DMC-FZ2000

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Pilzling Pilzling   Beitrag 1 von 5
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Hallo, ich spiele mit der Idee die FZ 2000 anzuschaffen. Ich lege Wert auf Makro und möglichst gute Fotos bei schlechtem Licht. Also die eierlegende Wollmilchsau. Wer hat Erfahrungen mit der FZ 2000?
Ich freue mich auf Erfahrungsberichte. Danke
I
FBothe FBothe   Beitrag 2 von 5
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Obwohl ich die FZ2000 nicht habe, antworte ich mal etwas allgemeiner, um die Debatte in Gang zu bringen.

Zunächst einmal wiegt diese große Bridge knapp 1kg. Dazu noch Tasche, Ersatzakku ..., ggf. Stativ.

Makro kann sie lt. Datenblatt auf jeden Fall. In diesem Punkt erfüllt sie deine Anforderungen.

"Gute Fotos bei schlechtem Licht" solltest du evtl. etwas näher definieren. Aufs Stativ gestellt macht sie bei minimaler ISO-Zahl ganz bestimmt tolle Nachtaufnahmen.
Ob man aber im dunklen Keller aus der Hand bei hoher ISO-Zahl wenig verrauschte Fotos hinbekommt, würde ich mal anzweifeln. Allerdings haben hier alle Kameras Probleme in dieser Disziplin. Dann wären eine Systemkamera mit 1,4er Festbrennweite eine Alternative oder die Kompakte Lumix LX15 mit Objektiv ab f1,4 oder die LX100 mit f1,7.
FBothe FBothe   Beitrag 3 von 5
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Okay, war nur so eine Idee ... ;-)
PDoepper PDoepper   Beitrag 4 von 5
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Also ich habe die FZ1000, gleich 2mal, eine auf IR umgebaut. Mit der anderen mach ich Fokus-Stacking, also Makro. Es muß nicht die FZ2000 sein, die man für Videos etwas aufgebohrt hat.
Der 1Zoll Sensor ist 4mal größer als der bei den kleinen Bridges, was dem Rauschen zugute kommt. MFT hat meistens auch "nur" 20 Megapixel, da setzt Rauschen einen LW später ein. Aber für Makros sollte man sowohl indoor als auch outdoor ein Stativ nutzen.
Und zum Stacken gibt es m.E. nichts besseres als diese Bridge. Erstens ist das Leica-Zoom hervorragend, zweitens passen die Achromaten Canon 500D und die Raynoxe 150 und 250 ebenfalls hervorragend und kommen in der Abbildungsleistung einem echten Makroobjektiv sehr nahe.
Drittens gibt es neben der Panasonic ImageApp GBracket. Beides für IOS und Android. Die IA ist zur Fernsteuerung per Handy, und in Kombination mit GBracket lässt sich vollautomatisch stacken.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen, es gibt hier ja eine Menge Beispielfotos von mir...
Perdix perdix 80 Perdix perdix 80 Beitrag 5 von 5
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Ich hab die FZ2000 seit zwei Jahren und bin sehr zufrieden. Vorher war es die FZ1000. Der einzige wichtige Grund für den Wechsel war das Dauergeräusch der FZ1000, da es auf den Videos deutlich zu hören ist. Die FZ2000 hat so eine Geräusch zwar auch, es ist aber erheblich leiser. Wenn man also nur Fotografieren will, kann man durchaus eine gebrauchte FZ1000 erwägen und damit mehrere hundert Euro und auch ein wenig Gewicht sparen.
Für die Makrofotographie benutzte ich vorwiegend die Nahvorsätze Raynox DCR-250 und, deutlich seltener, DCR-150. Da ich aber immer mehr vom Fotografieren zum Filmen übergehe, verwende ich zukünftig wohl ausschließlich den Nahvorsatz "Marumi DHG Achromat Macro-200 (+5) 67mm". Die sehr zweckmäßigen und hochwertigen Raynox-Nahvorsätze haben nämlich den Nachteil großräumiger runder Abschattungen. Bei Fotos lassen diese sich ganz einfach wegschneiden, bei Filmausnahmen ist das jedoch wesentlich aufwändiger.
Ob die FZ2000 oder auch FZ1000 bei hoher ISO-Einstellung eine besonders gute Bildqualität haben weiß ich nicht. Das ist ein Thema das mich eher wenig interessiert. Ich glaube gehört zu haben, dass die Sony RX10-Modelle in diesem Bereich noch besser sind.
Wenn einem wirklich sehr an Fotografie im Markobereich und bei schwachem Licht gelegen ist, wäre man vielleicht mit einer (gebrauchten) Vollformat-Spiegelreflex weit besser bedient (z.B. Canon EOS 5D Mark II oder Nikon D750). Für mich kommt das nicht in Frage, weil ich ohne wesentliche Einschränkungen Filmen möchte. Außerdem kosten und wiegen Spiegelreflexausrüstungen erheblich mehr.
Als Wollmilchsau und Mittelklasse-Reisekamera sind FZ1000 und FZ2000 wirklich großartig. Vielleicht haben sie erst jetzt mit den neueren Sony RX10-Modellen, die nun auch in den richtigen Supertelebereich hoch gehen, einen echten Konkurrenten. Allerdings sind die Sonys noch teurer und schwerer.
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