Kleines Objektiv mit Sensoren

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3d-luva 3d-luva Beitrag 1 von 13
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Hallo,
ich möchte Vögel in Volieren fotografieren, leider sind die Tiere total abgeschottet (Zuchttiere). Die einzige Möglichkeit die Vögel zu fotografieren ist durch eine kleine Futterluke und 1-2 Gucklöcher von nicht mehr als ca. 1cm bis max. vielleicht 1,5cm. Dafür muss die Belichtung direkt durch das Objektiv gemessen werden und es sollte etwas Zoom möglich sein. Letztendlich werden nur 1-2 Fotos benötigt, daher sollte es eine möglichst günstige Kamera werden.

In der unteren Preisklasse erwarte ich keine top Qualität, aber vielleicht gibt es etwas, was mir jemand empfehlen kann ?
FBothe FBothe   Beitrag 2 von 13
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Halt ein Smartphone vor das Loch. Kameras mit solch kleinen Objektiven kenne ich nicht.
3d-luva 3d-luva Beitrag 3 von 13
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Mein Smartphone und das von Bekannten habe alle einen seperaten Sensor für die Belichtung. Damit funktioniert es leider nicht.
FBothe FBothe   Beitrag 4 von 13
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Zitat: 3d-luva 15.02.20, 18:32Zum zitierten BeitragMein Smartphone und das von Bekannten habe alle einen seperaten Sensor für die Belichtung.

Was willst du damit sagen? Was meinst du mit separatem Sensor? Es geht doch nicht um den Sensor, sondern um das Objektiv vom Smartphone, das du gegen das Guckloch drücken kannst.
3d-luva 3d-luva Beitrag 5 von 13
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Ich meine damit, dass die Belichtung durch einen seperaten Sensor gemessen wird, wie es bei den meisten Kompaktkameras und Smartphones der Fall ist. Mit anderen Worten: Der Senor wird gegen die Wand gedrückt und misst 100% schwarz, während das Objektiv in eine helle Voliere blickt...
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 6 von 13
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Auch Smartphones machen die Belichtungsmessung mit dem Bildsensor wie bei nahezu allen spiegellosen Digitalkameras.
Baturalp Baturalp Beitrag 7 von 13
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Vllt kann eine Sony CyberShot DSC W830 helfen? Wenn denn kein Smartphone. Für "chirurgische Eingriffe"gibt es Spezialkameras, die wirst Du aber sicher nicht bezahlen wollen.
FBothe FBothe   Beitrag 8 von 13
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Zitat: 3d-luva 20.02.20, 14:22Zum zitierten BeitragIch meine damit, dass die Belichtung durch einen seperaten Sensor gemessen wird, wie es bei den meisten Kompaktkameras und Smartphones der Fall ist. Mit anderen Worten: Der Senor wird gegen die Wand gedrückt und misst 100% schwarz, während das Objektiv in eine helle Voliere blickt...

Du hast offensichtlich keine Ahnung, wie Smartphones und Kompaktkameras die Belichtung messen. Separate Sensoren gibt es dort nicht.
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 9 von 13
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Ich würde es auch mit dem Handy versuchen. Wenn die Belichtung nicht passt, warum auch immer, dann nimm den M-Mode (heiß meistens "Profimode" oder so ähnlich, bei dem Du Verschlusszeit, ISO usw. manuell einstellen kannst.
Es gibt auch noch so Gadget-Aufsteck-Cams ab 10 Euro. Bekomme ich immer als Werbung bei Instagram. Das wäre für mich Plan B. Nach "usb endoskop kamera android app" googlen.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 10 von 13
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Zitat: FBothe 20.02.20, 22:52Zum zitierten BeitragZitat: 3d-luva 20.02.20, 14:22Zum zitierten BeitragIch meine damit, dass die Belichtung durch einen seperaten Sensor gemessen wird, wie es bei den meisten Kompaktkameras und Smartphones der Fall ist. Mit anderen Worten: Der Senor wird gegen die Wand gedrückt und misst 100% schwarz, während das Objektiv in eine helle Voliere blickt...

Du hast offensichtlich keine Ahnung, wie Smartphones und Kompaktkameras die Belichtung messen. Separate Sensoren gibt es dort nicht.


Also beim IPhone X, XS und 11, 11pro, also den mit mehreren Kameramodulen, kann es ab IOS 13.2 schon Probleme geben wenn man einzelne Optiken abschattet. Die „KI“ welche Apple „Deep Fusion“ nennt, rechnet trotz Auswahl einer bestimmten Brennweite (0,5x, 1x, 2x) des Nutzers immer die Daten aus der gleichzeitigen Aufnahme zweier Kameramodule zur Bildverbesserung zusammen.
Deshalb funktionieren auch Vorsatzlinsen nicht mehr so wie man es früher von Smartphones mit einem Kameramodul gewohnt war.

https://www.appgefahren.de/deep-fusion- ... 63962.html
3d-luva 3d-luva Beitrag 11 von 13
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Zitat: Baturalp 20.02.20, 22:01Zum zitierten BeitragVllt kann eine Sony CyberShot DSC W830 helfen? Wenn denn kein Smartphone. Für "chirurgische Eingriffe"gibt es Spezialkameras, die wirst Du aber sicher nicht bezahlen wollen.

Was hebt denn die CyberShot DSC W830 von den anderen Kameras hervor ?
Martin Schönheit Martin Schönheit   Beitrag 12 von 13
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An der Aufgabenstellung mit den Gucklöchern im Durchmesser 1cm bzw. 1,5cm fällt mir jetzt tatsächlich nur die Endoskopie ein. In entsprechenden Fachgeschäften gibt es die Endoskop für erschwingliches Geld, je nach Ausstattung.
der gelbe Fisch der gelbe Fisch   Beitrag 13 von 13
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Zitat: 3d-luva 20.02.20, 14:22Zum zitierten BeitragIch meine damit, dass die Belichtung durch einen seperaten Sensor gemessen wird, wie es bei den meisten Kompaktkameras und Smartphones der Fall ist. Bei Kompaktkameras war dies zu analogen Zeiten der Fall.
Du könntest es ja mal mit einer sogenannten Outdoor-Kompakten versuchen.
Als Beispiel nenne ich mal die Ricoh WG-50, ein Auslaufmodell, oder eine der sehr bauähnlichen TGs von Olympus.
Diese Kameras haben Objektive mit geringen Frontlinsendurchmessern, die obendrein nicht ausfahren, wenn man die Kamera einschaltet.
Der Zoombereich dieser Kameras reicht bis zu 140mm kleinbildäquivalent, ob dies ausreicht kann man mal "draussen" mit irgendeiner Kamera überprüfen.

;-) Michael
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