Welchen Vertrag bei Architektur, Objekte und Tiere?

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Cristi1337 Cristi1337 neu   Beitrag 1 von 8
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Ich bin noch ganz neu in der Fotografie und möchte es auch für die ersten paar Jahre als Hobby betreiben.
Im Fokus liegen Fotografien von Gegenstände (wie z.B. das Auto einer Person), Tiere (bevorzugt Haustiere Wohnung/Outdoor) und Architektur (z.B. Gärten bzw. moderne Häuser, Wohnungen, Einrichtungen) aus dem Bekanntenkreis.

Mit Verträge in der Fotografie-Branche (Vereinbarungen über Nutzungsrecht usw.) hatte ich bisher noch nichts zu tun.

Über meine Recherchen bin ich zum TFP-Vertrag gekommen und weiß jetzt dass es sich hierbei um eine kostenfreie Leistung handelt für beide Parteien, allerdings fand ich ausschließlich Infos über Potrait-Fotografie bzw. zwischen Fotograf und Model/Mensch.

Ich habe große Lust Autos zu fotografieren, das können alte, moderne oder sportliche Karossen sein oder was ich eben so gerade auf der Straße finde.
... einfaches Prinzip: Location finden, Auto in Pose gestellt, zack Foto gemacht, ein wenig Retusche und fertig ist das Bild.
Das selbe mit Haustieren.

Selbstverständlich soll der Eigentümer auch seine Bilderauswahl bekommen.
Beidseitig kostenfreie Leistungen.

Jetzt stellt sich mir nur generell die Frage was für ein Vertrag dabei in Frage kommt?

Ich wäre euch für jeden hilfreichen Tipp sehr dankbar!

Grüße, Cristi
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 2 von 8
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Zitat: Cristi1337 19.11.19, 20:46Zum zitierten BeitragJetzt stellt sich mir nur generell die Frage was für ein Vertrag dabei in Frage kommt?


Eigentlich keiner. Jedenfalls nicht in Deutschland. (Wobei ich bei Architektur von Außenansichten ausgehe, die von öffentlich zugänglichem Grund getätigt werden. Sonst UrhG. Und Ansprechpartner wäre dann der Architekt.)

Agenturen, die international tätig sind, verlangen in der Regel ein sog. "Property Release". Also eine Einverständniserklärung des jeweiligen Eigentümers. Da das in Deutschland i.d.R. nicht notwendig ist, gibt es dafür meines Wissens auch keinen festen deutschen Begriff, nach dem Du googeln könntest. Versuch mal "Propert Release Deutsch".

Im Prinzip genügt aber auch "Die Christi darf das." oder so.
Bokeh0816 Bokeh0816   Beitrag 3 von 8
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[quote="Hermann Klecker%1574283860--6564073"]
Eigentlich keiner. Jedenfalls nicht in Deutschland. (Wobei ich bei Architektur von Außenansichten ausgehe, die von öffentlich zugänglichem Grund getätigt werden. Sonst UrhG. Und Ansprechpartner wäre dann der Architekt.)
Und: die Beachtung der Rechte des Eigentümers bzw. Besitzers (Mieter/Pächter), der da auch mitreden darf.
Und: Panoramafreiheit (Fotografieren von öffentlichem Grund aus) wird dann wieder eingeschränkt, wenn ein gutes Tele einzig die Einsicht in Fenster zum Zweck hat. Damit ist nicht Privatsphäre gemeint (verbietet sich von vornherein), sondern evtl. sehr attraktive Motive hinterm Schaufenster.
Ganz einfach: ablichten wie gewünscht, ausentwickeln, Fotoabzug machen und hinten mit Kontaktdaten und zweifelsfreier Bezeichnung versehen und ein freundliches Schreibebriefchen mit der Bitte um Genehmigung zur Veröffentlichung. Wenn keine Antwort, nach 14 Tagen anrufen. Dass mans nicht einfach an Firma XY schickt, sondern z.Hd. zeichnungsberechtigte Geschäftsführung, versteht sich von selbst.
Klappt der Erfahrung nach immer. VG bokeh
Cristi1337 Cristi1337 neu   Beitrag 4 von 8
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Schon Mal vielen Dank für die Info, werde dahingehend weiter recherchieren. ;)

Im Thema Architektur fotografiere ich im Moment hauptsächlich Burgen, Schlösser, Klöster und Kirchen - sind halt einige davon im Umkreis von 50 km. :D

Meist auch nur Außen, also keine Innenräume, sondern Außenansicht der Gebäude, vor allem dort wo Eintrittspreise verlangt werden.

Habt ihr Erfahrungen mit den "Genehmigungen" die man sich da einholen muss/sollte?
Wenn ich davon lese, geht es meist um Fotografien die kommerziell und/oder redaktionell genutzt werden und man hierfür eine schriftliche Genehmigung benötigt.

Was sind eure Erfahrungen damit, z.B.:
- ist das Einholen oft mit (massiven) Einschränkungen verbunden?
- müsst ihr etwas dafür bezahlen?
- welche Klauseln kommen darin vor?
- existiert evtl. eine "Mustervorlage" für dieses Vorhaben?

Ich mache die Bilder rein aus Hobby, ohne die Absicht es verkaufen zu wollen... wovon ich nicht mal ausgehe anhand meiner geringen Fotografie-Erfahrung.
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 5 von 8
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Willst du die Bilder bei Facebook und Co. einstellen?
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 6 von 8
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Zitat: Cristi1337 25.11.19, 23:37Zum zitierten Beitrag... Im Thema Architektur fotografiere ich im Moment hauptsächlich Burgen, Schlösser, Klöster und Kirchen ...

Hierzu ein paar Gedanken aus früheren Postings:

Wenn man nicht genau unterscheidet, aus welchen Gründen Fotos unter bestimmten Voraussetzungen verbreitet oder nicht verbreitet oder sogar nicht einmal hergestellt werden dürfen, kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes "kein klares Bild" machen.

Panoramafreiheit lt. § 59 UrhG: Die Gerichte bei uns legen anders als z.B. in Österreich den § 59 UrhG meines Erachten viel zu urheberfreundlich aus. So kann z.B. schon das Fotografieren von einem höheren Standpunkt problematisch sein, obwohl der Wortlaut des Gesetzes dies gar nicht sagt. Was würde die Gericht wohl zur Verwendung Shiftobjektiven sagen? Das BGH-Urteil Hundertwasserhaus, bei dem es um die urheberrechtliche Panoramafreiheit, also "nur" um das Urheberrecht ging, wird oft zitiert. Der BGH sieht offenbar in der Beseitigung von stürzenden Linien durch die Verwendung von Leitern oder Blicken aus gegenüberliegenden Fenstern eine Rechtsverletzung. Nur der Blick aus der Persektive des Fußgängers von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen aus soll privilegiert sein. Durch die Verwendenung von Teleobjekten wird allerdings meines Erachtens die urheberrechtliche Panoramafreiheit nicht eine geschränkt (s. den nächsten Absatz).

Persönlichkeitsrechte (auch solche von Unternehmen): Wenn es dagegen um die private Sphäre bzw. innerbetriebliche Sphäre von natürlichen und juristischen Personen, spielen andere Gesichtspunkte als im Urheberrecht ein Rolle (vgl. z. B. BGH-Urteil Luftaufnahmen von Prominentenvillen, 09.12.2003 Az. IV ZR 404/02 und BGH - Verbreitung ungenehmigter Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen vom 10. April 2018 - VI ZR 396/16). Die Privatsphäre kann auch bei Verwendung von Teleobjektiven verletzt werden. Wenn es nur um das Urheberrecht geht, ist dies meines Erachtens eher unwahrscheinlich. Bei Teleobjektiven bleibt anders als bei der Verwendung von Leitern und Flugzeugen die Blickrichtung ja die gleiche. Ein Teleobjektiv bringt im Prinzip nicht viel mehr als ein entsprechend hoch auflösender Sensor.

Haus- und Eigentumsrechte: Und noch anders sieht die Sache aus, wenn es bei Fotos von nicht mehr urheberrechtlich geschützten Sachen nur um noch die verletzung von Eigentumsrechten oder Hausrechten geht. Da sieht der BGH eine Beeinträchtigung bisher nur, wenn der Fuß des Fotografen mit dem Grundstück des Rechteinhabers in Berührung kommt. Es kann z. B. bei einem Museumsbesuch durch Aushängen einer Hausordnung ein wirksamer Vertrag entstehen, an den allerdings nur der Besucher gebunden ist. Der muss sich dann an ein Fotografierverbot oder eine bedingte Erlaubnis halten (z.B. die Fotos nur für den privaten Gebrauch zu verwenden). Bei Fotos von Immobilien auf privaten Grundstücken, z. B. den berühmten Preußischen Schlössern, Gärten und Parkanlagen, darf außer dem Fotografen, der an einen Besichtigungsvertrag gebunden ist, auch kein anderer die Fotos ohne Erlaubnis des Grundstückseigentümers öffntlich wiedergeben und verbreiten. Der BGH hat mit den Urteilen "Preußische Gärten und Parkanlagen" ein Recht am grundstücksinternen Bild der eigenen Sache aus den Hut gezaubert zumindest, was das äußere Erscheinungsbild der wesentlichen Bestandteile des Grundstücks, also der darauf befindlichen Immobilien, anbelangt. Wohlgemerkt, das alles gilt nur, wenn sich der Standort des Fotografen auf dem Grundstück befindet. Anders als bei der urheberrechtlichen Panoramafreiheit sind bei nicht mehr urheberrechtlich geschützten (gemeinfreien) Sehenswürdigkeiten auch Fotos von privaten Nachbargrundstücken kein Problem. Ob bzw. ab welcher Höhe das Eindringen in den Luftraum z. B. mit einer Drohne als Betreten im Sinne von BGH Preußische Gärten und Parkanlagen gewertet werden kann, ist noch unklar. Und der Frage, ob sich diese Rechtsprechung auch auf wegliche Sachen Übertragen lässt, ist der BGH mehrmals ausgewichen.

Zitate:

https://www.fotorecht-seiler.eu/panoram ... d-gaerten/>: "Aufnahmestandpunkt außerhalb - Fotos, die von außerhalb der Grundstücksgrenzen aufgenommen wurden, sind vom Verbotsrecht des Grundstückeigentümers (der Stiftung) nicht betroffen. Da hier nicht die engen Grenzen der Panoramafreiheit gelten, wären auch Aufnahmen von erhöhten Standorten oder aus Drohnen zulässig, jedenfalls von außerhalb des Grundstücks (sofern die Drohnenfotografie im jeweiligen Bereich oder für die jeweilige Fotodrohne an sich zulässig ist".

https://www.rechtambild.de/2018/12/bgh- ... ment-63618 Schmunzelkunst 8. Februar 2019: Inzwischen liegt unter dem Link im Artikel auch die Urteilsbegründung vor. Beim ersten Überfliegen habe ich keine gegenüber der Pressemitteilung überraschenden Erkenntnisse gewonnen außer, dass die in meinem Beitrag vom 21. 12. 2018 angesprochene Frage nach der Eigentumsverletzung wieder einmal ausgeklammert wurde (siehe Rn 34 "III. Der Klägerin steht gegenüber dem Beklagten der gegen das öffentliche Zugänglichmachen der in der Anlage K 2 abgebildeten Fotografien geltend gemachte Unterlassungsanspruch wegen einer Verletzung des mit dem Beklagten geschlossenen Besichtigungsvertrags zu. Ob in dem unbefugten Anfertigen von Fotografien der ausgestellten Kunstwerke eine Eigentumsverletzung liegt, kann daher offenbleiben.").

https://www.rechtambild.de/2019/02/foto ... -paechter/ Schmunzelkunst 2. März 2019 : " Das Urteil des OLG Frankfurt aM stützt sich wieder einmal auf die Rechtsprechung "Preußische Gärten und Parkanlagen I " aus dem Jahr 2010, die in der gesamten, nicht nur deutschsprachigen Literatur förmlich zerrissen wird (siehe z. B. Dreier, JIPITEC 2011, 152, 154 f. ("hardly ever has a judgment of the German Federal Supreme Court been so heavily criticized ..."), aus "Sachfotografie und Hausrecht - Rechtliche Grenzen der Propertisierung" von Mina Kianfar, Fußnote 468).... Nicht vergessen werden sollte in diesen Zusammenhang auch eine "Klarstellung" des BGH in dem neueren Urteil "Preußische Gärten und Parkanlagen II" aus dem Jahr 2013, bei dem es noch um die Klärung einer Eigentumsfrage ging: BGH - Preußische Gärten und Parkanlagen II vom 1. März 2013, Az. V ZR 14/12, Rn 32 "... Grundlage des Anspruchs ist nämlich nicht das Hausrecht der Klägerin (Lit.-Hinweis), sondern das Eigentum an dem Grundstück. Das Hausrecht könnte zwar auch auf den Besitz an dem Grundstück gestützt werden, gibt dem Besitzer aber nur das Recht, in der Regel frei darüber zu entscheiden, wem er den Zutritt gestattet und wem er ihn verwehrt (Lit.-Hinweise). Darum geht es hier nicht. Die Klägerin verwehrt der Beklagten nicht das Betreten ihrer Anwesen, sondern die ungenehmigte Verwertung von Fotografien ihrer Grundstücke, die von diesen aus angefertigt wurden. Dieser Anspruch folgt nicht aus dem Hausrecht, sondern aus dem Eigentum am Grundstück, das deshalb auch festgestellt werden muss ..."

Warum der BGH hier dem Pächter nicht die gleichen Rechte wie dem Eigentümer zugesteht, ist mir aber immer noch nicht klar. Vielleicht, weil alles dann noch konfuser würde. Wie gesagt: "hardly ever has a judgment of the German Federal Supreme Court been so heavily criticized ..."

MfG
Johannes
http://www.schmunzelkunst.de
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 7 von 8
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Zitat: Johannes Röhnelt 29.11.19, 11:40Zum zitierten BeitragHierzu ein paar Gedanken aus früheren Postings ....
Was zu viel ist, ist zu viel. Vor allem die Tippfehler in meinem letzten Beitrag :-(.

Hier sind die Kurzfassungen:
Beitrag 7 in https://www.fotocommunity.de/forum/gese ... n---172342
Beitrag 6 in https://www.fotocommunity.de/forum/gese ... m---367180


Und als Ergänzung noch ein Hinweis auf einen Hoffnungsschimmer am Horizont:

https://irights.info/artikel/chancen-nu ... eten/29781
Gemeinfrei bleibt gemeinfrei?

Zitat daraus "... Louisa Specht-Riemenschneider von der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zitierte dazu das bis dato wegweisende Urteil des Bundesgerichtshofes im Fall Reiss-Engelhorn-Museum versus Wikimedia, wonach die Gemeinfreiheit eben nicht auf Abbildungen vererbt werde. Allerdings erkennt Specht-Riemenschneider in Artikel 14 der Urheberrechtsrichtlinie eine generelle Aufwertung der Gemeinfreiheit und zitiert den Erwägungsgrund 53 der EU, demnach das Gesetz einen Einklang herstellen soll zwischen dem Ablauf der Schutzdauer des abgebildeten Werkes und dem Schutz ihrer Abbildung. Hieraus leitet die Rechtswissenschaftlerin eigene Überlegungen ab, wonach der deutsche Gesetzgeber beispielsweise die Praxis von Fotografierverboten im Fall gemeinfreier Werke für unwirksam erklären könnte." Zitatende

Sollte der Gesetzgeber die Praxis von Fotografierverboten im Fall gemeinfreier Werke für unwirksam erklären, was m. E. eine fast zwingende Folge der Umsetzung des Art. 14 der EU-Richtlinie in deutsches Recht sein muss, würde dies bedeuten, dass nicht nur die von anderen Fotografen hergestellten Lichtbilder von gemeinfreien Werken frei verwendet werden dürfen, sondern auch die - z. B. zunächst nur für den eigenen Gebrauch - selbst hergestellten (und dies m. E. dann sogar erst recht). Und das alles würde m. E. nicht nur für gemeinfreie Werke in Museen, sondern ganz besonders auch solche in Schlossgärten und in der freien Natur (z. B. mit Drohnen und aus Segelflugzeugen aus aufgenommene Schlösser und Burgen) gelten.

Bei der Umsetzung müßte übrigens auch ganz deutlich klargestellt werden, dass die Herstellung und Verwertung von Vervielfältigungen (also auch von Fotos) keine Eigentumsrechte tangiert. Auch das ist m. E. eine zwingende Folge der Umsetzung des Art. 14 der EU-Richtlinie in deutsches Recht.

MfG Johannes

PS: Link zur deutschen Übersetzung der o.a. EU-Richtlinie
http://www.europarl.europa.eu/doceo/doc ... f?redirect

Artikel 14 Gemeinfreie Werke der bildenden Kunst
Die Mitgliedstaaten sehen vor, dass nach Ablauf der Dauer des Schutzes eines Werkes der bildenden Kunst Material, das im Zuge einer Handlung der Vervielfältigung dieses Werkes entstanden ist, weder urheberrechtlich noch durch verwandte Schutzrechte geschützt ist, es sei denn, dieses Material stellt eine eigene geistige Schöpfung dar.

Erwägungsgrund 53: Endet die Schutzdauer eines Werkes, wird dieses Werk gemeinfrei, und die Rechte, die das Urheberrecht der Union für dieses Werk gewährt, erlöschen. Im Bereich der bildenden Kunst trägt die Verbreitung von originalgetreuen Vervielfältigungen gemeinfreier Werke zum Zugang zur Kultur und ihrer Förderung und zum Zugang zum kulturellen Erbe bei. In einem digitalen Umfeld ist der Schutz solcher Vervielfältigungen durch das Urheberrecht oder verwandte Schutzrechte nicht mit dem Ablauf des urheberrechtlichen Schutzes eines Werks in Einklang zu bringen. Zudem führen Unterschiede zwischen den nationalen Urheberrechtsgesetzen, die den Schutz solcher Vervielfältigungen regeln, zu Rechtsunsicherheit und wirken sich auf die grenzüberschreitende Verbreitung von gemeinfreien Werken der bildenden Kunst aus. Bestimmte Vervielfältigungen von gemeinfreien Werken der bildenden Kunst sollten daher nicht durch das Urheberrecht oder verwandte Schutzrechte geschützt werden. All das sollte mit der Erhaltung des Kulturerbes betraute Einrichtungen nicht daran hindern, Reproduktionen wie etwa Postkarten zu verkaufen.
Cristi1337 Cristi1337 neu   Beitrag 8 von 8
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Also grundsätzlich plane ich eine Website/Portfolio mit Fotografien zu erstellen, diese Fotos möchte ich später auch auf Instagram, Facebook, Pinterest und hier in der Fotocommunity veröffentlichen.

Ausdrücklich nicht kommerziell.

Meine Webpräsenz (also alle genannten Online-Plattformen) dienen ausschließlich zu Präsentationszwecke, natürlich dient die Website auch dazu später Models und generell neue Projekte zu akquirieren, jedoch auf TFP-Basis, also keine kommerzielle Nutzung im Sinne von Verkauf und Gewinnerzielung.

Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Namen und anschließend entwerfe ich mein Web-Portfolio und richte die Social-Accounts ein. In der Planungszeit versuche ich genug brauchbares Fotomaterial zusammen zu bringen.

Damit ich rechtlich nicht in unnötige Schwierigkeiten komme, möchte ich eben mich vorher absichern durch einen TFP-Vertrag und eben nötige Berechtigungen für historische Gebäude etc. das ist alles.

Für die nächsten 3-5 Jahre soll das Ganze blos ein Hobby sein und nicht in einem Rechtsstreit enden...
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