Klein aber fein – Kameras ohne Wechselobjektive. Hier findest Du alles rund um Kompaktkameras und Bridgekameras.
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Feuerwehrknipser

Kameraberatung | kompakte Kamera für Feuerwehr

Danke für dein abschließendes Feedback, leider ist so etwas hier selten geworden, um so mehr freue ich mich persönlich darüber.

Schön dass du anscheinend die richtige Wahl getroffen hast. Mach dir aber keinen Stress mit dem M-Modus, in den allermeisten Fällen genügt es, die Blende oder Zeit (je nach Motiv und gewünschter Bildwirkung) vorzuwählen. Bei guten Lichtverhältnissen kann man getrost im P-Modus bleiben. iA würde ich nicht empfehlen, weil der Autofokus dann nicht beeinflusst werden kann - die Kamera stellt scharf auf irgendwas im Bild, von dem sie meint dass das wichtig ist.

Ein kleiner Tipp von mir zum Einstieg:
Bei der RX100 ist zu beachten, dass diese bei wenig Licht, wenn auch eine offene Blende nicht mehr genügend Licht in die Kamera lässt, im Automatik-Modus und (iA und P) erst einmal die Belichtungszeit auf 1/30 Sekunden verlängert, bevor sie den ISO-Wert erhöht. Das ist aber für sich bewegende Motive zu lang, es kommt zu Bewegungsunschärfen.

Darum sollte man bei wenig Licht und sich bewegenden Motiven im Modus S fotografieren und damit die Belichtungszeit selber bestimmen, also kurz genug wählen. Dann können zwar u.U. die ISO-Werte recht hoch ausfallen, was Bildrauschen zur Folge hat, aber das kann man wenigstens bis zu einem gewissen Grad per EBV noch reduzieren, wenn es sehr stört. Gegen Unschärfe jedoch hilft auch keine EBV mehr.
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Ehemaliges Mitglied

Fujifilm XF10

Ich hab seit Jahren Fuji-X Kameras und mal die XF10 ausprobiert.
Die Bildqualität direkt aus der Kamera ist klasse und entspricht dem aktuellen Stand der aktuellen Systemkameras X-H1, X-T2, X-Pro2 usw. Die Fuji-Analogfilmsimulationen sind eine Löasse für sich.

Die 18mm sind eine sehr universal einsetzbare Brennweite. Ideal zur Reisedokumentation und auch für Famielenfeiern, Austellungen, Events.

Was toll ist: Fuji hat einen Schnappschuss-Modus ähnlich der Ricoh GR integriert mit der ich einen bevorzugten Motivabstand einstellen kann in dem dann ein intelligenter AF das Motiv sehr schnell und zuverlässig auswählt und trifft, quasi im Durchdrücken.

Das Tastenlayout ist für eingefleischte Fujianer gewöhnungsbedürftig, aber für Unbedarfte leicht zu verstehen.

Ich kann die Kamera jedem empfehlen, der bereit ist, sich auf eine Festbrennweite einzulassen und sich für die besonderen Farb- und SW-Farbprofile (z.B. ClassicChrome) direkt aus der Kamera begeistern kann.
Die XF10 kann leider kein Acros! Aber die bisherigen Schwarzweiß-Profile mit Farbfiltern sind auch allrerste Sahne. Aus den RAWs lässt sich noch jede Menge mehr rausholen, was aber bei einr Point&Shoot Kamera wie die XF10 eher keine Priorität hat, da man hiermit gerne spontan fotografiert und unterwegs gleich das Ergebnis aus der Kamera aufs Smartphone oder Tablet überträgt und veröffentlicht.

Ich selbst habe sie mir noch nicht gekauft weil ich bereits eine umfangreiche Fuji-X Ausrüsung und eine X100 besitze. Die XF10 würde im Gegensatz zur X100 treffsicherer im Schnappschuss sein und die Hosentasche weniger ausbeulen.
14.10.18, 09:11
Ich hab seit Jahren Fuji-X Kameras und mal die XF10 ausprobiert.
Die Bildqualität direkt aus der Kamera ist klasse und entspricht dem aktuellen Stand der aktuellen Systemkameras X-H1, X-T2, X-Pro2 usw. Die Fuji-Analogfilmsimulationen sind eine Löasse für sich.

Die 18mm sind eine sehr universal einsetzbare Brennweite. Ideal zur Reisedokumentation und auch für Famielenfeiern, Austellungen, Events.

Was toll ist: Fuji hat einen Schnappschuss-Modus ähnlich der Ricoh GR integriert mit der ich einen bevorzugten Motivabstand einstellen kann in dem dann ein intelligenter AF das Motiv sehr schnell und zuverlässig auswählt und trifft, quasi im Durchdrücken.

Das Tastenlayout ist für eingefleischte Fujianer gewöhnungsbedürftig, aber für Unbedarfte leicht zu verstehen.

Ich kann die Kamera jedem empfehlen, der bereit ist, sich auf eine Festbrennweite einzulassen und sich für die besonderen Farb- und SW-Farbprofile (z.B. ClassicChrome) direkt aus der Kamera begeistern kann.
Die XF10 kann leider kein Acros! Aber die bisherigen Schwarzweiß-Profile mit Farbfiltern sind auch allrerste Sahne. Aus den RAWs lässt sich noch jede Menge mehr rausholen, was aber bei einr Point&Shoot Kamera wie die XF10 eher keine Priorität hat, da man hiermit gerne spontan fotografiert und unterwegs gleich das Ergebnis aus der Kamera aufs Smartphone oder Tablet überträgt und veröffentlicht.

Ich selbst habe sie mir noch nicht gekauft weil ich bereits eine umfangreiche Fuji-X Ausrüsung und eine X100 besitze. Die XF10 würde im Gegensatz zur X100 treffsicherer im Schnappschuss sein und die Hosentasche weniger ausbeulen.
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TheodorFuchs

Kaufberatung | Kamera zum Fotografieren vom Essen

Das Fotografieren von Speisen halte ich für ein ziemlich schwieriges fotografisches Thema, wenn die Fotos hinterher auch wirklich Appetit machen sollen. Ein paar Schnappschüsse kann man sicher mit fast jeder Kamera machen, bei der man den internen Blitz abschalten kann.
Richtig gute Fotos von Speisen stellen aber hohe Anforderungen an die Lichtsetzung. Es sollen z.B. keine unerwünschten Reflexe zu sehen sein. Und der Weißabgleich muss passen, nicht dass der weiße Teller eher grau oder gelb ist, ggf. mittels anschließender Bearbeitung am PC.
Im Grunde genommen, kann man dazu jede 400-Euro-Kamera des aktuellen Marktes verwenden, die eine Blendenvorwahl hat (Programm A bzw. Av, je nach Hersteller). Dazu kommt aber auf jeden Fall ein Stativ und das Licht.
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Graf Dokula

Kaufberatung: Kompaktkamera / WLAN / Speichern im Netzwerk

Hallo und danke für deine Antwort.

Die Vorgabe habe ich so bekommen. Bevor ich dann zur Besprechung gehe und darlege warum was nicht funktioniert wollte ich eben so sicher wie möglich gehen, dass es so nicht geht bzw. nicht umsetzbar sein wird. Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass dies so wie es angedacht war auch nicht funktioniert.

Warum ohne Zeitverzug? Ich denke mir es geht ums Prinzip, dass es halt nicht vergessen wird zu übertragen und dass gleich mehrere Personen die Bilder direkt haben. Wir sind kein großer Betrieb und viele Kollegen führen mehrere Tätigkeiten aus. Da sollten diese Kollegen eine "simple" Lösung haben. "Foto(s) machen, fertig".
Die Idee war gut und hätte m. E. nach auch funktioniert wie gewünscht.

Aktuell ist es auch so, dass solche Bilder meistens von mir gemacht werden.
Einer der beiden betreffenden Kollegen fotografiert privat mit DSLR der andere ist auch relativ fit. Das wäre nicht das Problem. Die Bilder müssen definitiv keine perfekt ausgeleuchteten Fotografien sein. Es dreht sich um "Beweisfotos" vor dem Verpacken und ggf. Bilder von Transportbehältern, die einen Schaden haben. Hier kam es öfter zu Reklamationen.

Die Umgebung ist in unserer Produktion/Versandbereich unter Leuchtstoffröhren (Halle). Die Halle hat sehr viele Fenster und ist somit auch Tageslichtdurchflutet.
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Ehemaliges Mitglied

Was definiert eine Kompaktkamera?

Eine Systemkamera definiert sich durch Wechselobjektive und abgestimmtes Zubehör (Blitzgeräte, Auslöser) welche über definierte Protokolle/Standards miteinander arbeiten. Mit oder ohne Spiegel ist für diese Einordnung egal.
Kompaktkamera ist eine Kategorie die ursprünglich kleine Kameras mit festverbauten Objektiv beschrieben hat.
Später digital mit kleinem Sensor.
Kameras wie die Fuji X100, die LeicaQ oder die jetzt vorgestellte Zeiss ZX1 werden eher mit der englischen Bezeichnung Fixed Lens Camera bezeichnet. Da „Mirrorless“ gerade das Trendwort ist, welches den Fortschritt und damit die Zukunft auf dem Kameramarkt symbolisiert, wird hier gern der Begriff Fixed Lens Mirrorless Camera verwendet, obwohl eigentlich die Kompaktkameras immer ohne Klappspiegel waren und der eigentlich nur die Kategorie der Spiegelreflexkameras betrifft.

Das Missverständnis liegt wohl schlicht darin, dass der Begriff der Fixed Lens Camera in deutsch so vorher nicht verwendet wurde und die Kameras mit großem Sensor und festverbauten Objektiv mit in die Kategorie Kompaktkamera rutschten, welche eigentlich die Hosetaschen-Knipsen beschrieben hat.
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Susie74

Kaufempfehlung Kompaktkamera Indoor Sportfotos

Zitat: Susie74 21.09.18, 20:11Vielen Dank! Bei dem Lumix 1,7/42,5 mit integriertem Bildstabilisator steht in der Beschreibung, dass es für Portraitfotos empfohlen wird, das verunsichert mich gerade sehr :-(…….ist das denn dann genauso tauglich für die Sporthalle? Die Entfernung ist doch ganz anders und bei Portraits bewegt sich doch auch niemand schnell?

Für Portraits ist es aus zwei Gründen sehr gut geeignet:
1. Die offene Blende f1,7 erlaubt eine sehr gute Freistellung der portraitierten Person gegen einen unscharfen Hintergrund.
2. Bei 42,5mm Brennweite erreicht man bei einem Portrait eine optimale Aufnahmeentfernung (=Perspektive), sodass das Portrait relativ natürliche Proportionen behält.

Und in der Sporthalle ist es deswegen gut geeignet, weil man offener Blende f1,7 relativ kurze Belichtungszeiten bekommt ohne dass die ISO-Zahl ins Reich des Rauschens abdriftet. Man muss natürlich sehr gut fokussieren (muss man üben, kann man aber erlernen) und man kann nicht zoomen (kann man je nach Möglichkeit mit den Füßen ausgleichen). Und bei schnellen Bewegungen muss man immer mit viel Ausschuss rechnen, also nicht nach 3 unscharfen Fotos gleich die Flinte ins Korn werfen. ;-)

Zitat:Und noch eine weitere - vielleicht dumme- Frage. Wenn wir jetzt zunächst ein geeigneteres Objektiv kaufen würden und ein bisschen an den Einstellungen üben.....passt das Objektiv dann auch auf die empfohlene Lumix G70, die wir uns dann evtl. später kaufen ?

Ja, natürlich, das Objektiv passt. Es ist das MFT-System mit zahlreichen Objektiven von Panasonic und Olympus und Fremdherstellern.

P.S.: Falls es auch eine gebrauchte G70 sein darf; ich habe da zufällig eine zu verkaufen, 3/4 Jahr alt ... :-)
22.09.18, 08:58
Zitat: Susie74 21.09.18, 20:11Vielen Dank! Bei dem Lumix 1,7/42,5 mit integriertem Bildstabilisator steht in der Beschreibung, dass es für Portraitfotos empfohlen wird, das verunsichert mich gerade sehr :-(…….ist das denn dann genauso tauglich für die Sporthalle? Die Entfernung ist doch ganz anders und bei Portraits bewegt sich doch auch niemand schnell?

Für Portraits ist es aus zwei Gründen sehr gut geeignet:
1. Die offene Blende f1,7 erlaubt eine sehr gute Freistellung der portraitierten Person gegen einen unscharfen Hintergrund.
2. Bei 42,5mm Brennweite erreicht man bei einem Portrait eine optimale Aufnahmeentfernung (=Perspektive), sodass das Portrait relativ natürliche Proportionen behält.

Und in der Sporthalle ist es deswegen gut geeignet, weil man offener Blende f1,7 relativ kurze Belichtungszeiten bekommt ohne dass die ISO-Zahl ins Reich des Rauschens abdriftet. Man muss natürlich sehr gut fokussieren (muss man üben, kann man aber erlernen) und man kann nicht zoomen (kann man je nach Möglichkeit mit den Füßen ausgleichen). Und bei schnellen Bewegungen muss man immer mit viel Ausschuss rechnen, also nicht nach 3 unscharfen Fotos gleich die Flinte ins Korn werfen. ;-)

Zitat:Und noch eine weitere - vielleicht dumme- Frage. Wenn wir jetzt zunächst ein geeigneteres Objektiv kaufen würden und ein bisschen an den Einstellungen üben.....passt das Objektiv dann auch auf die empfohlene Lumix G70, die wir uns dann evtl. später kaufen ?

Ja, natürlich, das Objektiv passt. Es ist das MFT-System mit zahlreichen Objektiven von Panasonic und Olympus und Fremdherstellern.

P.S.: Falls es auch eine gebrauchte G70 sein darf; ich habe da zufällig eine zu verkaufen, 3/4 Jahr alt ... :-)
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