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Christopher Nagel

Error 1 Tokina AT-X SD 12-24 F4 (IF) DX

Zitat: K.G.Wünsch 11.06.20, 12:04Tokina hat soweit mir bekannt in zwei Objektiven einen Konstruktionsfehler, eines ist das 12-24mm, das andere ist das 100mm Makro. Bei beiden ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Kabel unter Zug was dazu führen kann, dass es bei Belastungswechsel an einer Stelle in einem Knick hin und her bewegt wird. Irgendwann bricht das Kabel dann und nur eine Reparatur bei Tokina kann es richten. Der Fehler ist genau der Error 1. Ist es noch unter Garantie ist das kein Problem, danach aber grenzt es an einen wirtschaftlichen Totalschaden weil die Reparaturkosten übersteigen den Wert des Objektivs.
Das kenne ich aus dem Bekanntenkreis. Zwei Tokina Objektive, ein 12-24 und ein 11-16 haben die gleiche Beschädigung gehabt. Von einem ist mir bekannt, dass das Objektiv nach der Reparatur bereits 5 Jahre einwandfrei funktioniert. Es lohnt sich also doch reparieren zu lassen.
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Jens Snuggle Beier

Weitwinkel Festbrennweite sinnvoll, wenn Zoom vorhanden?

Hallo Kasimir,

vielen Dank für deinen Beitrag.
Du bestärkst mich darin, es mir nicht zu kaufen ;)
Habe erst vorhin wieder einen recht negativen Beitrag dazu gelesen.

Die Sache ist halt, das ich aus meiner Sicht und für meine Zwecke erstmal alles habe.
Sprich, 3 Objektive die 10-400mm abgedecken, ein Rollei Carbon Stativ (nicht das teuerste, aber für mich ausreichend), Rollei ND Filter Set, da ich mich in LZB übe und weiteren Kleinkram.

Da kam mir halt der Gedanke, auch mal eine FB zu nutzen.
Das Canon EF 50 mm/1,8 STM habe ich mir bereits zugelegt, aber da reden wir von einer kleinen Investition.

Da ich aber sehr gerne mit dem 10-22er fotografiere, dachte ich auch an eine FB im UWW, um meine Ausrüstung "abzuschließen".
Ich lass das aber glaub ich erstmal. Ich denke, es ist die Investition als Hobby Fotograf nicht wert.
Vielleicht bekomm ich ja mal eines in die Hand, um mich direkt davon zu überzeugen :)

LG
Jens
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Floless

Fragen zum Bauer D 536 SCA Blitzgeräte

Zitat: Floless 14.06.20, 16:001.1 Passen zur obigen Fragen: Was ist das für ein Feld links neben dem kleinen Blitz? Der Sensor für die Automatik? Wenn ja, was ist das für ein Sensor unten links am Blitz?
Vielleicht ist das ein Einstelllicht oder Hilfslicht. Da scheint ja auch noch eine Streuscheibe davor zu sitzen. Der Sensor für die Automatik ist der kleine ganz unten links, würde ich sagen.Zitat: Floless 14.06.20, 16:002. Auf der Rückseite kann man eine rote LED erkennen, die beim Aufladen des Blitz leuchtet. Sobald die gründe LED in der linke Ecke leuchtet die Rote jedoch nicht mehr.
Ich dachte es wäre die Anzeige für eine korrekte Ausleuchtung. So eine Led hatte ich nämlich bei meinem alten Metz Blitz.
Ich sehe die grüne LED in der "rechten" Ecke. Deine Beschreibung ist also, wie auch schon beim kleinen Zusatzblitz, scheibar seitenverkehrt. Aber wie auch immer, ich würde sagen, grün bedeutet Blitzbereitschaft und rot, daß das Gerät noch am laden ist. Spiel doch einfach mal ein bißchen rum mit beiden Automatikbereichen und dem manuellen Modus. Eine Taste zum auslösen eines Testblitzes hast Du ja.
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Simulacrum Mundus

Dia-Scanner

Zitat: Stefan Kießig 11.11.06, 15:42So ne halbe Stunde pro Scann (Einstellung für den Scann) ist schon real. Es kommt auch nicht drauf an was genau hinter dem Scanner rauskommt, sondern wieviele Informationen sind im Bild und wie kann ich das Bild weiterverarbeiten. Mir ist ein sehr flaues aber darfür Detaireiches Bild nach dem Scannen wichtiger als ein schon fast fertiges Bild aus dem Scanner ohne nachzubearbeiten. Denn größten Teils hast Du bei dem fast fertigen Bild direkt aus dem Scanner einen sehr großen Detail Verlust. Scanns müßen immer nachbearbeitet werden, das ist genauso wie eine RAW aus einer DSLR


Stellvertretend für die vielen wertvollen Infos hier, die mich einerseits weitergebracht haben bei dem Berg von Diascans, den ich schon jahrelang vor mir herschiebe, und andererseits einige meiner eigenen Erfahrungen und Eindrücke bestätigt haben.

Die vermeintlich fertigen Dias schauen auf dem ersten Blick verführerisch aus, aber der erste Liebestöter war schon mal das von dem Anbieter gelieferte jpeg-Format...grrhhhmmmpf , und die Krise bekam ich, als ich einige, kleinere Bereiche noch etwas aufhellen wollte, da wurde es doch schon ziemlich krisselig.

Von meinem Cool-Scan-Kumpel erhalte ich dagegen so ´ne Art Rohscan, die alle erst mal etwas dunkel und flau ausschauen, aber weitgehend jedes Detail noch wiedergeben. Die müssen zwar stärker bearbeitet werden wie eine RAW-Datei auch im Vergleich zu den von der Kamera optimierten jpeg`s, aber ich habe viel mehr Spielraum.

Sorry für das Ausgraben alter Forenschätze, aber auch diese machen ein Forum ergiebiger, erst recht, wenn ich es als Fachliteratur nutze. ;-)
14.06.20, 01:22
Zitat: Stefan Kießig 11.11.06, 15:42So ne halbe Stunde pro Scann (Einstellung für den Scann) ist schon real. Es kommt auch nicht drauf an was genau hinter dem Scanner rauskommt, sondern wieviele Informationen sind im Bild und wie kann ich das Bild weiterverarbeiten. Mir ist ein sehr flaues aber darfür Detaireiches Bild nach dem Scannen wichtiger als ein schon fast fertiges Bild aus dem Scanner ohne nachzubearbeiten. Denn größten Teils hast Du bei dem fast fertigen Bild direkt aus dem Scanner einen sehr großen Detail Verlust. Scanns müßen immer nachbearbeitet werden, das ist genauso wie eine RAW aus einer DSLR


Stellvertretend für die vielen wertvollen Infos hier, die mich einerseits weitergebracht haben bei dem Berg von Diascans, den ich schon jahrelang vor mir herschiebe, und andererseits einige meiner eigenen Erfahrungen und Eindrücke bestätigt haben.

Die vermeintlich fertigen Dias schauen auf dem ersten Blick verführerisch aus, aber der erste Liebestöter war schon mal das von dem Anbieter gelieferte jpeg-Format...grrhhhmmmpf , und die Krise bekam ich, als ich einige, kleinere Bereiche noch etwas aufhellen wollte, da wurde es doch schon ziemlich krisselig.

Von meinem Cool-Scan-Kumpel erhalte ich dagegen so ´ne Art Rohscan, die alle erst mal etwas dunkel und flau ausschauen, aber weitgehend jedes Detail noch wiedergeben. Die müssen zwar stärker bearbeitet werden wie eine RAW-Datei auch im Vergleich zu den von der Kamera optimierten jpeg`s, aber ich habe viel mehr Spielraum.

Sorry für das Ausgraben alter Forenschätze, aber auch diese machen ein Forum ergiebiger, erst recht, wenn ich es als Fachliteratur nutze. ;-)
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