Makrofotografie Pusteblume

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t.nadel1 t.nadel1 Beitrag 31 von 44
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Was ist denn ein gutes Makroobjektiv?
FBothe FBothe   Beitrag 32 von 44
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Zitat: t.nadel1 27.06.19, 16:23Zum zitierten BeitragWas ist denn ein gutes Makroobjektiv?

Das ist normalerweise ein Objektiv, das einen Abbildungsmaßstab von 1:1 bei guter Bildqualität ermöglicht. Und nun?
naturfreak85 naturfreak85 Beitrag 33 von 44
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Bei vielen der gezeigten Bilder ist ein Makro gar nicht nötig.

Werde mich vermutlich auch erst einmal davon verabschieden mehr oder weniger. Leider haben die Dinger oft eine viel zu geringe Brennweite. Das ist gerade abends eine Katastrophe bei so einigen Insekten. Musste ich erst vor einigen Tagen erleben...keine Chance mit meinem 60er. Dann lieber ein 50-230er Tele. Damit komme ich mit kleinem Zwischenring auf etwas mehr als 1:4 bei beliebiger Brennweite. Guter Arbeitsabstand, Hintergrund meist ruhiger und man hat zumindest ein Bild. Alles entspannter...und für Kleinlibellen, größere Insekten (oder auch Pusteblumen ;)) reichts bzw. ist das sogar teils schon zu viel.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 34 von 44
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Makros gibt es meines Wissens von 50-180mm Brennweite.
1:1 habe ich noch nie bewusst benutzt. Da bin ich eher auf das Motiv konzentriert.
Makros haben halt den Vorteil optisch entsprechend korrigiert zu sein.
Neben dem bereits erwähntem Licht spielt halt auch der Aufnahmeabstand eine Rolle.
Zudem ist der Begriff Makro nicht definiert.
Viecher gibt´s..... Viecher gibt´s...… effendiklaus 27.03.19 5
Wohl geht es dem TO eher um stacking als um Makros.
naturfreak85 naturfreak85 Beitrag 35 von 44
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180 kenne ich nur von Canon, bei MFT gibts sogar 30er meine ich. Von Fuji gibts nur das 60er und ein 80er...letzteres recht teuer und die 20mm mehr machen den Kohl nicht wirklich fett, hat halt 1:1, was ich aber gar nicht brauche.
K.G.Wünsch K.G.Wünsch Beitrag 36 von 44
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Zitat: naturfreak85 29.06.19, 09:57Zum zitierten Beitrag180 kenne ich nur von Canon, bei MFT gibts sogar 30er meine ich. Von Fuji gibts nur das 60er und ein 80er...letzteres recht teuer und die 20mm mehr machen den Kohl nicht wirklich fett, hat halt 1:1, was ich aber gar nicht brauche.

180 gibt es von Tamron und Sigma, 200 von Nikon, bei Canon gibt es auch für die Spiegellosen dienfür die meisten Anwendungen viel zu kurzen 35mm...
RS-Foto RS-Foto   Beitrag 37 von 44
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Zitat: FBothe 27.06.19, 17:34Zum zitierten BeitragZitat: t.nadel1 27.06.19, 16:23Zum zitierten BeitragWas ist denn ein gutes Makroobjektiv?

Das ist normalerweise ein Objektiv, das einen Abbildungsmaßstab von 1:1 bei guter Bildqualität ermöglicht.

Stimmt ganz genau.
Dabei muss aber berücksichtigt werden, das 1:1 der Originalgröße des Motiv entspricht !
Will man das Motiv größer darstellen, braucht es entweder ein Lupenobjektiv...oder den Crop eines Foto.
Bei letzterem, muss die Bildquallität dann schon sehr gut, die Schärfenebene zusätzlich auf dem Punkt sein....

Wanze in der Natur... Wanze in der Natu… RS-Foto 01.06.15 16

Ein gutes Makroobjektiv ist immer eine Festbrennweite. Mit meinem Sigma 150mm f 2.8, kann ich bei 1:1 sehr nah an das Motiv heran. Bedarf dann aber schon einer Blende f8 um noch genügend Schärfentiefe zu erreichen.

VG Roland
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 38 von 44
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Zitat: herr.lukas.maier 14.05.19, 11:53Zum zitierten BeitragWow, die Bilder sehen wirklich toll aus. Ich denke, ich werde mich auch mal in Makrofotografie probieren.

Einen Versuch ist es allemal Wert.
Stelle Deine persönliche Erwartung erst mal hinten an.
Alleine zu sehen und beobachten ist ein Gewinn.
Als ich einem Marienkäfer beim schlüpfen zu sah wollte ich keine 30sek., zum holen der Kamera, verpassen.
flugmeile flugmeile Beitrag 39 von 44
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Vielen Dank für das Herzeigen dieser starken Bilder! Ich müsste mich auch wieder mehr mit Makros befassen. Bei Tieren ist das natürlich schwieriger, aber bei Blumen und Pflanzen ist das auch eine feine Art, um die diversen Details zu entdecken.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 40 von 44
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Zitat: flugmeile 08.08.19, 00:54Zum zitierten BeitragVielen Dank für das Herzeigen dieser starken Bilder! Ich müsste mich auch wieder mehr mit Makros befassen. Bei Tieren ist das natürlich schwieriger, aber bei Blumen und Pflanzen ist das auch eine feine Art, um die diversen Details zu entdecken.Mach das, es bereichert Dein Leben. Hast Du einen Garten? Dann gehen die Motive nie aus.
Mittige Hagebutte mit Gesichtsausdruck Mittige Hagebutte… effendiklaus 23.05.19 4 ne´ Wespenspinne.... ne´ Wespenspinne.… effendiklaus 08.08.10 28
Bei der Pusteblume hilft auch f11 wenig weiter. Ist halt von Haus aus ein weiches Objekt.
Nur ne Pusteblume Nur ne Pusteblume effendiklaus 20.06.19 2
Heribert Welschenbach Heribert Welschenbach   Beitrag 41 von 44
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Auch in der Makrofotografie muß nicht immer alles von vorne bis hinten Scharf sein.
Man kann auch mit Unschärfen spielen. Ging bevor Stärkung erfunden wurde ja auch.

fffphüüü fffphüüü Heribert Welschen… 07.05.12 3
naturfreak85 naturfreak85 Beitrag 42 von 44
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Wenn Unschärfe bewusst gesetzt wird, es Sinn macht und kein "Fehler" in Einstellungen, fokussieren etc. ist mag ich das auch manchmal. Generell finde ich eine durchgängige Schärfe aber eindrucksvoller.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 43 von 44
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Individueller Ausdruck ist wohl das Faszinierende am fotografieren. Alles weg von Uniformismus.
Unabhängig vom Geschmack des Betrachters.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 44 von 44
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Zitat: Heribert Welschenbach 10.08.19, 17:49Zum zitierten BeitragAuch in der Makrofotografie muß nicht immer alles von vorne bis hinten Scharf sein.
Man kann auch mit Unschärfen spielen. Ging bevor Stärkung erfunden wurde ja auch.

fffphüüü fffphüüü Heribert Welschen… 07.05.12 3


Die Grenze von Nahaufnahme und Makro ist wohl fließend.
Mangelnde Tiefenschärfe kann der optischen Schärfentiefe gut tun.
Sie ist dann nicht so plakativ sondern vermittelt Tiefe.
Alles Motiv und lichtabhängig.
Früh links erwachen Früh links erwach… effendiklaus 01.03.12 11

Die Pusteblume werde ich wohl mal bei leicht bedecktem Himmel versuchen, da fallen die Sonnenreflektionen weg.
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