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Micha-D

Umkehrring für Nikon

Hallo!

Bisher habe ich meine Makrofotos mit Makroobjektiven gemacht. Da man aber damit nur auf einem Abbildungsmaßstab von 1:1 kommt und die Kombination mit meinen Zwischenringen noch nicht ausreicht, habe ich kürzlich mein 20mm in Retrostellung an meine Kamera (Nikon F100) gehalten und bin beeindruckt. Die Kombination Weitwinkelobjektiv in Retrostellung, Umkehrring, Zwischenringe an der Kamera dürften den Abbildungsmaßstab erreichen, den ich benötige.

Nun meine Frage: Gibt es für Nikon ein ähnliches System wie von Novoflex für Canon EOS Kameras? Bisher kenne ich nur eine manuelle Umkehrringe von Nikon (BR-2 A) und Hama.

Auf der Homepage von FotoKoch habe ich einen "Umkehrring Auto BR-6" gefunden. Ist dieser vergleichbar mit dem Novoflex-System oder bleibt für mich als Nikon-Fotograf nur die manuelle Variante?
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Marion Kraschl

Blitzen in der Makrofotografie

Hallo,

ich benutze bisher an der 10D i.V.m. dem 90mm Tamron einen 550EX Blitz + OmniBounce.
Dadurch, dass ich den Blitz etwas nach unten neigen kann und durch den bouncer, der das Licht auch noch etwas nach unten lenkt bekomme ich sehr gute Ergebnisse, mit sehr wenig Reflexionen (Blitz heruntergeregelt).

Allerdings ist das Blitzkabel auch schon bestellt, damit ich dann irgendwann mal entfesselt, bzw. mit Blitzschiene arbeiten kann.
Aber eigentlich nur deshalb, weil ich gerne meinen Winkelsucher für die Makroaufnahmen nutzen würde.

Aber ich stehe erst am Anfang in der Makrofotografie, mal sehen, was sich noch so für Blitz-Erfahrungen ergeben.

Was die Tiere angeht schließe ich mich Anju an, die werden den Blitz schon verkraften.

Gruß
Ingo
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Maike C.

Blitze fotografieren???

Hallo Maike
will hier auch noch meinen Senf abgeben. Fotografiere Gewitter schon seit einigen Jahren, vorher analog, nun versuch ichs auch digital.
Grundsätzlich sind Deine Parameter für den analogen Bereich richtig: Blende 5.6 bei ISO 100 in der Nacht ist super. Dabei richtet sich die Belichtungszeit meist nicht nach den Blitzen (die kommen mit dieser Blende meist richtig), sondern nach der Umgebung. Sind viele Lichter und beleuchtete Objekte im Bild, musst Du die Belichtungszeit darauf abstimmen – zuviele Blitze kannst Du fast nicht auf dem Bild haben ;-) manchmal ist aber das Wetterleuchten schon ein Problem. Je nach dem ergeben sich in dunkler Nacht analog Belichtungszeiten von bis zu vier Minuten. Problematisch ist die Digitalfotografie nur insofern, dass Gewitter nicht allzu lange andauern, eine Belichtungszeit von 30 sec. aber kameraintern zu langen NR-Vorgängen führen (zumindest bei meiner D100), und die schönsten Blitze allermeist gerade während dieser Zeit runterdonnern – ärgerlich! Habe noch nicht viele Gewitter digital erwischt, meine aber, dass Blende 5.6 bis 8 recht gut funktionieren.
Wichtig ist aber auch ein guter Standort (am besten vorher abchecken, nicht erst, wenn das Gewitter anrauscht!) und ein Objektiv im Standardbereich (+/- 50mm, da Weitwinkel nur bei sehr nahen Gewittern funzt, Tele geht meist nicht, weil weit entfernte Gewitter durch die Luftverschmutzung zu roten Blitzen führen). Ich nutze sehr intensiv das Internet, um auf den Niederschlagsradaren die Gewitterzugbahnen nachvollziehen zu können und mich richtig zu positionieren. Mit ein bisschen Glück ist Gewitterfotografie eigentlich ein Kinderspiel :-)
Und hier noch mein Lieblingsbild:

Viel Spass beim Gewitter fotografieren!
Gruss Carlo
02.06.03, 15:26
Hallo Maike
will hier auch noch meinen Senf abgeben. Fotografiere Gewitter schon seit einigen Jahren, vorher analog, nun versuch ichs auch digital.
Grundsätzlich sind Deine Parameter für den analogen Bereich richtig: Blende 5.6 bei ISO 100 in der Nacht ist super. Dabei richtet sich die Belichtungszeit meist nicht nach den Blitzen (die kommen mit dieser Blende meist richtig), sondern nach der Umgebung. Sind viele Lichter und beleuchtete Objekte im Bild, musst Du die Belichtungszeit darauf abstimmen – zuviele Blitze kannst Du fast nicht auf dem Bild haben ;-) manchmal ist aber das Wetterleuchten schon ein Problem. Je nach dem ergeben sich in dunkler Nacht analog Belichtungszeiten von bis zu vier Minuten. Problematisch ist die Digitalfotografie nur insofern, dass Gewitter nicht allzu lange andauern, eine Belichtungszeit von 30 sec. aber kameraintern zu langen NR-Vorgängen führen (zumindest bei meiner D100), und die schönsten Blitze allermeist gerade während dieser Zeit runterdonnern – ärgerlich! Habe noch nicht viele Gewitter digital erwischt, meine aber, dass Blende 5.6 bis 8 recht gut funktionieren.
Wichtig ist aber auch ein guter Standort (am besten vorher abchecken, nicht erst, wenn das Gewitter anrauscht!) und ein Objektiv im Standardbereich (+/- 50mm, da Weitwinkel nur bei sehr nahen Gewittern funzt, Tele geht meist nicht, weil weit entfernte Gewitter durch die Luftverschmutzung zu roten Blitzen führen). Ich nutze sehr intensiv das Internet, um auf den Niederschlagsradaren die Gewitterzugbahnen nachvollziehen zu können und mich richtig zu positionieren. Mit ein bisschen Glück ist Gewitterfotografie eigentlich ein Kinderspiel :-)
Und hier noch mein Lieblingsbild:

Viel Spass beim Gewitter fotografieren!
Gruss Carlo
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Peter Burkhardt

Falken im Freiflug!

Nur noch wenige Plätze frei:

Tagesseminar mit Falken im Freiflug!

Hier gibt es seltene Falken, z.B. Wander-, Lanner- und
Gerfalken zu fotografieren - im Freiflug!!!

Zahlreiche junge Falken, die das Fliegen erlernen, dienen uns am Boden und in der Luft als herrliche Motive.
Außerdem können abgelichtet werden: Grau-, Kanada und Weißwangengänse, diverse Entenarten, Austernfischer, Weißstorch und mit etwas Glück Eisvogel, Bekassine, Rebhuhn und Fasan.

Schaut einem Falkner bei der Arbeit über die Schulter, lernt wissenswertes über die Wildbiologie der Vögel und diskutiert mit dem bekannten Naturfotografen Uwe Walz (www.walz-naturfoto.de) über Fotopraxis!

Interesse? 21. Juni, 9.00 Uhr bis open end
Seminargebühr: 150 Euro

Anmeldungen bitte an Natur und Jagdschule Lüdersburg,
http://www.naturundjagdschule.de, Tel. 04139/6112
info@jagdschule-luedersburg.de
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Gerd Rossen

GEIZ IST GEIL - Thema Bildanfragen

Bilder, die ich komprimiert ins Internet stelle, kosten nichts. Bildredaktionen und vor allem Werbeagenturen benötigen hingegen hochauflösende Scans und mögen Rohdaten. Da mir solche Bestellungen etliche Umtriebe bereiten, sind diese angeforderten Dateien kostenpflichtig.
Bilder für Schulen, Websites und privaten Gebrauch sind gratis. Einzig der Handel in irgendeiner Form meiner Fotos ist nicht gestattet.
Ich habe schon viele Fotos an Bildredaktionen und Werbeagenturen verkaufen können und nie Probleme gehabt. Bis heute hat mich jeder Kunde z.B. in Deutschland innerhalb weniger Tage entschädigt. Einzig in der Schweiz lassen sich einige Kunden bis zu 60 Tage Zeit, um die Rechnungen zu bezahlen... Innerhalb zweier Jahre musste ich erst zwei Mahnungen versenden. Prompt wurden dann die ausstehenden Beträge bezahlt.
Zu den Preisen: Eine französische Wochenzeitschrift hat mir für ein knapp 1/4-seitiges Bild (Textillustration) Euro 145.00 bezahlt. Normalerweise verlange ich für diese Grösse zwischen Euro 30.00 und 50.00, was diskussionslos bezahlt wird...
Von mir unterstützte wohltätige Institutionen erhalten die Bilder gratis.
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