlichungen auf Instagram, Facebook oder der eigenen Webpräsenz. Da auch Fotolabore wie Saal und CEWE-Color in sRGB printen, ist dieses Farbprofil für diese Zwecke bestens geeignet.
Adobe RGB sollte hingegen angewendet werden, wenn die Gestaltung für den Offsetdruck erfolgt. Der CMYK-Farbraum passt vollständig in den Adobe-RGB-Farbraum hinein, so dass der BenQ SW270C alle Druckfarben für Kataloge, Flyer und Printmagazine korrekt darstellt.

Der Hotkey Puck: Neuer Controller mit mehr Komfort
Sämtliche Monitore der BenQ PhotoVue Serie haben eines gemeinsam – sie besitzen einen praktischen runden Controller, den BenQ wegen seiner Form liebevoll Hotkey Puck nennt.
Diesen Hotkey Puck finde ich überaus praktisch, weil ich damit komfortabel durchs Bildmenü navigieren kann. Obendrein gibt es drei frei belegbare Direktwahltasten. In der Grundausstattung sind diese mit den Farbprofilen Adobe RGB (1), sRGB (2) und Schwarz/Weiß (3) bestimmt.
Vorbei sind mit dem Hotkey Puck die Zeiten, in denen umständlich mit Hilfe von Minitasten hantiert werden muss, die sich womöglich auch noch hinten auf dem Bildschirm befinden. Sehr gut!

Messungen
Die Messergebnisse dienen einer Vergleichbarkeit mit anderen Modellen, die ich vorher getestet habe. Überdies kann ich damit meine subjektiven Eindrücke verifizieren. In aller Regel gehen Messergebnisse und Bildeindrücke miteinander einher.
Vor Auslieferung ist jeder BenQ SW270C individuell kalibriert.
Die Maximalhelligkeit beträgt kalibriert 255 cd/m². Je nach Räumlichkeit kann wunschgemäß auch ein anderer Wert ausgewählt werden. Professionelle Grafiker werden 120 cd/m² präferieren, weil sie in einem vollkommen abgedunkelten Raum tätig sind. Wer hingegen tagsüber bei einfallendem Sonnenlicht arbeitet, der sollte eine höhere Leuchtdichte wählen, um alle Details nahe Schwarz und Weiß zu sehen.
Der Kontrast liegt bei sehr guten 995:1 (On/Off) und kommt der Werksangabe von 1000:1 überaus nahe.

Adobe RGB in Werkseinstellung: Der Adobe-RGB-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt und übertrifft damit sogar die Herstellerangabe (99 %). Der sRGB-Farbraum wird ebenfalls zu 100-Prozent getroffen, so wie es BenQ bewirbt.
Über alle Helligkeitsabstufungen liegen die Delta-E-Werte buchstäblich im grünen Bereich (0,0 bis 0,6). Die Farbtemperatur beträgt 6481 Kelvin (D65) in der Werkseinstellung und der Graustufenverlauf ist wie an der Schnur gezogen. RGB-Niveau (Rot 100,3 %, Grün 99,8 %, Blau 99,9 %) und Gamma 2.2 erreichen Referenzwerte.

Da der Monitor individuell vor Auslieferung kalibriert wird, liegen dem BenQ SW270C zwei Messprotokolle bei.
Laut der Protokolle soll die Farbtemperatur 6480 Kelvin (D65) betragen; und fast genau diesen Wert zeigt mein Messequipment während der Kontrollmessung an (6481 Kelvin). Stimmt also!


Hardwarekalibrierung: Fotos und Druckvorlagen mit präzisen Farben
Der BenQ SW270C ist hardwarekalibrierbar. Da stellt sich dem einen oder anderen Leser natürlich völlig zurecht die Frage: Warum soll ein Monitor kalibriert werden, wenn er so dermaßen gute Farben darstellt?
Die Antwort auf die Frage ist recht einfach: Viele Notebooks und PCs geben leider suboptimale Farben aus. Die Ursache liegt meistens in der Grafikkarte begründet. Wer zum Beispiel noch ein älteres Notebook verwendet, kann mittels Hardwarekalibrierung die falschen Farben korrigieren. Allerdings nicht im Notebook, sondern im Monitor – also der Hardware. Es wird eine 3D-LUT in den Speicher des SW270C geschrieben. Daher auch der Begriff Hardwarekalibrierung.
Das dafür benötigte Programm heißt „Palette Master Elements“, das BenQ kostenlos zum Download auf der Produktseite des Monitors zur Verfügung stellt. Die Hardwarekalibrierung geht damit ganz leicht von der Hand. Sie dauert etwa 10 Minuten und sollte regelmäßig wiederholt werden. Die Hardwarekalibrierung führe ich vor jedem größeren Auftrag durch, wenn es dem Kunden wirklich auf präzise Farben ankommt – oder spätestens alle 250 Stunden. Damit habe ich Gewissheit, dass ich immer originalgetreue Farben sehe.

Bildeindrücke
Während einer meiner Fotoreisen, die mich nach Rom führten, hatte ich einen beeindruckenden Blick auf das Kolosseum. Das Foto habe ich im Farbprofil Adobe RGB geschossen. Zugespielt auf den BenQ SW270C bin ich begeistert, wie natürlich die Farben dort erscheinen. Dunkle Bereiche werden fantastisch durchgezeichnet, aufgrund des guten Kontrastumfangs. Sträucher, Gräser und Bäume sind fein differenziert. Das rotbraune Gebäude im Hintergrund beeindruckt mich. Jede Säule am Haus zeichnet sich klar ab. Sogar der Zaun am Hang vor der Straße weist alle Einzelheiten auf. Personen vor dem römischen Wahrzeichens sind ordentlich abgebildet. Kleidung und Farben sind klar abgegrenzt. So macht Bildbearbeitung wirklich Spaß!

Fazit
Der BenQ SW270C ist ein hardwarekalibrierbarer 27-Zoll-Monitor, der dank seines großen Ausstattungspaketes alles mitbringt, um Bildwerke darauf professionell bearbeiten zu können. Montage, Installation und Bildzuspielung gelingen angenehm einfach. Neue Features wie AQCOLOR und Pantone-Zertifizierung garantieren präzise Farben. Der Monitor ist bereits ab Werk so gut eingestellt, dass von Modifikationen an den Presets abzuraten ist. Berufsfotografen und anspruchsvolle Enthusiasten finden im BenQ SW270C einen exzellenten Monitor, um die gängigen Standards im digitalen Workflow einzuhalten, damit die aufwändig produzierten Fotos auf dem Display, auf Printprodukten und im Internet identisch aussehen – on top kommt ein überaus attraktiver Preis.

Technische Daten und Messungen
BenQ SW270C
Technik: IPS Panel
Bilddiagonale: 27 Zoll
Auflösung: 2560 x 1440 Pixel, 16:9
Helligkeit: 255 Nits
Kontrast: 995:1 (On/Off) / 835:1 (ANSI)
Ausführungen: Schwarz
Abmessungen (HBT): 480-620 x 620 x 330 mm
Gewicht: 6,5 kg
Preis: 735,00 Euro
Garantie: 3 Jahre Vor-Ort-Garantie

Pro und Kontra:
+ Exzellente Farbdarstellung ab Werk
+ 100 % Adobe RGB
+ 100 % sRGB/Rec.709
+ Hardwarekalibrierbar
+ USB-C Schnittstelle
+ Blendschutzhaube und Hotkey Puck inklusive
+ 3 Jahre Vor-Ort-Austausch-Garantie
– keine negativen Punkte aufgefallen

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Wer den vollständigen Test lesen möchte, inklusive 17 Screenshots, Fotoaufnahmen und Messdiagramme, der kann dies in meinen Blog tun:
https://rehders.de/test-benq-sw270c-pro ... tellungen/
A.F. - Fotodesign A.F. - Fotodesign Beitrag 2 von 28
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na da ist mal wieder Zeit für WERBUNG!!!
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 3 von 28
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Ich finde nun mal, dass der BenQ SW270C ein sehr guter Monitor ist.
In meinem Testbericht/Blog habe ich sogar die Original-Messschriebe eingestellt, um die Werkseinstellungen zu dokumentieren. Hier gehen meine Bildeindrücke mit den Messergebnissen einher.
Das muss dir natürlich nicht gefallen und du brauchst es auch nicht zu lesen - aber anderen Usern helfen meine Berichte sehr.
Jupp Kaltofen Jupp Kaltofen   Beitrag 4 von 28
2 x bedankt
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Ich finde nicht dass der BenQ ein guter Monitor ist. Das liegt im wesentlichen an seinem schlechten Display-Panel und dem Bedienkonzept. Ich habe keine Ahnung wie man als Entwickler eines Monitors auf die Idee kommen kann und so ein billiges Stück Plastik nehmen kann, noch billigere Taster einklebt, diese dann mit wackeligen Tastenkappen versieht und dies als innovatives Bedienkonzept dem Kunden verkaufen will.
Das Display-Panel ist das gleiche Mistding wie im SW2700PT und dies ist definitiv kein IPS-Typ sondern eine
nur IPS ähnlicher Typ. Das genau macht aber den Unterschied zwischen einem guten Panel und einem minderwertigen Panel.
Die BenQ-Leute haben einfach die Ansteuerelektronik gepimpt und dabei die CLUT 4 mal so groß gemacht als beim schlechten Vorgänger. Das eigentliche Problem dieses Gerätes ist ganz wo anders zu finden und dass liegt im Panel selber. Es erzeugt am rechten und linken Rand einer vertikalen Kontur starke Farbdivergenzen - blau links, rot rechts. Ein normalsichtiger Mensch nimmt dies kaum wahr. Aber wehe es kommt eine Sehhilfe zum Einsatz, deren Korrektur eine typische Hornhautverkrümmung ausgleichen muss. Dann lässt sich mit diesem Pseudo-IPS-Panel nicht mehr arbeiten. Je weiter man sich von der Draufsicht, horizontal nach rechts oder links bewegt, werden die Farbschatten rot oder blau.
Der billige LG Monitor konnte dass auch nur unwesentlich besser. Kein Wunder - er benutzt ebenfalls ein Pseudo-IPS Panel.
Ich habe insgesamt 4 verschiedene 27" 2K Monitore ausprobiert und bin beim Eizo CS2730 geblieben. Es hat ein waschechtes IPS-Panel und erzeugt nicht mal ansatzweise Farbschatten. Das Bedienkonzept ist deutlich durchdachter und benötigt keine billige Plastikwackeltastenmaus um zwischen den Farbprofilen umzuschalten.
Der Eizo hat Sensortasten, die man aber eigentlich kaum benutzen muss - Ein/Aus mal ausgenommen.
Die Software (ColorNavigator 7.xxx) die zum Kalibrieren benutzt wird, verwaltet auch die Farbprofile. Diese lassen sich mit einem rechtklick auf das eingeblendete Symbol des ColorNavigator unten in der Aktionsleiste (unten rechts) auswählen und aktivieren. Natürlich geht das auch direkt im Monitor mit 2 Tastenklicks erledigen. Kein Menügefummel oder Rumgesuche.
Die Lizenz für die Anwendung eines Kolorimeter (Spider3/EX3 oder x-rite I1Display) ist im Monitor gespeichert.
Man muss also nur die Software installieren und den Monitor mit dem USB des Computers verbinden.
Das Kolorimeter kann direkt am PC angeschlossen werden. Irrtümlich wird immer mal wieder behauptet, dass das Kolorimeter am USB-Anschluss des Monitors angeschlossen sein muss - wie auch immer; muss es nicht und ich habe es auch nicht so gemacht. Die Kalibrierdaten werden per USB-Verbindung zwischen Computer und Monitor ausgetauscht. Der Monitor spricht also nicht direkt mit dem Kolorimeter.

Was nicht unwichtig ist und gern mal übersehen wird ist die Betrachtung der Grafikkarte, des Treibers und der Verbindungsleitung zwischen Monitor und Grafikkarte.
Damit überhaupt ordentlich Farben dargestellt werden können, muss zum einen die Grafikkarte über die 10 Bit Farbtiefe auflösen und übermitteln können. Zum Anderen muss man dem Treiber der Grafikkarte manuell mitteilen, dass man nun 10Bit Farbtiefe darstellen möchte und nicht die normalen 8 Bit pro Farbe.

Das Anschlusskabel hat aber auch ein gehöriges Wort mitzureden. Es geht eigentlich immer wenn man
DisplayPort nutzt.

Es funktioniert manchmal bei HDMI und wenn man es richtig macht auch mit "DualLink DVI".

Letzteres ist am Monitor selten geworden. Grafikkarten findet man noch oder man nutzt Adapter.

HDMI ist beim besten Willen das schlimmste, was die Consumer-Elektronik in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Der Stecker ist elektrischer Unsinn und mechanisch Unfug. Es gibt keine Fixierung oder Auszugsicherung.
Die Kabelqualität ist unterirdisch und kaum äußerlich erkennbar. HDMI gibt es derzeit in einigen Versionen. Es war ursprünglich für max. Full-HD gedacht. Es ist eine Fernsehnorm, die mutierte. Das ist auch das Problem - man weis einfach nicht genau, ob das Kabel wirklich tauglich ist oder nicht.

Bei 2K Auflösung muss das Kabel schon besser sein sonst gibt es Probleme. Ich mag HDMI gar nicht und dies nicht zuletzt wegen der fragilen Stecker und dem Wildwuchs der Versionen.
Mit einem DisplayPort kann man problemlos 4K steuern. Einstecken und gut isses.

Wenn mal all dies beachtet muss man zusammenfassend sagen, dass man gut beraten ist, sich den Monitor seiner Wahl vor dem Kauf anzuschauen - nicht nur den Flyer oder Karton, sondern den laufenden Monitor.
Wer keine Sehhilfe braucht, sollte dennoch mal den Kopf schwenken und prüfen ob die Qualität der Darstellung
ausreichend ist. Meine normalsichtigen sehhilfelosen Kollegen haben bei beiden BenQ als auch dem LG Monitor ebenfalls leichte Verfärbungen an vertikalen Konturen bei horizontalem schwenken des Kopfes festgestellt. Es war aber nicht so gravierend wie mit meinen Brillen.

Der Eizo CS2730 hat damit keine Probleme. Er ist aber auch etwas teurer. Ich jedenfalls werde keine Experimente mehr mit Monitoren machen. Der 4K Monitor wird auch wieder ein Eizo werden. Ausprobieren werde ich ihn dennoch vorher. vertrauen ist gut, Kontrolle besser - ideal ist es, wenn man es vor dem kauf macht.
Photonenbändiger Photonenbändiger Beitrag 5 von 28
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gibt es es denn schon einen test auf prad? dann kann man doch mal verifizieren. eine meinung zu haben ist immer ein bisschen heikel.

wg prad frage ich deshalb, weil ich die seite nicht mehr aufrufen kann. es kommt die aufforderung "schalten sie den ad-blocker ab". i.o. - gemacht. trotzdem geht es nicht. vllt kann mal jmd einen bericht, so vorhanden in ein pdf packen und bereit stellen. ich kann hier auf und nieder hopsen und komme keinen schritt weiter.

den eizo cs 2730 hatte ich auch schon auf dem schirm, ebenso einige benq. denn fest steht, dass die nächste größere anschaffung ein 27-zöller mit 2k sein wird. und da dies eine entscheidung auf jahre ist, wären fehlkäufe mehr als ärgerlich. es ist nur ein frage der zeit, dass mein alter DELL U2711 den geist aufgibt.
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 6 von 28
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Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten BeitragDer Eizo CS2730 (…) ist aber auch etwas teurer.
Eizo stellt wirklich gute Monitore her, ist Platzhirsch und setzt die höheren Preise auch durch. Darüber hinaus gibt es überaus treue Nutzer, die diese Preise auch bereit sind zu zahlen.


Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten BeitragDie BenQ-Leute haben einfach die Ansteuerelektronik gepimpt und dabei die CLUT 4 mal so groß gemacht als beim schlechten Vorgänger.
BenQ hat für den SW270C eine 3D-LUT mit 16 Bit implementiert, genauso wie Eizo.


Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten Beitrag Es erzeugt am rechten und linken Rand einer vertikalen Kontur starke Farbdivergenzen - blau links, rot rechts. Ein normalsichtiger Mensch nimmt dies kaum wahr. Aber wehe es kommt eine Sehhilfe zum Einsatz, deren Korrektur eine typische Hornhautverkrümmung ausgleichen muss. Dann lässt sich mit diesem Pseudo-IPS-Panel nicht mehr arbeiten.
Das kann ich beim Testsample nicht bestätigen. Hier habe ich keinerlei Beeinträchtigungen wahrgenommen und keine nennenswerten Abweichungen in der Color Uniformity gemessen.


Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten BeitragHDMI ist beim besten Willen das schlimmste, was die Consumer-Elektronik in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Da bin ich ganz deiner Meinung. Daher begrüße ich beim BenQ SW270C die zwei DisplayPort-Eingänge (einer davon Mini-DP) und die USB-C-Schnittstelle, mit der sogar der Akku eines entsprechend ausgestatteten/verbundenen Notebooks aufgeladen werden kann.


Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten BeitragDie Lizenz für die Anwendung eines Kolorimeter (Spider3/EX3 oder x-rite I1Display) ist im Monitor gespeichert.
Das ist bei anderen Herstellern inzwischen auch so. BenQ bietet zum Beispiel für den SW270C die Software "Palette Master Elements", die kostenlos von der Produktseite heruntergeladen werden kann. Damit werden auch die aktuellen Sensoren unterstützt, wie beispielsweise Spyder 5, i1 Display Pro und i1 Pro2.


Zitat: Jupp Kaltofen 19.09.19, 00:23Zum zitierten Beitrag Ausprobieren werde ich ihn dennoch vorher. vertrauen ist gut, Kontrolle besser - ideal ist es, wenn man es vor dem kauf macht.
Das mache ich genauso wie Du auch. Aus diesem Grund finde ich den BenQ SW270C auch so gut - das Preis/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens überaus stimmig.
El Ge El Ge   Beitrag 7 von 28
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Zitat: Michael B. Rehders 18.09.19, 13:51Zum zitierten BeitragTEST: BENQ SW270C - Professioneller Fotografen-Monitor mit 100 % Adobe RGB

Es ist mal wieder Zeit für einen Testbericht. Wie immer gibt es echte Messungen von mir.
Eingefunden hat sich bei mir der BenQ SW270C.


Ausstattung und Technik
Der BenQ SW270C ist ein hardwarekalibrierbarer 27 Zoll Monitor. Auf einer Diagonalen von 68,5 cm verteilen sich 2560 x 1440 Pixel (WQHD).
2 HDMI-Anschlüsse, 1 DP, 1 DP Mini, 1 USB-C, weitere 3 USB-Ports und ein SD-Karten-Leser sind vorhanden.
Bis 178 Grad beträgt der optimale Blickwinkel aufs Display, dank des verbauten IPS-Panels. Es können also mehrere Personen am BenQ SW270C sitzen. Ich finde das immer dann besonders angenehm, wenn ich zusammen mit einem Kunden dessen Bewerbungsfotos und Portraits bearbeite. So kann er exakt am Bildschirm verfolgen, was ich mache und seine Wünsche einfließen lassen.
Für die Installation werden zunächst Säule und Fuß zusammengesteckt, mit einem Bajonettverschluss gesichert und anschließend verschraubt. Werkzeug ist dafür nicht notwendig, weil die Arretierung mit bloßen Fingern ganz leicht gelingt. Als Letztes wird das Display an die Säule eingehakt. Ein stabiler Schnappverschluss sichert den Bildschirm zuverlässig.
Die Ergonomie des SW270C finde ich gelungen, weil er sich prima auf individuelle Sehgewohnheiten einstellen lässt.
Filmemacher und YouTuber können sich darüber freuen, dass dieser Monitor sowohl die Farbräume Rec.709 als auch DCI-P3 darstellt. Obendrein unterstützt der BenQ auch HDR 10.
Mittels Gamut-Duo-Technologie können zwei Farbprofile gleichzeitig auf dem Display dargestellt werden. Für Fotografen finde ich das Feature überaus hilfreich, wenn diese mehrere Bilder gleichzeitig in Adobe RGB und sRGB aufarbeiten.
Für die Navigation durchs On-Screen-Menü dient der Hotkey Puck, ein runder Controller mit drei frei belegbaren Direktwahltasten.
Eine Blendschutzhaube, deren Innenseite mit lichtschluckendem Samt bezogen ist, gehört ebenfalls zum Lieferumfang und ist schnell am SW270C befestigt.
Eine unscheinbare Schiebeklappe auf der Haube sorgt dafür, dass Nutzer ihre Messsensoren dort hinunterlassen können. Zum Beispiel um die Hardwarekalibrierung durchzuführen.

Installation
Der BenQ SW270C gewährleistet einen reicht einfachen Zusammenbau. Der Bildschirm rastet mit Hilfe eines Schnappverschlusses sicher an der Standsäule ein.
Vollautomatisch erkennt der BenQ SW270C, an welchem Eingang ein Zuspieler ein Signal liefert. Der User braucht im Grunde nur noch auswählen, welches Farbprofil das Color-Management-Display verwenden soll und die entsprechend eingebetteten Fotos zuspielen (z. B. via Photoshop). Also sRGB für Online-Veröffentlichungen auf Instagram, Facebook oder der eigenen Webpräsenz. Da auch Fotolabore wie Saal und CEWE-Color in sRGB printen, ist dieses Farbprofil für diese Zwecke bestens geeignet.
Adobe RGB sollte hingegen angewendet werden, wenn die Gestaltung für den Offsetdruck erfolgt. Der CMYK-Farbraum passt vollständig in den Adobe-RGB-Farbraum hinein, so dass der BenQ SW270C alle Druckfarben für Kataloge, Flyer und Printmagazine korrekt darstellt.

Der Hotkey Puck: Neuer Controller mit mehr Komfort
Sämtliche Monitore der BenQ PhotoVue Serie haben eines gemeinsam – sie besitzen einen praktischen runden Controller, den BenQ wegen seiner Form liebevoll Hotkey Puck nennt.
Diesen Hotkey Puck finde ich überaus praktisch, weil ich damit komfortabel durchs Bildmenü navigieren kann. Obendrein gibt es drei frei belegbare Direktwahltasten. In der Grundausstattung sind diese mit den Farbprofilen Adobe RGB (1), sRGB (2) und Schwarz/Weiß (3) bestimmt.
Vorbei sind mit dem Hotkey Puck die Zeiten, in denen umständlich mit Hilfe von Minitasten hantiert werden muss, die sich womöglich auch noch hinten auf dem Bildschirm befinden. Sehr gut!

Messungen
Die Messergebnisse dienen einer Vergleichbarkeit mit anderen Modellen, die ich vorher getestet habe. Überdies kann ich damit meine subjektiven Eindrücke verifizieren. In aller Regel gehen Messergebnisse und Bildeindrücke miteinander einher.
Vor Auslieferung ist jeder BenQ SW270C individuell kalibriert.
Die Maximalhelligkeit beträgt kalibriert 255 cd/m². Je nach Räumlichkeit kann wunschgemäß auch ein anderer Wert ausgewählt werden. Professionelle Grafiker werden 120 cd/m² präferieren, weil sie in einem vollkommen abgedunkelten Raum tätig sind. Wer hingegen tagsüber bei einfallendem Sonnenlicht arbeitet, der sollte eine höhere Leuchtdichte wählen, um alle Details nahe Schwarz und Weiß zu sehen.
Der Kontrast liegt bei sehr guten 995:1 (On/Off) und kommt der Werksangabe von 1000:1 überaus nahe.

Adobe RGB in Werkseinstellung: Der Adobe-RGB-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt und übertrifft damit sogar die Herstellerangabe (99 %). Der sRGB-Farbraum wird ebenfalls zu 100-Prozent getroffen, so wie es BenQ bewirbt.
Über alle Helligkeitsabstufungen liegen die Delta-E-Werte buchstäblich im grünen Bereich (0,0 bis 0,6). Die Farbtemperatur beträgt 6481 Kelvin (D65) in der Werkseinstellung und der Graustufenverlauf ist wie an der Schnur gezogen. RGB-Niveau (Rot 100,3 %, Grün 99,8 %, Blau 99,9 %) und Gamma 2.2 erreichen Referenzwerte.

Da der Monitor individuell vor Auslieferung kalibriert wird, liegen dem BenQ SW270C zwei Messprotokolle bei.
Laut der Protokolle soll die Farbtemperatur 6480 Kelvin (D65) betragen; und fast genau diesen Wert zeigt mein Messequipment während der Kontrollmessung an (6481 Kelvin). Stimmt also!


Hardwarekalibrierung: Fotos und Druckvorlagen mit präzisen Farben
Der BenQ SW270C ist hardwarekalibrierbar. Da stellt sich dem einen oder anderen Leser natürlich völlig zurecht die Frage: Warum soll ein Monitor kalibriert werden, wenn er so dermaßen gute Farben darstellt?
Die Antwort auf die Frage ist recht einfach: Viele Notebooks und PCs geben leider suboptimale Farben aus. Die Ursache liegt meistens in der Grafikkarte begründet. Wer zum Beispiel noch ein älteres Notebook verwendet, kann mittels Hardwarekalibrierung die falschen Farben korrigieren. Allerdings nicht im Notebook, sondern im Monitor – also der Hardware. Es wird eine 3D-LUT in den Speicher des SW270C geschrieben. Daher auch der Begriff Hardwarekalibrierung.
Das dafür benötigte Programm heißt „Palette Master Elements“, das BenQ kostenlos zum Download auf der Produktseite des Monitors zur Verfügung stellt. Die Hardwarekalibrierung geht damit ganz leicht von der Hand. Sie dauert etwa 10 Minuten und sollte regelmäßig wiederholt werden. Die Hardwarekalibrierung führe ich vor jedem größeren Auftrag durch, wenn es dem Kunden wirklich auf präzise Farben ankommt – oder spätestens alle 250 Stunden. Damit habe ich Gewissheit, dass ich immer originalgetreue Farben sehe.

Bildeindrücke
Während einer meiner Fotoreisen, die mich nach Rom führten, hatte ich einen beeindruckenden Blick auf das Kolosseum. Das Foto habe ich im Farbprofil Adobe RGB geschossen. Zugespielt auf den BenQ SW270C bin ich begeistert, wie natürlich die Farben dort erscheinen. Dunkle Bereiche werden fantastisch durchgezeichnet, aufgrund des guten Kontrastumfangs. Sträucher, Gräser und Bäume sind fein differenziert. Das rotbraune Gebäude im Hintergrund beeindruckt mich. Jede Säule am Haus zeichnet sich klar ab. Sogar der Zaun am Hang vor der Straße weist alle Einzelheiten auf. Personen vor dem römischen Wahrzeichens sind ordentlich abgebildet. Kleidung und Farben sind klar abgegrenzt. So macht Bildbearbeitung wirklich Spaß!

Fazit
Der BenQ SW270C ist ein hardwarekalibrierbarer 27-Zoll-Monitor, der dank seines großen Ausstattungspaketes alles mitbringt, um Bildwerke darauf professionell bearbeiten zu können. Montage, Installation und Bildzuspielung gelingen angenehm einfach. Neue Features wie AQCOLOR und Pantone-Zertifizierung garantieren präzise Farben. Der Monitor ist bereits ab Werk so gut eingestellt, dass von Modifikationen an den Presets abzuraten ist. Berufsfotografen und anspruchsvolle Enthusiasten finden im BenQ SW270C einen exzellenten Monitor, um die gängigen Standards im digitalen Workflow einzuhalten, damit die aufwändig produzierten Fotos auf dem Display, auf Printprodukten und im Internet identisch aussehen – on top kommt ein überaus attraktiver Preis.

Technische Daten und Messungen
BenQ SW270C
Technik: IPS Panel
Bilddiagonale: 27 Zoll
Auflösung: 2560 x 1440 Pixel, 16:9
Helligkeit: 255 Nits
Kontrast: 995:1 (On/Off) / 835:1 (ANSI)
Ausführungen: Schwarz
Abmessungen (HBT): 480-620 x 620 x 330 mm
Gewicht: 6,5 kg
Preis: 735,00 Euro
Garantie: 3 Jahre Vor-Ort-Garantie

Pro und Kontra:
+ Exzellente Farbdarstellung ab Werk
+ 100 % Adobe RGB
+ 100 % sRGB/Rec.709
+ Hardwarekalibrierbar
+ USB-C Schnittstelle
+ Blendschutzhaube und Hotkey Puck inklusive
+ 3 Jahre Vor-Ort-Austausch-Garantie
– keine negativen Punkte aufgefallen

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Wer den vollständigen Test lesen möchte, inklusive 17 Screenshots, Fotoaufnahmen und Messdiagramme, der kann dies in meinen Blog tun:
https://rehders.de/test-benq-sw270c-pro ... tellungen/


Toller Werbefred, ich zahle hier nicht fast 100 € im Jahr um Werbung zu konsumieren. Wenn das so weitergeht dann schicke ich meine Kündigung an die fc Regierung.
Leo
A.F. - Fotodesign A.F. - Fotodesign Beitrag 8 von 28
0 x bedankt
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ja ja das macht er alle paar Wochen
und glaubt niemand merkt es...

ich habe inzwischen mehre "Benq Möchtegern Bildbearbeitungsmonitore"
bestaunen dürfen
alle durch die Bank in keiner Weise mit einheitlicher Helligkeits-und Farbverteilung!

mal ganz abgesehen von der desaströsen Farbverwaltungssoftware dieses Herstellers!
K.G.Wünsch K.G.Wünsch Beitrag 9 von 28
1 x bedankt
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Also auf Prad ist seit gestern der Monitor ebenfalls im Test verfügbar und die bestätigen überwiegend den Post von Michael - mit der Ausnahme vom Kontrast.
A.F. - Fotodesign A.F. - Fotodesign Beitrag 10 von 28
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ja genau
und da steht auch das die Kalibrierung mehrmals wiederholt werden musste
weil es des öfteren zu "verschobenen Ergebnissen" kam.

Also genau so unausgegoren wie es schon immer war!
Photonenbändiger Photonenbändiger Beitrag 11 von 28
0 x bedankt
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Zitat: K.G.Wünsch 20.09.19, 13:28Zum zitierten BeitragAlso auf Prad ist seit gestern der Monitor ebenfalls im Test verfügbar

tja, wenn man den doch mal lesen könnte! ich bekomme ständig die warnung "adblocker aus". habe ich gemacht. habe sogar den FF neu installiert - keine chance! was ist da bei prad los? haben die kein interesse daran, dass ihre berichte gelesen werden? scheißdreck das ganze!

so sachte verhärten sich bei mir die pläne, den ganzen EDV-mist aus dem fenster zu kloppen. lebe ich ruhiger.
K.G.Wünsch K.G.Wünsch Beitrag 12 von 28
0 x bedankt
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Zitat: Photonenbändiger 20.09.19, 15:09Zum zitierten BeitragZitat: K.G.Wünsch 20.09.19, 13:28Zum zitierten BeitragAlso auf Prad ist seit gestern der Monitor ebenfalls im Test verfügbar

tja, wenn man den doch mal lesen könnte! ich bekomme ständig die warnung "adblocker aus". habe ich gemacht. habe sogar den FF neu installiert - keine chance! was ist da bei prad los? haben die kein interesse daran, dass ihre berichte gelesen werden? scheißdreck das ganze!

so sachte verhärten sich bei mir die pläne, den ganzen EDV-mist aus dem fenster zu kloppen. lebe ich ruhiger.


Gilt Deine Mailadresse von 2016 noch? Wenn nicht, send mir eine QM - dann schick ich Dir die PDF
Stefan Bar. ² Stefan Bar. ²   Beitrag 13 von 28
4 x bedankt
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Ich verstehe nicht, warum hier nach der Admin-Keule gerufen wird. Hier macht sich ein immerhin auch zahlendes Mitglied der fc die Mühe eigene Hardwaretests zu veröffentlichen, betitelt das auch einwandfrei und setzt halt seinen Link darunter, den man klicken kann, aber nicht muss. Inhaltlich bewerten will ich das gar nicht, aber warum regt man sich darüber auf? Wenn das nun nur ein Snippet, also ein so kleiner Ausschnitt wäre, der ohne auf der Website weiterzulesen nicht lohnen würde, könnte ich die Aufregung ja noch verstehen. Aber so?
Zum Empören eignen sich andere Themen nun wirklich besser.
Klacky Klacky   Beitrag 14 von 28
1 x bedankt
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Wie Stefan
Jupp Kaltofen Jupp Kaltofen   Beitrag 15 von 28
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Zitat: Photonenbändiger 20.09.19, 10:10Zum zitierten Beitragden eizo cs 2730 hatte ich auch schon auf dem schirm, ebenso einige benq. denn fest steht, dass die nächste größere anschaffung ein 27-zöller mit 2k sein wird. und da dies eine entscheidung auf jahre ist, wären fehlkäufe mehr als ärgerlich. es ist nur ein frage der zeit, dass mein alter DELL U2711 den geist aufgibt.

Ich würde heute eher zu 4K greifen - Windows 10 kann damit sehr gut umgehen - Apple sowieso. Es ist sehr teuer, aber eben etwas, was man für längerfristige Nutzung anschafft. Da wäre eben 4K schon investitionssicherer als 2K.

Wenn man dazu die Preise von Apple sieht, was die für einen iMac mit 27" 5K Monitor mit P3 Farbraum aufrufen, muss man echt rechnen ob sich ein Windows-PC überhaupt noch lohnt.

Ob ein Testbericht aus dem Internet kopiert und in der FC veröffentlicht, notwendig ist- ich habe so meine Zweifel daran. Es gibt genügend offene Quellen zur Recherche.
Ärgerlich, dass Diese dann ohne eigene Messungen oder Erfahrungen einfach weitergeblubbert werden. Wo ist der Mehrwert?
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