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Elvira G.

Canon 5d II - Video bearbeiten?

tomcam schrieb:

Zitat:@Pferdeknipser,

mit welchem Programm schneidet Du?


Aktuell überwiegend mit Magix Video Deluxe.
Davor mit Movie Machine von Fast Multimedia, Mediastudio Pro und Premiere.

Zitat:Hier mal eins von mir, hab
aber leider nicht gefilmt.

http://www.youtube.com/watch?v=PMDNLHjH678


Gut gefilmt, schöner Schnitt.

Zitat:
waren sogar 13 Spuren, wenn ich mich recht erinnere. Da geht es
in erster Linie um LipSync, da müssen die erst mal alle
übereinander gelegt werden.


Ja, ist klar, nur ist bei diesem Beispiel so, dass maximal 5 Spuren mal kurz aktiv sind. Die anderen sind ausgeblendet.
Da ist die Belastung für den Rechner selbst nicht so wahnsinnig hoch. Wenn Keying und 3D-Berechnungen dazu kommen, das sind Belastungen.
Die heutigen Rechner sind so gut, dass die auch Full-HD in Echtzeit rechnen können. Natürlich sollte der Rechner möglichst unbelastet tun können.
Mit allen möglichen Tasks im Hintergrund wird das nichts.
Wer im HG Twitter, Echtzeitchats, Virenscanner usw. laufen hat, muss sich über Ruckeln nicht ärgern.
Idealerweise sollte man ein nacktes Betriebssystem ohne Netzanbindung für den Videoschnitt erstellen und dieses bei Bedarf booten. Dafür sind Wechselplatten ideal.

Das Ruckeln..
Die Hauptursache ist, wie es bei Digital-Video-Schnitt schon immer war, meistens der Stress für die Festplatten auf denen die Videos liegen. Da machen zu geringe Übertragungsraten nicht die Probleme, sondern die Zugriffe und die Cacheverwaltung der Platte.
Hier muss man auch zuerst mal die Ursache suchen, wenn es beim Abspielen der Vorschau ruckelt. Ich habe für den Videoschnitt einen extra Plattentower mit vier Festplatten. Dort werden die Temp-Verzeichnisse und die Videos getrennt abgelegt.
Wer Videoschnitt mit einem Rechner, in dem nur eine Platte ist betreibt, wird das Ruckeln wahrscheinlich nie weg bekommen.
LG
peter
25.03.11, 09:47
tomcam schrieb:

Zitat:@Pferdeknipser,

mit welchem Programm schneidet Du?


Aktuell überwiegend mit Magix Video Deluxe.
Davor mit Movie Machine von Fast Multimedia, Mediastudio Pro und Premiere.

Zitat:Hier mal eins von mir, hab
aber leider nicht gefilmt.

http://www.youtube.com/watch?v=PMDNLHjH678


Gut gefilmt, schöner Schnitt.

Zitat:
waren sogar 13 Spuren, wenn ich mich recht erinnere. Da geht es
in erster Linie um LipSync, da müssen die erst mal alle
übereinander gelegt werden.


Ja, ist klar, nur ist bei diesem Beispiel so, dass maximal 5 Spuren mal kurz aktiv sind. Die anderen sind ausgeblendet.
Da ist die Belastung für den Rechner selbst nicht so wahnsinnig hoch. Wenn Keying und 3D-Berechnungen dazu kommen, das sind Belastungen.
Die heutigen Rechner sind so gut, dass die auch Full-HD in Echtzeit rechnen können. Natürlich sollte der Rechner möglichst unbelastet tun können.
Mit allen möglichen Tasks im Hintergrund wird das nichts.
Wer im HG Twitter, Echtzeitchats, Virenscanner usw. laufen hat, muss sich über Ruckeln nicht ärgern.
Idealerweise sollte man ein nacktes Betriebssystem ohne Netzanbindung für den Videoschnitt erstellen und dieses bei Bedarf booten. Dafür sind Wechselplatten ideal.

Das Ruckeln..
Die Hauptursache ist, wie es bei Digital-Video-Schnitt schon immer war, meistens der Stress für die Festplatten auf denen die Videos liegen. Da machen zu geringe Übertragungsraten nicht die Probleme, sondern die Zugriffe und die Cacheverwaltung der Platte.
Hier muss man auch zuerst mal die Ursache suchen, wenn es beim Abspielen der Vorschau ruckelt. Ich habe für den Videoschnitt einen extra Plattentower mit vier Festplatten. Dort werden die Temp-Verzeichnisse und die Videos getrennt abgelegt.
Wer Videoschnitt mit einem Rechner, in dem nur eine Platte ist betreibt, wird das Ruckeln wahrscheinlich nie weg bekommen.
LG
peter
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