Neue FUJIFILM X-Pro3

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thomas4k thomas4k   Beitrag 1 von 18
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Hallo (-:
Liebäugle mit der neuen Fuji X Pro3 . Meine derzeitige Fuji XT 100 hat die XT 2 abgelöst..
Auch wenn es kaum zu glauben ist ,Grund vor allem bessere Bildqualität , ( ich fotografiere in RAW und JEPG )
das kleine kompakte unauffällige Gehäuse , auch der AF ist stellenweise besser als der Fuji XT 2..
Dann habe ich mir für eine Woche eine neue Fuji XT 3 geholt.In allen Situationen mit gleichen Objektiv verglichen..siehe da die XT 100 war überall besser..Kann aus den RAW Dateien meiner XT 100 mehr rausholen als bei der XT 2 und XT 3 verstehe Fuji nicht ???was macht das für einen Sinn??( XT 100 Body kostet ca.350 Euro )Marketing ???

Bei der neuen X Pro 3 Body 1800 Euro ist viel von der XT 3 verpackt und Bild Raw unter einer XT 100 ???
brauche kein wasserfestes TITAN Gehäuse , usw , was Hilft mir das ganze wenn letztendlich auch kein Besseres Bild dabei rauskommt ..Die folgenden Vergleichsaufnahmen bestätigen meine Vermutung und eigene Tests.. Meine letzten Bilder von fc habe ich mit XT 100 gemacht..
https://www.dpreview.com/reviews/image- ... 5478985377

Hier könnt ihr auch die Kameras vergleichen.. https://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 2 von 18
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Ich hatte eine Vorserien-X-Pro3 vor 2 Wochen in der Hand, weil ich auch interessiert bin und seit Jahren mit Fuji fotografiere, besonders gern mit der X-Pro1 und X100.
Nun ja. Es ist ein spezielles Konzept hinter der X-Pro-Serie welches in erster Linie Leute ansprechen soll, welche der analogen Fotografie und der Konzentration weg von Technischen Aspekt hin zum Bild.

Technisch (Sensor, AF, Menüs, JPEG-Engine) entspricht die Pro3 der X-T3/30. Wenn es dir rein um die Geschwindigkeit des AF und die Bildqualität und die Einstellmöglichkeiten geht, bekommst du das in der X-T3 zusammen mit einem praktischeren Klappdisplay, einem besseren Elektronischen Sucher, mehr Schnittstellen (HDMI, Mikro) und der Möglichkeit einen Batteriegriff zu montieren um ein paar hundert Euro billiger.

Die Pro 3 ist die Wahl für Leute, welche sich beim Fotografieren nicht mehr durch das Display ablenken lassen wollen und denen das Messucherkamera-Aussehen besonders gefällt.

Viele Pro2 Besitzer sind unglücklich über die Entscheidung um das Display und auch den Wegfall der 2 schaltbaren Vergrößerungstufen für den Optischen Sucher. Sie sehen kaum einen Mehrwert zum Vorgänger, welcher den Kaufpreis rechtfertigt.
Andern gefällt dass Fuji hier sich etwas traut, was sonst wohl nur noch Leica machen würde, eine Kamera für Liebhaber einer kleinen Nische auf den Markt zu bringen, bei der es nicht um Specs geht sondern um die Art wie man sie benutzt.

Ich bin immer noch am Überlegen. Den kleinen Statusdisplay fand ich schön, aber zu dunkel, weil er keine Hintergrundbeleuchtung besitzt. Mit dem Klappdisplay könnte ich leben, weil ich die Pro3 nie auf ein Stativ montieren würde, denn eine handelsübliche Stativplatte würd den Klappmechanismus schon einschränken.
Ich hadere immer noch mit dem OFV.
Wenn, würde ich mit dir Pro3 im klassischen Schwarz holen. Die Dura-Beschichtungen reizen mich nicht. Auf Dura Black sieht man jeden Fingerabdruck. Der Mehrpreis für die robustere Metallicbeschichtung ist auch nicht ohne.

Die „Pro“-Serie von Fuji war immer eine Produktlinie für Liebhaber und weniger für Profis. Das „Pro“ würde ich also eher im lateinischen „für“ die Philosophie in der Fotografie sehen, und keinesfalls mich verleiten lassen, „Pro“ als „professionell“ zu interpretieren.
Holger L Holger L Beitrag 3 von 18
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Die XT100 hat einen Sensor mit "normalen" Bayer-Muster, das macht due RAW Entwicklung einfacher.

Wie dem auch sei, alles in allem liest es sich doch so, dass die XT100 ganz gut zu dir passt. Wieso dann überhaupt das liebäugeln mit der X-Pro3 und das Vergleichen mit der XT3?
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 4 von 18
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Die Pro3 bietet einen etwas anders gestalteten RAW-Konverter in der Kamera, welcher auch eine Gradationskurve und „Klarheit“ bietet. Dazu gibt es nun im kamerainternen RAW-Konverter die Möglichkeit, mit den ausgezeichneten Fuji-Filmsimulationen ein 16bit TIFF zu erzeugen. Der RAW-Konverter in der Kamera hat keine Probleme mit X-Trans Farbfilter, genauso wenig wie das aktuelle Lightroom oder Capture One, welches ja offiziell von Fuji unterstützt wird. Das Thema X-Trans und RAW-Konverter, welches Holger L beschreibt, ist längst Geschichte.
Die Pro3 kommt Ende November auch mit einer neuen Filmsimulation „Classic Negative“.

Die X-T3 wird die beschriebenen Neuerungen im Januar mit einem kostenlosen Firmware Upgrade bekommen.

Die X-T100 eher nicht, da sie eine andere Hardwarebasis hat.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 5 von 18
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Noch ein kleiner Überblick:
https://www.theverge.com/2019/10/23/209 ... ailability
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 6 von 18
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Ein Review der ganz gut trifft, für wen die Pro3 die richtige Wahl ist:
https://fujilove.com/fujifilm-x-pro3-su ... ial-issue/
Christoffer Zeller Christoffer Zeller   Beitrag 7 von 18
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Ich hatte die Kamera zwar noch nicht in der Hand, kann aber sagen, dass diese für mich, wie bisher bei den Xpro-/X100-Serien, auf zu vielen Hochzeiten tanzen will, sie ist nicht Fisch und nicht Fleisch:
Warum hat Fuji nicht einfach einmal die "Eier" und lässt den elektronischen Sucher sowie das Display nicht weg! Komplett weg, ja! Dann nämlich würde sie nicht wie eine Möchtegern-Leica M10-D erscheinen. Das kleine Sichtfenster, um die Einstellungen zu kontrollieren, könnte/sollte dann beibehalten werden. Somit wäre man dann auch nicht von irgendeiner beschepperten App abhängig (wie bei der M10-D), um Einstellungen der Kamera zu verändern.

Wenn nun jemand schreibt, dass die Zielgruppe doch eine andere wäre, dann sage ich: Nein, ist sie nicht, Fuji zielt hier ganz klar auf Kunden, die auch mit einer "M" was anfangen können/wollen.

Mit den oben vorgeschlagenen Änderungen wäre ich einer derjenigen, die ziemlich schnell auf "Kaufen" im Onlineshop klicken würden.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 8 von 18
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@Christopher Zeller: Ich denke du schreibst ne Menge Mist. Ich kenne in Fuji-Kreisen viele Umsteiger von Leica oder Leute die Fuji neben der Leica betreiben, um einige Unzulänglichkeiten des Leica-Systems zu kompensieren.
Ich hatte die Pro3 im Oktober mal zum Probieren. Mich haben letztlich die Einschränkungen des optischen Suchers gegenüber der Pro2 und ein paar nicht zu Ende gedachte Designlösungen nicht überzeugt den Preis zu bezahlen.
Du hast bestimmt wenig Erfahrung in der Bedienung der Fuji Pro-Serie oder X100 und abstrahierst Deine Thesen allein auf äußerlichen Ähnlichkeiten. Der optische Parallaxensucher ist kein Messsucher. Mit diesem Sucher kann man nicht die Fokuspunkt optisch ermitteln. Man muss sich auf den AF verlassen oder für MF den elektronischen Sucher verwenden. Es ist was völlig anderes wie bei der Leica M und man kann deshalb nicht auf den elektronischen Sucher verzichten.

Bei der Pro3 hätte ich mir eine andere Lösung für das Display gewünscht.
Die Pro3 ist eine Ergänzung einer sehr breit gefächerten Produktpalette im System und bedient ein kleine Nische.
Für die Meisten ist sie sicher nicht „die richtige Kamera“.
Aber Fuji hat hier für jeden Geschmack etwas, im Gegensatz zu anderen Herstellern bei denen es keine Auswahl unterschiedlicher Gehäusedesigns gibt.
Christoffer Zeller Christoffer Zeller   Beitrag 9 von 18
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Zitat: ChristianD74 26.12.19, 19:19Zum zitierten Beitrag@Christopher Zeller: Ich denke du schreibst ne Menge Mist.
Schau, da haben wir schon was gemeinsam. Das denke ich von dir auch.

Zitat: ChristianD74 26.12.19, 19:19Zum zitierten Beitrag Du hast bestimmt wenig Erfahrung in der Bedienung der Fuji Pro-Serie oder X100 und abstrahierst Deine Thesen allein auf äußerlichen Ähnlichkeiten.
Siehe oben.
Ich besitze eine Fuji x100f sowie eine M und habe den direkten Vergleich. Mit beiden Kameras bin ich trotz ihrer Unzulänglichkeiten zufrieden.

Zitat: ChristianD74 26.12.19, 19:19Zum zitierten BeitragDer optische Parallaxensucher ist kein Messsucher. Mit diesem Sucher kann man nicht die Fokuspunkt optisch ermitteln. Man muss sich auf den AF verlassen oder für MF den elektronischen Sucher verwenden. Es ist was völlig anderes wie bei der Leica M und man kann deshalb nicht auf den elektronischen Sucher verzichten.
Aha, und weil man auch im optischen Sucher den Autofokus bei Fuji nutzen kann, kann man nicht auf den elektronischen Sucher verzichten? Oder sollte das jetzt einfach nur gut klingen?

Zitat: ChristianD74 26.12.19, 19:19Zum zitierten BeitragAber Fuji hat hier für jeden Geschmack etwas, im Gegensatz zu anderen Herstellern bei denen es keine Auswahl unterschiedlicher Gehäusedesigns gibt
Ich wiederhole: Fuji hat seine X-Pro-Reihe nicht konsequent genug fortgeführt. Warum ein Bildschirm, wenn er sowieso zugeklappt ist im Normalzustand? Warum EVF UND OVF? Aus Konzernstrategie-Sicht wird das schon Sinn machen, möglichst noch vielgleisig beim neuen Modell zu fahren, aus meiner Anwendersicht (die Xpro3 will eine möglichst puristische Kamera sein) aber nicht.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 10 von 18
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Du kannst mit dem OFV bei Fuji nicht manuell fokussieren bzw. kannst du nicht optisch die Schärfeebene beurteilen. Deshalb müsste man das Konzept für einen rein optischen Sucher komplett umgestalten damit eine ausreichende Bedienbarkeit der Kamera ohne EFV erhalten bleibt.
Christoffer Zeller Christoffer Zeller   Beitrag 11 von 18
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Zitat: ChristianD74 26.12.19, 20:50Zum zitierten BeitragDu kannst mit dem OFV bei Fuji nicht manuell fokussieren bzw. kannst du nicht optisch die Schärfeebene beurteilen. Deshalb müsste man das Konzept für einen rein optischen Sucher komplett umgestalten damit eine ausreichende Bedienbarkeit der Kamera ohne EFV erhalten bleibt.

Nein, man müsste den manuellen Fokus einfach ebenfalls rausnehmen. Denselbigen nutzt bei Fuji sowieso niemand (oder sollte ihn besser nicht nutzen, da krüppeliges focus-by-wire).
-->Problem gelöst.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 12 von 18
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Sag das mal den ganzen Nutzern die gerne manuelle Objektive an Fuji-X nutzen.
https://www.fuji-x-forum.de/forum/43-fr ... x-kameras/

Oder den Leuten, welche Schärfeebene, -tiefe und -verlauf vor dem Auslösen beurteilen möchten. Oder einfach nur denen, welche eine spiegellose Systemkamera in diesem Design möchten.
Deine Sichtweise ist sehr kurz und sehr persönlich, und halt an allen Ecken wenn man sie hinterfragt.
Christoffer Zeller Christoffer Zeller   Beitrag 13 von 18
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Zitat: ChristianD74 26.12.19, 21:15Zum zitierten BeitragSag das mal den ganzen Nutzern die gerne manuelle Objektive an Fuji-X nutzen.
https://www.fuji-x-forum.de/forum/43-fr ... x-kameras/

Oder den Leuten, welche Schärfeebene, -tiefe und -verlauf vor dem Auslösen beurteilen möchten. Oder einfach nur denen, welche eine spiegellose Systemkamera in diesem Design möchten.
Deine Sichtweise ist sehr kurz und sehr persönlich, und halt an allen Ecken wenn man sie hinterfragt.


Für das von dir Beschriebene gibt es zig andere Kameras, auch von Fuji. Idee der X-Pro Reihe ist doch, dass man die Kamera auf "das Wesentliche" reduzieren will, bei der dritten Generation noch ein Stück mehr als bei den beiden Vorgängern. Allen wird man es da nie Recht machen können. Im Gegensatz zur dir behaupte ich aber auch gar nicht, dass ich eine objektive Sichtweise habe, natürlich ist diese durch meine persönlichen Kameravorlieben geprägt. Von daher gibt es da wenig zu hinterfragen, sondern einfach zu akzeptieren.

Und wie man die "Schärfeebene, -tiefe und -verlauf" VOR dem Auslösen mit manuellem Fokus tatsächlich beurteilen können soll, müsstest du hier auch noch erklären...Bitte aber nicht "Fokus Peaking" schreiben...
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 14 von 18
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So wie bei vielen DSLR gibt es auch bei Fuji die Funktion „Schärfentiefen-Vorschau“ bei der die Arbeitsblende geschaltet wird. Bei manuellen Objektiven erspart sich die Taste. Das Ganze funktioniert natürlich nur „trough the lens“ also über Sensor und EFV/Display.

Bitte erspar uns weitere Spitzfindigkeiten und denke nochmal über deinen Beitrag nach. Ich fotografiere seit 2012 ausgiebig mit Fuji X und habe auch heute noch eine X100, Pro1 und Pro2 neben zwei T-Modellen in der Benutzung.

Fokuspeeking ist eher was für quick&dirty. Normal reicht mir der EFV ohne Hilfe. Hin und wieder nutze ich die Fokuslupe wenn es sehr genau sein muss. Wäre auch ein Punkt, welcher ohne EFV nicht funktioniert.
Christoffer Zeller Christoffer Zeller   Beitrag 15 von 18
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Zitat: ChristianD74 26.12.19, 22:06Zum zitierten BeitragBitte erspar uns weitere Spitzfindigkeiten und denke nochmal über deinen Beitrag nach. Ich fotografiere seit 2012 ausgiebig mit Fuji X und habe auch heute noch eine X100, Pro1 und Pro2 neben zwei T-Modellen in der Benutzung.


Na dann noch viel Spaß mit deinen Fujis weiterhin. An einer Diskussion scheinst du ja nicht wirklich interessiert zu sein. Möge dein unendliches Wissen auf mich abfärben oh Meister des Fuji-Systems!
Pff...pff.... "uns"...

Einen schönen Abend noch!
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