Was denkt ihr über Instagram?

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AstraA AstraA Beitrag 106 von 116
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Instagram ist natürlich eine Social Media Plattform wie viele andere auch. Bilder stehen da aber im Mittelpunkt. Und da die Plattform sehr beliebt ist, beeinflusst es natürlich auch immer mehr Meschen in dem wie ihr Empfinden für Fotografie und für Bilder machen an sich so ist. Nicht uninteressant für Fotografen als breit aufgefächerte Plattform, aber man sollte den eigenen Account schön pflegen, damit es lebendig und interessant für die anderen bleibt, sonst macht es keinen Sinn.
lenmos lenmos Beitrag 107 von 116
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Zitat: AstraA 11.08.20, 12:22Zum zitierten BeitragNicht uninteressant für Fotografen als breit aufgefächerte Plattform
Besonders interessant finde ich jene, die ausschließlich Aktfotos machen und diese auch fleißig, aber zwangsweise entsprechend verstümmelt auf Instagram ablegen. :D
himmel.susi9 himmel.susi9 Beitrag 108 von 116
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Hi Zusammen. Ich finde, dass Instagram leider sehr oberflächlich geworden ist. Zu Beginn war das Fotografieren viel mehr im Fokus und so etwas wie Influencer gab es kaum. Jetzt besteht Instagram zur Hälfte aus Werbung und Stories. Für das gibt es ja eigentlich Snapchat. Was meint ihr zu den Stories? Würde mich interessieren.
Gruss Sus :)
S. ven B. S. ven B.   Beitrag 109 von 116
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Hallo auch ! Ich muss Susanne da recht geben.

Nachdem ich zuletzt auf einem Workshop für Hochzeitsfotografie war, verschickte ich nach ca. 2 Wochen die Bilder an einige beteilgte Personen, so weit so gut. Zuerst waren alle Happy und alles war gut, ein paar Mails später kam dann die Anfrage nach Social Media, insbesondere Instagram. Bzw. mit welchen namen ich dort verlinkt werden möchte.
Jedenfalls möchete ich Instagram nicht nutzen. Mir kommt das wie "Fastfood-Fotografie" vor. Schon allein beim ersten Anblick ist die Menge an Bildern gar nicht zu bewältigen, das meiste dazu noch uninteressant oder einfach nur Werbung. Jedenfalls wurde mir so indirekt vermittelt, dass man als Fotograf schon Instagram nutzen sollte.
Ich sehe allerdings nicht ein, Zeit in etwas zu investieren wo man von vornherein schon das Gefühl hat, dass nicht zu wollen. Bis heute, habe ich dort noch keine 10 min. verbracht und würde es auch gerne so beibehalten. Wie seht ihr das ? Ist das eine altmodische- komische Einstellung oder kann das jemand nachvollziehen ?
lenmos lenmos Beitrag 110 von 116
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Ich habe nur etwa 50 Leute abonniert, die ausschließlich ihre fotografischen Arbeiten auf Instagram einstellen. Die verbreiten auch nur ein paar Fotos pro Woche, manche nur ein paar pro Monat. Ich schaue ab und zu mal hinein, also alle paar Tage und bin dann auch rasch mit den neuen Fotos durch.

Eigentlich bin ich noch immer im Testbetrieb, aber so richtig warm werde ich mit der Sache nicht. Ist mir zu eingeschränkt. Zu klein und zu sehr auf das Quadrat ausgelegt. Auf dem letzten langen Wochenende habe ich sehr viel im Hochformat fotografiert. Diese Fotos lassen sich dort alle nicht einstellen.
Matthias S. Matthias S. Beitrag 111 von 116
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Das tolle an Instagram ist, dass es weltweit ist. Ich folge inzwischen Fotografen aus Ländern, deren Schriftzeichen ich nicht mal erkennen kann, aber es sind wahnsinnig viele inspirierende Motive dabei.
lenmos lenmos Beitrag 112 von 116
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Zitat: Matthias S. 02.11.20, 12:51Zum zitierten BeitragDas tolle an Instagram ist, dass es weltweit ist.
Das ist flickr auch. ;)
Markus Hack Markus Hack Beitrag 113 von 116
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Instagram ist "Junk Food".

Wichtig ist daran gar nichts und eine signifikante Veränderung der Fotografie kann ich auch nicht ausmachen. Es ist allerdings auch kein Teufelszeug. Natürlich ist es auch eine Spielwiese für Selbstdarsteller, die man gerne ignorieren darf.

Man kann es aber als Inspirationsquelle betrachten, oder kreative Herausforderungen Bilder im quadratischen Format zu gestalten. Noch interessanter ist es wie man mit den Tags die Beliebtheit eines Bildes steuern kann. Die fotografische Qualität einer Aufnahme ist nämlich eher zweitrangig. Manchmal ist es auch heilsam den eigenen Hochmut an dem zu messen was der unbelastete Dritte davon hält.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 114 von 116
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Kann man so pauschal nicht abwerten. Auch auf Instagram bietet sich die volle Breite der „Küche“. Wenn man sich da nur „Junk Food“ herauspickt, wird man das auch nur sehen (oder nur sehen wollen). Wenn man hier tiefer sucht, findet man auch einen Querschnitt international renommierter Fotografen mit ihren Werken und auch ihren aktuellen Projekten. Nerven tut lediglich die Werbung und die Zensur von Aktbildern.
Was man sonst täglich geboten bekommt, kann man jedoch selbst in der Auswahl bestimmen, welchen Künstlern man folgt.
Roy Hellwig Roy Hellwig   Beitrag 115 von 116
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Zitat: lenmos 29.10.20, 07:19Zum zitierten Beitrag Zu klein und zu sehr auf das Quadrat ausgelegt. Auf dem letzten langen Wochenende habe ich sehr viel im Hochformat fotografiert. Diese Fotos lassen sich dort alle nicht einstellen.

Bei mir in Android kann ich auch quer- und hochformatige Bilder hochladen. Es wird lediglich als Standard erstmal zum Quadrat geschnitten.

Ich habe längere Zeit Instagram als einzigen Weg genutzt um anderen meine Bilder zu zeigen, bin aber mittlerweile davon abgekommen, da es eine Entwicklung unterstützt, die mir missfällt. Es existiert eine unfassbare Flut an Bildern (zu der ich natürlich auch beitrage), die unter anderem dafür sorgt, dass das einzelne Bild nicht mehr gewürdigt werden kann. Hier beobachte ich allerdings etwas ähnliches, da es ja auch hier den "Feed" gibt, der schnell durchgescrollt wird.

Wie es sich besser lösen ließe kann ich aber leider auch nicht sagen...
lenmos lenmos Beitrag 116 von 116
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Hochformatig geht schon aber nicht 2:3 und ich schneide sicher nicht auf 3:4 zu, nur damit ich die dort hinein bekomme. ;)

Ich zeige meine Fotos hauptsächlich auf flickr.com. Da bin ich in meiner selbstgeschaffenen Blase. ;-)

Hier geht sowieso nichts, da ich von meinen 350 Fotos erst 251 löschen müsste, um wieder eines hochladen zu können. Das tue ich mir nicht an. Vor allem schon deshalb nicht, weil sich hier die Fotos sowieso kaum jemand anschaut.

Und das "angedrohte" automatische Löschen, nach Kündigung der Premium-Mitgliedschaft, ist nie passiert. ;-)
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