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Benny Sturmvogel

Meinung zum Viltrox Objektivadapter 0,71x Speed Booster f

Zitat: Benny Sturmvogel 23.08.19, 17:50Naja es Wurde gesagt das er auch Licht Bündelt man dadurch eine Bessere Lichtempfindlichkeit hat.
Das wird auch in dem von mir verlinkten Video eläutert.


Und Du glaubst allen ernstes, dass die eigentlichen Objektive von den jeweiligen Herstellern für so etwas berechnet wurden? Und zudem die Bezeichnung "Speedbooster" was soll das in Zusammenhang mit Licht und Brennweiten bewirken?
Die Lichtgeschwindigkeit hier auf der Erde unter normaler Atmosphäre wird es ganz bestimmt nicht beeinflussen.

Und wenn die Linsen in dem Ding nicht mit den Linsen im Objektiv harmonieren dann sorgt es ganz bestimmt für wunderbare chromatische Abberationen, also Licht-/Farbsäume und dergleichen.

Auch wenn es hart klingt, der beste Weg um an ein lichtstarkes Objektiv zu kommen ist ein lichtstarkes Objektiv zu kaufen, am besten eines mit guter Verarbeitung und bewährter Qualität.
Du musst so denken, eine Kamera verliert mehr und schneller an Wert, als ein richtig gutes Objektiv und ein richtig gutes Objektiv wirst Du über mehrere Kamera Bodys hinweg nutzen und wenn nicht, dann kann man sie meist (zumindest Stand heute) recht gut wieder verkaufen.

Für richtig gute Aufnahmen sollte man dann zudem, wenn nicht unvermeidlich nötig, auf jegliche Filter vorne drauf verzichten und grundsätzlich IMMER eine Streulichtblende verwenden, weil sie eben gegen Streulicht und dessen Reflexionen in der Optik hilft und NICHT wie von vielen angenommen für Gegenlicht sei..., deshalb macht z.B. eine Streulichtblende vorne dran auch nachts für Langzeitbelichtungen ein gutes Bild.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
23.08.19, 19:22
Zitat: Benny Sturmvogel 23.08.19, 17:50Naja es Wurde gesagt das er auch Licht Bündelt man dadurch eine Bessere Lichtempfindlichkeit hat.
Das wird auch in dem von mir verlinkten Video eläutert.


Und Du glaubst allen ernstes, dass die eigentlichen Objektive von den jeweiligen Herstellern für so etwas berechnet wurden? Und zudem die Bezeichnung "Speedbooster" was soll das in Zusammenhang mit Licht und Brennweiten bewirken?
Die Lichtgeschwindigkeit hier auf der Erde unter normaler Atmosphäre wird es ganz bestimmt nicht beeinflussen.

Und wenn die Linsen in dem Ding nicht mit den Linsen im Objektiv harmonieren dann sorgt es ganz bestimmt für wunderbare chromatische Abberationen, also Licht-/Farbsäume und dergleichen.

Auch wenn es hart klingt, der beste Weg um an ein lichtstarkes Objektiv zu kommen ist ein lichtstarkes Objektiv zu kaufen, am besten eines mit guter Verarbeitung und bewährter Qualität.
Du musst so denken, eine Kamera verliert mehr und schneller an Wert, als ein richtig gutes Objektiv und ein richtig gutes Objektiv wirst Du über mehrere Kamera Bodys hinweg nutzen und wenn nicht, dann kann man sie meist (zumindest Stand heute) recht gut wieder verkaufen.

Für richtig gute Aufnahmen sollte man dann zudem, wenn nicht unvermeidlich nötig, auf jegliche Filter vorne drauf verzichten und grundsätzlich IMMER eine Streulichtblende verwenden, weil sie eben gegen Streulicht und dessen Reflexionen in der Optik hilft und NICHT wie von vielen angenommen für Gegenlicht sei..., deshalb macht z.B. eine Streulichtblende vorne dran auch nachts für Langzeitbelichtungen ein gutes Bild.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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fotofuxiBS

Meine erste Fotoreise/Zubehör gesucht

Zitat: Lichtmaler Köln 18.08.19, 12:23aber es bleibt in der Tat ein offenes Feuer welches Funken abgeben kann.

wenn man ungeeignetes holz verwendet - ja. wenn man beindicke knüppel aus 2m entfernung in ein riesen feuer wirft - auch ja. meine feuer haben eine flächenausdehnung von max 50x50cm. schon die eingrenzung auf ein solch kleines maß ist eine kunst.

Zitat: Lichtmaler Köln 18.08.19, 12:23Vielleicht hatten wir vor 30 Jahren auch nicht so lang anhaltende Trockenphasen... dafür muss es ja noch nicht einmal heiß sein.

waldbrandwarnstufe hin oder her. das spielt absolut keine rolle. man kann an einem ungeeigneten platz bei stufe 0 den größten schaden machen oder auch bei stufe 5 völlig gefahrlos agieren. das ist eine frage der erfahrungen. und diese gehen immer mehr verloren, weil man es verbietet. torfuntergrund z.b. ist immer feucht. aber es verbietet sich von selbst, dort feuer zu machen, weil der torf wochenlang im untergrund schwelt, das wurzelwerk der bäume verkokelt und diese dann absterben. das erlebe ich regelmäßig im peenegebiet. man muss sich nur mal die entwicklung an einigen stellen anschauen. über jahre betrachtet.
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Ehemaliges Mitglied

NIKON D80 mit NISSIN Di622 Mark II Blitz

Hallo zusammen
Ich habe seit vielen Jahren eine Nikon D80 und bin sehr zufrieden damit. Als Blitz habe ich das SIGMA EF-500 DG ST. Das Zusammenspiel beider Geräte verlief stets reibungslos.
Nun war es mir sehr unangenehm, in einem kleineren Raum, in dem es sehr ruhig war, mit dem Zoom der Kamera zu arbeiten. Der Stellmotor vom Blitz ist dermaßen laut, daß ich von den Anwesenden böse Blicke erntete. Schade.
Ich habe mich dann ein wenig belesen und mir ein NISSIN Di622 Mark II Blitz gekauft. Laut Handbuch auch mit meiner Kamera kompatibel.
ABER:
Nach Aufstecken des Blitz und die Einstellung "Auto" an der Kamera, öffnet sich sofort der Kamerablitz. In den Progammen (P,A,S, usw.) reagiert der Blitz nur, wenn ich an ihm den Modus "M" einstelle.
Das habe ich mir so nicht vorgestellt.
Kann mir jemand helfen und mir sagen, was hier falsch läuft?

Ich danke schon mal im Vorraus......
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wur55

Helicon FB Tube

Zitat: wur55 02.06.19, 19:34Hallo Hsepia,
vielen Dank für Deine Infos.
Gruß
wur55


Es gibt zwei Versionen von dem Ding. Die alte Version arbeitete mit Infrarot-Sender und Empfänger, welche am Smartphone oder Tablet am Kopfhöreranschluss eingesteckt wurde. Die Übermittlung der Konfiguration erfolgte drahtlos. Das allerdings hat wohl Probleme verursacht und man hat sich in der Version 2 dem Kabel zugewendet.
Der Anschluss am Smartphone/Tablet erfolgt wieder über die Kopfhörerbuchse. Am Tube ist ein Magnetkontakt angebracht, wie er man von Apple zu Stromversorgung der MacBooks verwendet wurde.

Die Version 2 hatte ich mal leihweise für ein paar Tage ausprobiert. Mein Ziel war es, mal schnell eine Stackreihe aufnehmen zu können. Mal eben geht da aber gar nichts. Es ist genauso aufwändig in der Vorbereitung wie ein Helicon-Focus. Eines ist aber ganz sicher - man ist nicht mehr vom Hersteller der Kamera abhängig, was die Fernbedienung der Kamera angeht.
Es ist nicht die Kamera an sich, die oft zu Problemen neigen. Es ist die Unternehmenspolitik des Umgangs mit der Information, wie so eine Kamera - speziell das Übertragungsprotokoll zwischen Kamera und Computer, zu programmieren ist. Die Programme sind oft nur mit Hilfe von Reverse-Engineering möglich. Diese Vorgehensweise zeigt nur auf, was übertragen wird, aber nicht deren Rahmenbedingungen wie Timing und Speicherbedarf.
All diesen Dingen geht man mit so einer Tube FB aus dem Weg.
Ich habe mich allerdings gegen diese Methode entschieden. Sie verlängert das Objektv wie, als würde man einen Zwischenring nutzen - mit allen Nachteilen.
Statt dessen verwende ich eine Fokusschiene Castel-Q von Novoflex. Man muss den Fokus manuell verschieben, jedoch fällt dies mit der Novoflex nicht schwer. Ich markiere Ende und Anfang mit einem löslichen Filzschreiber auf der Schiene und betrachte das Bild über WLAN mit dem Tool des Herstellers der Kamera oder nutze zur Kontrolle das Helicon-Remote. Es hat den Vorteil, dass man auf dem Pad das Focus-Peaking nutzen kann um die Tiefenschärfe und Schrittweite ermitteln kann. Es geht aber auch Ohne.
Natürlich kann man auch andere Programme einsetzten. Es ist nur eben nicht immer sauber möglich, den Fokus durch die Programme verschieben zu lassen.
Im Fall meiner Canon EOS 5Ds mit WLAN-Smartcard funktioniert es leider nicht sauber mit dem Helicon-Remote.
Nach dem ersten auslösen, hängt das Programm. Ich habe versucht dies Problem mit dem Software-Hersteller zu klären. Der allerdings scheint nur wenig Interesse daran zu haben. Er könne sich nicht jede Kamera zulegen um das Programm darauf lauffähig zu machen.
OK, muss er auch nicht. Ich habe zum zusammenrechnen nicht Helicon-Fokus gekauft, sondern den Zerene-Stacker. Der Support von Denen ist besser.
30.07.19, 13:29
Zitat: wur55 02.06.19, 19:34Hallo Hsepia,
vielen Dank für Deine Infos.
Gruß
wur55


Es gibt zwei Versionen von dem Ding. Die alte Version arbeitete mit Infrarot-Sender und Empfänger, welche am Smartphone oder Tablet am Kopfhöreranschluss eingesteckt wurde. Die Übermittlung der Konfiguration erfolgte drahtlos. Das allerdings hat wohl Probleme verursacht und man hat sich in der Version 2 dem Kabel zugewendet.
Der Anschluss am Smartphone/Tablet erfolgt wieder über die Kopfhörerbuchse. Am Tube ist ein Magnetkontakt angebracht, wie er man von Apple zu Stromversorgung der MacBooks verwendet wurde.

Die Version 2 hatte ich mal leihweise für ein paar Tage ausprobiert. Mein Ziel war es, mal schnell eine Stackreihe aufnehmen zu können. Mal eben geht da aber gar nichts. Es ist genauso aufwändig in der Vorbereitung wie ein Helicon-Focus. Eines ist aber ganz sicher - man ist nicht mehr vom Hersteller der Kamera abhängig, was die Fernbedienung der Kamera angeht.
Es ist nicht die Kamera an sich, die oft zu Problemen neigen. Es ist die Unternehmenspolitik des Umgangs mit der Information, wie so eine Kamera - speziell das Übertragungsprotokoll zwischen Kamera und Computer, zu programmieren ist. Die Programme sind oft nur mit Hilfe von Reverse-Engineering möglich. Diese Vorgehensweise zeigt nur auf, was übertragen wird, aber nicht deren Rahmenbedingungen wie Timing und Speicherbedarf.
All diesen Dingen geht man mit so einer Tube FB aus dem Weg.
Ich habe mich allerdings gegen diese Methode entschieden. Sie verlängert das Objektv wie, als würde man einen Zwischenring nutzen - mit allen Nachteilen.
Statt dessen verwende ich eine Fokusschiene Castel-Q von Novoflex. Man muss den Fokus manuell verschieben, jedoch fällt dies mit der Novoflex nicht schwer. Ich markiere Ende und Anfang mit einem löslichen Filzschreiber auf der Schiene und betrachte das Bild über WLAN mit dem Tool des Herstellers der Kamera oder nutze zur Kontrolle das Helicon-Remote. Es hat den Vorteil, dass man auf dem Pad das Focus-Peaking nutzen kann um die Tiefenschärfe und Schrittweite ermitteln kann. Es geht aber auch Ohne.
Natürlich kann man auch andere Programme einsetzten. Es ist nur eben nicht immer sauber möglich, den Fokus durch die Programme verschieben zu lassen.
Im Fall meiner Canon EOS 5Ds mit WLAN-Smartcard funktioniert es leider nicht sauber mit dem Helicon-Remote.
Nach dem ersten auslösen, hängt das Programm. Ich habe versucht dies Problem mit dem Software-Hersteller zu klären. Der allerdings scheint nur wenig Interesse daran zu haben. Er könne sich nicht jede Kamera zulegen um das Programm darauf lauffähig zu machen.
OK, muss er auch nicht. Ich habe zum zusammenrechnen nicht Helicon-Fokus gekauft, sondern den Zerene-Stacker. Der Support von Denen ist besser.
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