Sony Alpha 6000

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Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 1 von 14
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Hallo,
zunächst danke für die Aufnahme.

Zurzeit fotografiere ich mit einer Sony HX 400W. Allerdings fehlen mir irgendwie Objektive. Demnach ist meine Überlegung mit eine Alpha 6000 zuzulegen. Ist diese zu empfehlen? Gibt es gute Objektive dafür? Ich suche ein Body der sehr handlich ist und natürlich eine gute Auswahl an Objektiven.
Nesa93 Nesa93 Beitrag 2 von 14
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Hallo,
Ja, die Sony a6000 ist eine gute Kamera. Bei Systemkameras ist die Objektiv Auswahl jedoch nicht so riesig als bei Spiegelreflexkameras und sind in der Regel teurer. Es kommt natürlich ganz darauf an was Sie Fotografieren wollen, jedoch kann man mit dem mitgelieferten 16-50 mm Objektiv bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.
Die Vorteile der a6000 sind natürlich die Kompakte Größe und das gute Preis-Leistungsverhältnis.
Wenn Sie Portraits machen empfehle ich das Sony SEL-50F18 Porträt-Objektiv – eine Festbrennweite die mit einer Blende von F1.8 auch noch für gute Aufnahmen bei wenig Licht sorgt.
Für Landschaftsfotografie empfehle ich das Sigma 19mm F2,8.
Aber um Ihnen individuell ein Objektiv empfehlen zu können wäre es Hilfreich zu Erfahren was Ihre Hauptmotive sein werden.
Die zwei oben genannten Objektive sind die Preiswerteren - natürlich gibt es noch bessere/teurere von z.b Zeiss welche als Hobbyfotograf aber nicht unbedingt Notwendig sind.

Hoffe ich konnte Ihnen etwas Weiterhelfen, Lg
FBothe FBothe   Beitrag 3 von 14
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Zitat: Nesa93 26.07.18, 16:41Zum zitierten BeitragBei Systemkameras ist die Objektiv Auswahl jedoch nicht so riesig als bei Spiegelreflexkameras ...

Das trifft wohl auf Sony zu, nicht auf das MFT-System von Olympus (OM-D) und Panasonic (Lumix G). Dort gibt es eine sehr große Auswahl an Objektiven. Und auch preiswerte Objektive sind dabei, aber auch ziemlich teure, eben wie in allen Systemen. Und auch Fremdhersteller bedienen das MFT-System.
Aber vor allem sind die MFT-Objektive größtenteils optische Spitzenklasse, selbst unter den günstigen.
pzinken pzinken Beitrag 4 von 14
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Das Angebot für Sony E-Mount ist überschaubar, verschaffe dir vorher einen Überblick. Es kommt immer darauf an, was man benötigt. Im Telebereich wäre mir Sony zu eingeschränkt / teuer, spielt für mich aber keine Rolle.
Bei den "Standard-Zooms" gibt es auch nicht viele Alternativen, neben dem Kit hauptsächlich das recht teure 1670 Zeiss. Bei anderen Linsen geht die Kompaktheit sonst wieder verloren.
Im Weitwinkelbereich kann ich das 1018 empfehlen, auch das hat aber seinen Preis.
Die üblichen Fremdhersteller haben noch kaum etwas im Angebot für E-Mount. Samyang hat ein paar interessante Objektive (12/2,0 oder das Fisheye), allerdings überwiegend ohne AF.
Preiswert und nicht schlecht sind die Sigma Festbrennweiten 19/30/60mm, sofern noch erhältlich.
Lichtstarke Zooms (2,8) sucht man noch vergeblich, für höhere Lichtstärke bleiben ansonsten nur Festbrennweiten.
MissC MissC Beitrag 5 von 14
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Zitat: PedlGri 26.07.18, 15:15Zum zitierten BeitragZurzeit fotografiere ich mit einer Sony HX 400W. Allerdings fehlen mir irgendwie Objektive.
Und welche Objektive sind das, die dir fehlen?

Im Prinzip ist ja alles bereits gesagt - nur noch nicht von mir. ;-))

Jede auch nur einigermaßen aktuelle spiegellose Systemkamera ist gut.
Für jedes System gibt es gute Objektive.
Bei mFT gibt es die meiste Auswahl.
Wobei es gar nicht mal so wichtig ist, wieviele Objektive es gibt. Entscheidend ist viel mehr: Gibt es die Objektive, die DU jetzt oder in absehbarer Zeit haben willst und die für DICH größen-, gewichts- und preismäßig akzeptabel sind. Um das herauszufinden braucht man mehr Infos von dir.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 6 von 14
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Danke für dieAntworten. Also für mich wichtig: handlich, nicht zu groß, ein Sucher sollte die Kamera haben.
Mein Mann hätte gerne Panasonic weil erdet Mejnung ist, es wäre der Mercedes unter den Kameras‍♀️
Ich fotografiere sehr gerne Landschaften, auch in Nahaufnahme. Makros auch ab und zu mal.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 7 von 14
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Sorry für die Schreibfehler, hatte gestern vom Handy aus geantwortet und dort sehe ich nicht das komplette Textfeld.

Also nochmal etwas verständlicher. Mir gefällt die Sony, weil sie recht klein ist. Mein Mann hätte lieber ein G-Modell von Panasonic. Ok wir hatten früher mal die Pana FZ 50. Die hat bisher die schönsten Bilder gemacht.
Mir ist wichtig handlich, kompakt, aufjedenfall ein Sucher (wenn man dort noch die Dioptrin einstellen könnte wäre das super (geht bei meiner HX400).

An Objektiven definitiv ein gutes Tele.
FBothe FBothe   Beitrag 8 von 14
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Zitat: PedlGri 28.07.18, 06:44Zum zitierten BeitragMein Mann hätte lieber ein G-Modell von Panasonic. ...

An Objektiven definitiv ein gutes Tele.


Dann schau dir doch mal die Lumix G70 etwas genauer an. Mit dem wirklich guten Universalzoom Lumix 14-140 hättest du ein tolles System. (Ich habe zur Zeit genau dieses System ... und noch einige weitere Objektive.)
https://www.amazon.de/Panasonic-DMC-G70 ... 2Bg70&th=1
Alternativ wäre zu empfehlen, die Brennweite auf zwei Objektive aufzuteilen: ein Lumix 14-42 und ein Lumix 45-150. Letzteres kenne ich sehr gut aus eigener Erfahrung und kann es absolut empfehlen.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 9 von 14
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Vielen Dank, es wird dann wohl doch eine Pana werden
Nesa93 Nesa93 Beitrag 10 von 14
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Mit der G70 kannst du nichts falsch machen. Mit den erwähntetn Objektiven hast du auch alles Abgedeckt was du vorläufig benötigst. Damit bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite
Trainzspotter Trainzspotter Beitrag 11 von 14
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falls noch nicht gekauft, nimm die a6300 des Suchers wegen.
Pi XL Pi XL Beitrag 12 von 14
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habe mir vor kurzem die A6000 mit Kit Objektiv für 466€ gekauft. War im Angebot und ich hatte vorher ewig überlegt ob vielleicht doch lieber die A6300...Da ich aber "nur" fotografiere bin ich mit der A6000 (als 2. Kamera zur Nikon DSLR) sehr gut bedient. Aktuell überlege ich sogar komplett auf Sony zu wechseln da man hier bereits die Vollformat Kameras für unter 1000€ bekommt (klar nicht die neuste Version, aber die brauche ich auch nicht?
Es stellt sich halt wie immer die Frage nach den eigenen Ansprüchen. Ich suchte eine Kamera für "immer dabei" und für den Urlaub. Gerade mit 2 Kindern und viel Action habe ich keine Lust jedes Mal die große Ausrüstung mitzunehmen, mal abgesehen davon, dass man nicht immer die Zeit hat in Ruhe ein Bild zu machen. Die Sony bietet für diesen Zweck alles was ich brauche und in Zukunft werden noch ein 19mm (Landschaft) und ein 60mm (Portrait) Sigma Art dazu kommen. Schließe mich aber der Meinung an, dass du mit einer halbweg aktuellen Kamera egal welcher Marke nichts falsch machen kannst!
DSLMirrorless DSLMirrorless Beitrag 13 von 14
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Das 60mm f2.8 von Sigma ist eines der schärfsten APS-C Objektive für Sony. Vor kurzem ist aber eine für Portraits noch bessere und damit klarerweise teurere Alternative erschienen, dass 56mm f1.4. Das dürfte das derzeit beste Portraitobjektiv für die A6x00 Reihe sein. Gerade weil immer mehr Kameras mit IBIS erscheinen, finde ich es interessanter als das 50mm f1.8 OSS, dessen Stabi bald überflüssig sein wird.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 14 von 14
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Zitat: FBothe 26.07.18, 19:16Zum zitierten BeitragZitat: Nesa93 26.07.18, 16:41Zum zitierten BeitragBei Systemkameras ist die Objektiv Auswahl jedoch nicht so riesig als bei Spiegelreflexkameras ...

Das trifft wohl auf Sony zu, nicht auf das MFT-System von Olympus (OM-D) und Panasonic (Lumix G). Dort gibt es eine sehr große Auswahl an Objektiven. Und auch preiswerte Objektive sind dabei, aber auch ziemlich teure, eben wie in allen Systemen. Und auch Fremdhersteller bedienen das MFT-System.
Aber vor allem sind die MFT-Objektive größtenteils optische Spitzenklasse, selbst unter den günstigen.


Zitat: FBothe 28.07.18, 10:01Zum zitierten BeitragDann schau dir doch mal die Lumix G70 etwas genauer an. Mit dem wirklich guten Universalzoom Lumix 14-140 hättest du ein tolles System. (Ich habe zur Zeit genau dieses System ... und noch einige weitere Objektive.)



Freut mich, zu lesen, was Du beschreibst, FBothe. Inzwischen habe ich einen großen Teil der Sensor-Formate durch, die sich in der etwas anspruchsvolleren Fotowelt herumtummeln, bzw. besitze zur Zeit eine große Auswahl derselbigen, so dass ich immer wieder hin- und her switchen kann (1 Zoll, Four Thirds, APS-C und Kleinbild). Kleinbild dachte ich vor drei Jahren noch, wäre das einzig wahre Format und alles darunter nur ein Kompromiss. Weil die Sensorgröße dem analogen Kleinbildformat entspricht.

Inzwischen habe ich für mich aber herausgefunden, dass nicht Qualität, sondern Intention und Motiv ausschlaggebend dafür sind, ob Kleinbild seine Vorteile ausspielt oder eben nicht. Da es für jede der genannten Formate inzwischen hochwertige und rauscharme Modelle gibt - da hat sich besonders in den letzten drei Jahren nach meinem Gefühl nochmal viel getan und die Kleinen haben beim Rauschverhalten mächtig aufgeholt - mache ich es inzwischen vom Einsatzzweck und geplanten Motiven abhängig, welche Kamera mitkommt.

Die 50MB-Dateien kosten mich bei dem KB-Format einige externe Festplatten mehr und außerdem gibt es für meine Pentax K-1 leider kein Zoom mit Standardbrennweitenbereich so zwischen 24 und 75mm, welches eine vernünftige Qualität bieten würde. Entweder lösen sich Gummis oder es gibt erhebliche Randunschärfen zu beklagen, mal ganz abgesehen von Autofocusproblemen bei Low Light oder erheblichen chromatischen Aberrationen bei stärkeren Kontrasten. Das sieht bei Panasonic oder Fuji - beides schon bei mir erprobt - ganz anders aus und man bekommt hochwertige Zooms, welche nur 60-80% meines aktuellen KB-Zoom-Objektiv kosten.

KB schätze ich nach wie vor sehr bei Blumenaufnahmen oder Aktivitäten in der Blauen Stunde, wobei ich da oft eine kleinere Serie schießen muß, bis die Scharfstellung perfekt sitzt (s.o.), sowie bei spektakulären Naturaufnahmen, wo mir einmal größere Drucke oder auch mal Bildausschnitte vorschweben.

Außerdem gefällt KB mir bei der Abbildung einzelner historischer Gebäude besonders gut, weil Verzeichnungen und stürzende Linien weniger stark ausfallen. Ansonsten schätze ich aber bei der typischen Fotowander- und radtour die größere Schärfentiefe der Kleineren und den umfassenderen Brennweitenbereich bei etwa vergleichbarer Größe/Länge der Objektive.
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