wie wird man reisefotograf

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FBothe FBothe   Beitrag 31 von 48
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Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 21.12.18, 19:37Zum zitierten BeitragOder hab ich überlesen, dass die FotoCommunity eine Verfallsfrist vorgibt?

Habe ich geschrieben, dass es eine gibt?
Mittelosteuropa-Entdecker Mittelosteuropa-Entdecker Beitrag 32 von 48
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Zitat: FBothe 23.12.18, 15:09Zum zitierten BeitragZitat: Mittelosteuropa-Entdecker 21.12.18, 19:37Zum zitierten BeitragOder hab ich überlesen, dass die FotoCommunity eine Verfallsfrist vorgibt?

Habe ich geschrieben, dass es eine gibt?


Hab ich behauptet, dass Du das explizit geschrieben hast?
Sorry, dieser Dialog wird mir jetzt zu albern!
LaraReh LaraReh Beitrag 33 von 48
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Am besten ist es wohl einfach loszulegen. Vielleicht ergibt sich dann ja mehr und vielen gefallen deine Fotos. Ich hab letztes Jahr auch einfach in meinem Urlaub Kronplatz angefangen und es sind echt schöne Bilder dabei herausgekommen. https://www.winklerhotels.com/
Mittelosteuropa-Entdecker Mittelosteuropa-Entdecker Beitrag 34 von 48
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Jedenfalls kann ich die Leute nicht verstehen, die nach dem hundertmillionsten Eiffelturm-Foto gieren, anstatt eigene Blickwinkel zu erkunden.
Ebenfalls wenig halte ich davon, bei anderen "Geheimempfehlungen" erfragen zu wollen. Ein lohnenswertes Motiv ist das, was man dazu macht.
Alexander Goretzky Alexander Goretzky   Beitrag 35 von 48
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Macht ihr wieder alte Konserven auf? :-)

Aber gut, hier ein Eiffelturm, was soll man auch sonst in Paris ablichten...


ja, auch ich ja, auch ich Alexander Goretzk… 13.11.17 2
pzinken pzinken Beitrag 36 von 48
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Eben, Eiffelturm geht einfach immer!

Oh, Paris! Oh, Paris! pzinken 06.10.18 0
peter0924 peter0924 Beitrag 37 von 48
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Ist auch eines meiner heimlichen Leidenschaften die Reisefotografie.
Aber wie ihr schon sagt, leben kann man davon nur schwer.
Ich mache es auch nur als Hobby an den Wochenenden.
Aber mit Profiausrüstung und viel Zeit kann man sicherlich was draus machen...:)))

https://vergleiche.site/sonstiges/reisefotografie-test/
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 38 von 48
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Im Grunde gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Reisefotograf zu werden.
Wie in anderen Bereichen auch - also Eventfotograf, Modefotograf, Werbefotograf, Portraitfotograf usw. - benötigst du Kontakte und aussagekräftige Fotoaufnahmen.

Mit letzteren kannst du dann Agenturen, Magazine, Reiseveranstalter usw. aufsuchen, um dich bei denen als Reisefotograf vorzustellen.

Eine weitere Möglichkeit ist, du eröffnest einen Blog und berichtest über "lohnenswerte" Reiseziele. Wenn du das lange genug machst und eine gewisse Qualität erreichst, werden zwangsläufig Interessenten auf dich aufmerksam. Mit etwas Glück, wirst du gebucht. Erstmal für kleine Jobs, später für größere Aufträge - und wenn es passt, über längere Zeit als freier Fotograf.

Eine Affinität für das Reisen muss also vorhanden sein.
Für eine aussagekräftige Mappe mach erste Schritte, in dem du beispielsweise Städtereisen über das Wochenende unternimmst.
Lege deine Urlaubsplanung so, dass du in der Urlaubsregion optimale Wetterbedingungen vorfindest. Achte dabei beispielsweise auf Regenzeiten oder Dürren. Beides kann deine angedachten Fotoaufnahmen torpedieren oder zu wunderbaren Ergebnissen führen - je nachdem, was du darzustellen beabsichtigst.
Recherchiere vorher, wann die besten Lichtverhältnisse für Dein angedachtes Motiv sind. Also morgens, mittags, abends.

Besuche Reisemessen und stell dich dort als Reisefotograf bei den Ausstellern vor. Zwar wollen diese in aller Regel eher verkaufen - aber der ein oder andere sucht vielleicht gerade einen Fotografen.
Jürgen W2 Jürgen W2 Beitrag 39 von 48
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Zitat: Michael B. Rehders 15.12.19, 19:12Zum zitierten Beitrag... du eröffnest einen Blog und berichtest über "lohnenswerte" Reiseziele. Wenn du das lange genug machst und eine gewisse Qualität erreichst, werden zwangsläufig Interessenten auf dich aufmerksam. Mit etwas Glück, wirst du gebucht. Erstmal für kleine Jobs, später für größere Aufträge - und wenn es passt, über längere Zeit ...

Nein, das ist wohl zu optimistisch.

Es ist wohl eher so:

Zitat: Sundowner 17.07.11, 09:02Zum zitierten Beitrag... dass das ein sehr mühsamer und frustrierender Weg ist ...
Zitat: Sundowner 17.07.11, 09:02Zum zitierten Beitrag... und wenn man wirklich gute Fotos hat, dann kann man vielleicht hin und wieder eines verkaufen ...
Zitat: Bianne 20.07.11, 18:24Zum zitierten Beitrag... wenige Fotografen, bei denen sich das kommerziell rechnet ...
Zitat: Ehemaliges Mitglied 03.08.11, 11:32Zum zitierten Beitrag... zweitrangig wie gut du fotografieren kannst, aber essentiell wichtig wie gut du Geschichten erzählen und ein größeres Publikum entertainen und dabei begeistern kannst und wie gut du verkaufen kannst ...
Zitat: Ehemaliges Mitglied 28.07.11, 17:21Zum zitierten Beitrag... wenn Du Dich nicht ruinieren möchtest, dann würde ich diesen Gedanken ad acta legen ... kein Geschäftsfeld, das Ertrag verspricht ...
Zitat: Wolfgang Kieckbusch II 20.07.14, 22:10Zum zitierten Beitrag... dass sie 15€ pro Bild bezahlen ...
Zitat: Pantitlan 28.05.14, 13:18Zum zitierten Beitrag... dass Reisefotografie ein schöner Traum ist und das besser auch bleiben sollte ... Früher bekam ich pro verkauftes Foto durchschnittlich 70 bis 80 Euro, heute fallen oft nur noch 1,50 bis zwei Euro ab."

Ich habe vor Jahren, sehr selten, manchmal 50 bis 70 englische Pfund pro Foto bekommen. Getty Images schrieb mich mal an, sie wollte sechs oder sieben meiner allerbesten Fotos aus Haiti haben, 60 oder 70 US-Dollar pro Bild, wenn ich mich recht erinnere. Habe ich nicht gemacht. Nicht einmal dankend abgelehnt, sondern die Mail einfach ignoriert. 350 oder 400 USD ... das ist ein Zehntel eines sinnvollen Monatsgehaltes! Die reine Verarschung. Von "Verdienst" kann man da gar nicht reden, denn nicht einmal die Kosten, die Fotos zu machen, werden damit gedeckt.

Ich kenne mehrere solcher Reisefotografen aus England, z.B. David Clapp, Richard Fox oder Clive Minnit, die mit "Light and Land" zusammenarbeiten, also Workshops anbieten etc., und die in Fotoclubs auftreten (genau das habe ich dort auch ab und zu gemacht) und dort ab und zu mal ein Buchexemplar verkaufen (ich habe nie ein Buch gemacht). Die Fotoclubs zahlen rund 100 bis max. 180 Pfund pro Abend. Sie treffen sich aber immer nur im Winterhalbjahr, von Ende September bis Ende April, und sehr oft dienstags oder mittwochs abends. Selbst bei vollkommener Ausbuchung bekommt man also bestenfalls 1.000 Pfund pro Monat zusammen. Mit Workshops ist es genauso: macht man sie ganz allein, hat man oft nur zwei oder drei Teilnehmer, macht man sie zusammen mit einem Veranstalter, hat man viele Teilnehmer, bekommt aber auch nicht viel mehr Geld, da man den Veranstalter ja (in der Regel teuer) bezahlen muss, damit er Werbung macht und die Teilnehmer generiert.

Wie auch immer: wirklich verdienen kann man auf die Weise nicht. Man arbeitet immer am "Break Even Point", bestenfalls.

Es gibt auch weltweit nur 200 Staaten, von denen nur rund 30 touristisch interessant sind.

Wie schon andere schrieben: Sudan und Simbabwe oder Sambia sind keine dieser Staaten, Surinam oder Kamerun oder El Salvador oder Algerien oder Lettland oder Libanon oder Bosnien-Herzegowina auch nicht.

Es sind immer wieder Namibia, Kuba, Myanmar, Marokko (immer Marrakesch, nie Ouarzazate oder Oujda oder Tangier), Italien (immer Venedig oder Rom, nie Turin oder Genova) - auch bei den genannten britischen Fotografen immer wieder dieselben Ziele und somit dieselben Bilder - da wird es schwer, etwas Neues zu generieren. Der Markt ist abgegrast.
Mittelosteuropa-Entdecker Mittelosteuropa-Entdecker Beitrag 40 von 48
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Zitat: Jürgen W2 17.12.19, 21:35Zum zitierten BeitragEs gibt auch weltweit nur 200 Staaten, von denen nur rund 30 touristisch interessant sind.

So ein Quatsch hinter dem Komma!
Bei der Wahl zwischen Lettland und Mallorca bräuchte ich nicht lange zu überlegen ...

Aber mir solls recht sein. Ich kann an meinen Lieblingsplätzen auf Begegnungen mit Sehenswürdigkeitenabhake-Scheuklappentouris gern verzichten. Bleibe also bitte bei dieser Meinung.
Wünsche dennoch guten Rutsch!
Jürgen W2 Jürgen W2 Beitrag 41 von 48
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Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 17.12.19, 22:28Zum zitierten BeitragZitat: Jürgen W2 17.12.19, 21:35Zum zitierten BeitragEs gibt auch weltweit nur 200 Staaten, von denen nur rund 30 touristisch interessant sind.

So ein Quatsch hinter dem Komma!
Bei der Wahl zwischen Lettland und Mallorca bräuchte ich nicht lange zu überlegen ...


Ich auch nicht. Ich schrieb aber nicht "Mallorca", das ist ja auch gar kein Land. Sondern "Myanmar" und "Marokko".

Wieviele Lettland-Reisefotos braucht die Tourismusbranche denn so? Und wieviel zahlen sie denen, die Lettland fotografieren? Kann man davon leben?
Mittelosteuropa-Entdecker Mittelosteuropa-Entdecker Beitrag 42 von 48
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Lieber Jürgen,
bei dem Satz mit Deiner Behauptung der "nur 30 Staaten" ist ein finanzieller Aspekt nicht erkennbar, sondern ich las dies als absolute These,
zudem ließe sich darüber streiten, wie man "touristisch interessant" definiert.
Für Dich bestimmt die Zahl der bereits vorhandenen Fotos sozusagen den Destinationswert?
Fotos abseits der Massenschwemme lassen sich nicht verkaufen?
Ich sollte mich nicht beschweren, solche Meinungen kommen meinem Lebensstil eigentlich nur entgegen ...
ich will was auch für mich entdecken, andere wollen wohl nur was (mit einem Selfie) abhaken.
Jürgen W2 Jürgen W2 Beitrag 43 von 48
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Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 18.12.19, 07:50Zum zitierten Beitragbei dem Satz mit Deiner Behauptung der "nur 30 Staaten" ist ein finanzieller Aspekt nicht erkennbar

Doch. Es geht ja in diesem Thread ums Geld, darum, ob es sich lohnt, Reisefotograf zu werden, und nicht darum, ob man als Privatperson eine Präferenz zu einem Reiseziel entwickelt.

Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 18.12.19, 07:50Zum zitierten BeitragFotos abseits der Massenschwemme lassen sich nicht verkaufen?

Wieviele Fotos aus "Mittelosteuropa" verkaufst du denn? Zu welchem Preis? Kannst du davon leben?
Mittelosteuropa-Entdecker Mittelosteuropa-Entdecker Beitrag 44 von 48
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Sorry, da kommen wir nicht unter einen Hut. Ich hab diese Diskussionsrunde von Anfang an nicht so finanzzentriert verstanden, selbst das Begriff Arbeit ist für mich nicht identisch mit der Absicht Gelderwerb. Dass man "nur" als Reisefotograf kaum reich wird, wurde ja schon thematisiert.
Jürgen W2 Jürgen W2 Beitrag 45 von 48
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Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 18.12.19, 09:25Zum zitierten BeitragIch hab diese Diskussionsrunde von Anfang an nicht so finanzzentriert verstanden
Das kann passieren, macht ja nichts.

Genau darum geht es aber in fast allen Beiträgen.

Zitat: Sundowner 17.07.11, 09:02Zum zitierten Beitrag... und wenn man wirklich gute Fotos hat, dann kann man vielleicht hin und wieder eines verkaufen ...
Zitat: Bianne 20.07.11, 18:24Zum zitierten Beitrag... wenige Fotografen, bei denen sich das kommerziell rechnet ...
Zitat: Ehemaliges Mitglied 03.08.11, 11:32Zum zitierten Beitrag... zweitrangig wie gut du fotografieren kannst, aber essentiell wichtig wie gut du Geschichten erzählen und ein größeres Publikum entertainen und dabei begeistern kannst und wie gut du verkaufen kannst ...
Zitat: Ehemaliges Mitglied 28.07.11, 17:21Zum zitierten Beitrag... wenn Du Dich nicht ruinieren möchtest, dann würde ich diesen Gedanken ad acta legen ... kein Geschäftsfeld, das Ertrag verspricht ...
Zitat: Wolfgang Kieckbusch II 20.07.14, 22:10Zum zitierten Beitrag... dass sie 15€ pro Bild bezahlen ...
Zitat: Pantitlan 28.05.14, 13:18Zum zitierten Beitrag... dass Reisefotografie ein schöner Traum ist und das besser auch bleiben sollte ... Früher bekam ich pro verkauftes Foto durchschnittlich 70 bis 80 Euro, heute fallen oft nur noch 1,50 bis zwei Euro ab."
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