Dia-Scanner

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Hinz Heinemann Hinz Heinemann Beitrag 46 von 47
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(Hauptproblem alte Chemie -
Zitat:grausige Farbstiche).

Wolfgang L schrieb:

Zitat:Ich erlaub mir mal hier reinzuplatzen und meine erfahrungen
weiterzugeben, christian ;)

In Sachen Bildqualität ist Dia absolut Tot. Das Problem fängt
schon beim E6 Prozess an. Die Nachfrage ist soweit gefallen
dass es schon sehr schwer wird ein Labor zu finden dass deine
Filme ordentlich entwickelt


Hast Du vermutlich Recht (weiß ich nicht)

Zitat:Und wenn du dann einen Trommelscan
(10.000€+ Scanner) mit einem Digitalen Bild von z.b.
einer EOS 5D vergleichst liegt die Sache eigentlich klar auf
der Hand.

also Dia ??
Zitat:Wenn du dann noch mitrechnest dass du mindestens
30min/Scan brauchst überlegst du dir das zweimal. (Hatte einen
Minolta scan Dual III und einen Polaroid 4000 irgendwas,
sauteures teil jedenfalls, scannte auf 4000dpi -> 20MPix/Dia)

Die Argumentation mit der Projektion kann ich gut verstehen.
Aber warum kaufst du dir nicht einfach einen Beamer?


welcher Beamer liefert denn bitte diese Auflösung (, da bin ich wirklich mal gespannt) ? Normalerweise kämpft man bei Beamern mit einer Auflösung um ca. 1240 horizontal rum, und das sind die sehr guten -für Powerpoint wirklich sehr gut-). Ich hab mal einen mit über 2000 Pix horizontal im Netz gefunden und mir leider nicht die Adresse gespeichert. Kosten waren allerdings jenseits von gut und böse (laut Erinnerung); Anschaffung knapp 6000 €, Lampenersatz knapp 1000 €, Lampenstandzeit ca. 500 h

Zitat:
Alles in allem würd ich dir empfehlen dir nen Günstigen laptop,
nen Beamer und und eine DSL zu kaufen. Du bist qualitativ weit
vor Dia und noch dazu wesentlich flexibler ...


alles in allem würde ich sagen, das stimmt, denn wir sehen es nicht (zum großen Teil wenigsten); Beamer = TV (und da beschwert sich auch keiner)



Nachricht bearbeitet (10:00h)
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 47 von 47
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Zitat: Stefan Kießig 11.11.06, 15:42Zum zitierten BeitragSo ne halbe Stunde pro Scann (Einstellung für den Scann) ist schon real. Es kommt auch nicht drauf an was genau hinter dem Scanner rauskommt, sondern wieviele Informationen sind im Bild und wie kann ich das Bild weiterverarbeiten. Mir ist ein sehr flaues aber darfür Detaireiches Bild nach dem Scannen wichtiger als ein schon fast fertiges Bild aus dem Scanner ohne nachzubearbeiten. Denn größten Teils hast Du bei dem fast fertigen Bild direkt aus dem Scanner einen sehr großen Detail Verlust. Scanns müßen immer nachbearbeitet werden, das ist genauso wie eine RAW aus einer DSLR


Stellvertretend für die vielen wertvollen Infos hier, die mich einerseits weitergebracht haben bei dem Berg von Diascans, den ich schon jahrelang vor mir herschiebe, und andererseits einige meiner eigenen Erfahrungen und Eindrücke bestätigt haben.

Die vermeintlich fertigen Dias schauen auf dem ersten Blick verführerisch aus, aber der erste Liebestöter war schon mal das von dem Anbieter gelieferte jpeg-Format...grrhhhmmmpf , und die Krise bekam ich, als ich einige, kleinere Bereiche noch etwas aufhellen wollte, da wurde es doch schon ziemlich krisselig.

Von meinem Cool-Scan-Kumpel erhalte ich dagegen so ´ne Art Rohscan, die alle erst mal etwas dunkel und flau ausschauen, aber weitgehend jedes Detail noch wiedergeben. Die müssen zwar stärker bearbeitet werden wie eine RAW-Datei auch im Vergleich zu den von der Kamera optimierten jpeg`s, aber ich habe viel mehr Spielraum.

Sorry für das Ausgraben alter Forenschätze, aber auch diese machen ein Forum ergiebiger, erst recht, wenn ich es als Fachliteratur nutze. ;-)
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